Ja, so eine Scheiße!

 In Soulstice

Ihr Lieben,

wow, was für Zeiten, in denen wir gerade leben! Gute Zeiten? Schlechte Zeiten? Mittlere Zeiten? Es ist von allem was da. Die heutige Widmung an den Tag geht an die Wende. Die Wendezeit, die Zeitenwende. Und ich erkläre alles, was ist, alles, was war und alles, was sein wird, für gut, gut, gut. Ich wähle LICHT. Ich wähle LIEBE. Amen.

Hurra, ich träume wieder! Ich hatte mich in den letzten Wochen bitterlich in meinen Morgenseiten darüber ausgelassen, dass mir morgens meine Träume einfach so entgleiten, ohne dass ich daraus eine Botschaft erhalte. Denn immer, wenn ich geweckt wurde, war sofort alles weg, aber sowas von weg, dass ich mich nicht einmal mehr an ein vages Gefühl erinnern konnte, geschweige denn ein Bild vor Augen hatte.

Das hat sich in den letzten Nächten geändert. Die Wahrnehmung ist ganz langsam immer etwas besser geworden, was ich auch der Hilfe von Pallas Athene (der Quintessenz von Aura Soma) zuschreibe. Danke dafür, liebste Pallas Athene!

Zwar weiß ich nicht allzu viel von meinem heutigen Traum, aber immerhin. Es war in Dubai, bzw. die Leute waren aus Dubai. Ich kletterte mit einem Rucksack einen Absatz hoch, auf dem ein arbeitender Inder in seinem typischen Blaumann stand. Dieser Absatz war mir bekannt, ich hatte ihn vorher schon einmal gesehen. Es war ein Hang und war aufgebaut wie eine große Treppe. Doch war nicht Erde das Fundament. Er wurde nach und nach mit Fäkalien gefüllt und es wurden dann Bretter darüber verlegt, sodass man nicht mehr sah, was darunter ist. Die Leute saßen also alle auf Scheiße – ohne es zu wissen. Also unbewusste Scheiße.

Der Inder war gerade dabei, die vordere Reihe Bretter wieder zu entfernen und die älteste Scheiße wieder frei zu legen, die mittlerweile schon ziemlich gut kompostiert war. Im Traum habe ich jedenfalls keine üblen Gerüche wahrgenommen. 😉 Ich kletterte also nach oben zu den Leuten auf die „Terrasse“, begrüßte sie und fragte sie smalltalkmäßig nach ihrem Befinden. Sie lächelten und freuten sich, mich zu sehen. Ich glaube, meine Familie saß auch dort bei den Leuten und ich bedeutete ihnen, dass es nun an der Zeit sei zu gehen. Meine Familie stand also auf und machte sich zum Gehen bereit. – Dann bin ich durch das Klingeln des Weckers aufgewacht.

Tja, da sitzen also die Menschen auf ihrer selbst gemachten Scheiße herum und merken es gar nicht. Oder sie tun so, als wüssten sie es nicht. Statt dessen machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Sie lächeln, sind fröhlich und freuen sich über Ablenkungen in ihrem Alltagstrott. Hm. Das ist vielleicht kein schönes, aber – wie ich finde, wenn ich so darüber nachdenke – ein recht zutreffendes Bild.

Gestern hörte ich deutsches Radio, während ich einen Schrank zusammen schraubte und der Moderator sagte: „Der Anschlag in Berlin ist heute das Tagesthema in den Medien.“ Diese Formulierung erschreckte mich sehr und ich dachte, ja, für viele ist das vielleicht tatsächlich so. Es ist nur ein Tagesthema. Morgen werden die Schlagzeilen wieder von einer anderen Tragödie beherrscht. Ich frage mich wirklich, auf wieviel Scheiße wir eigentlich noch sitzen? Was wird wohl noch alles geschehen, um zu versuchen, uns den Geist der Liebe zu nehmen oder wieder auszutreiben? Es war ja auch schon recht lange ruhig bei uns in Europa – naja, was wir mittlerweile unter „recht lange“ verstehen, wenn ein paar Monate mal kein solcher Anschlag verübt wird.

Umso wichtiger ist es für uns, dass wir in der Liebe bleiben. Unsere liebevolle Grundstimmung nicht verlieren. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die beiden Artikel in den Blogs bei Christine Stark und Lichtrose hinweisen, die auch die Wichtigkeit betonen, in der Liebe sowie in der eigenen Mitte zu bleiben.

Für mich heißt in der eigenen Mitte zu bleiben nicht, dass ich mich nicht mehr aus der Mitte heraus wage, sondern immer auch alles andere erkunde, was mir wichtig erscheint. Jedoch immer wieder zu mir selbst, in meinen geschützten Raum zurückzukehren, um ganz genau erkennen zu können, was für mich wahr, wichtig und richtig ist. Um dann wieder aus meiner Mitte heraus weiter zu gehen. Einen Text zu schreiben, Mittagessen zu kochen oder was auch immer zu tun. Ich denke, Zentrierung und Erdung ist gerade enorm wichtig, um im Hier und Jetzt gut verankert zu bleiben und den ein oder anderen Sturmböen zu trotzen. Der Fels in der Brandung eben. Ich lege Euch nahe, den Abschnitt vom 26. Juli in diesem Text noch einmal zu lesen. Es erscheint mir heute wieder genauso wichtig zu sein und bezieht sich auf ein Channeling von Erzengel Michael.

Und was meinen Traum betrifft: Anscheinend ist es auch wichtig, sich mit alter Scheiße zu beschäftigen – entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, doch so ist es nun mal.

Steht auf.

Seht sie Euch an. Was macht das mit Euch? Nein, ihr müsst da nicht noch einmal durchlaufen. Ihr könnt schön auf einem der Bretter daran vorbeigehen, sie noch einmal von oben betrachten und dann entscheiden, was Ihr machen möchtet und vielleicht sagen: „Tschüss, ich brauche Dich nicht mehr. Ich gehe jetzt.“ Und dann geht Ihr einfach weiter Euren Weg. Niemand muss dort hocken bleiben, wo er/sie gerade ist. Und das ist eines der größten Geschenke der Menschheit: Unser freier Wille. Wir sind mächtig. Wir sind Schöpfergötter und wir erschaffen uns jeden Tag neu, wenn wir das möchten. Wir müssen uns nur entscheiden. Wenn wir nicht das ins Universum schicken, was uns wichtig ist, dann kann es auch nicht zu uns zurückkommen.

Letztlich ist Glücklichsein auch nur eine Entscheidung.

Wenn wir uns entscheiden, uns und unser Leben, so wie es jetzt bereits ist, zu 100 Prozent anzunehmen und dankbar sind für das, was wir bis hierhin geschafft – geschaffen – geschöpft haben, dann entsteht Heilung. Dann können wir alte Muster und Gedankenkonstrukte, die uns zurückhalten, überkommen und uns neu erschaffen. Du wünschst Dir einen liebenden Partner? „Schnitz Dir einen“, sagte mal jemand. Und er bzw. sie hatte Recht: „Sei Dir sicher, er ist schon geboren, mein Kind“, sagte mal eine alte Dame zu mir. Ja, so ist es. Wir selbst sind es, die uns zurück halten. Es sind nicht die Umstände. Wir selbst stehen uns und unserem Glück im Weg, wenn wir es noch nicht gefunden haben sollten.

Aller Anfang liegt in der Erlaubnis, zuzulassen, dass wir es wert sind.

Dass wir es verdient haben. Allein, weil wir SIND. Wir sind hier, um glücklich zu sein und Spaß zu haben, sagte Gabriele einmal. Und genau das habe ich mir vorgenommen: glücklich zu sein bei was auch immer ich tue oder nicht tue. Das klappt die meiste Zeit auch schon recht gut. Selbst das Katzenklo putzen empfinde ich nicht mehr als so schlimm. Ob ich dabei glücklich bin? Manchmal tatsächlich. Dann freue ich mich, weil ich weiß, die Katzen schätzen meine Arbeit – oder zumindest das Ergebnis. 😉

Womit wir schon wieder bei dem SCH-Wort wären… Au weia. Ihr müsst den Text ja nicht Euren Kindern vorlesen 😉

Alles Liebe für Euch und viel Spaß beim Glücklichsein!

Sabine

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Comments
  • leopold - satanael
    Antworten

    …aber hey hey hey
    …du bist nicht so gut informiert liebste…du weis
    bestimmt noch nicht…das das bezahlte teroristen
    sind…von bankieren…und medien gehoren auch
    demselben…so diese schweinchen mochten dann
    …das das volk less das …dann bekomm das volk
    angst…und dann kann mann leicht angst volk zu
    manipulieren (hier video …youtube zerberster
    zuschauerpost teil 10 svahaya

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