Euthymia oder Lebe wild und gefährlich, Arthur

 In Soulstice

Ihr Lieben,

kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten, sagte Selma Lagerlöf. Ähnlich auch Harvey Dent zur Presse in “Batman – The Dark Knight” und Ashtar an Christine in ihrem Buch 1. Hilfe für Lichtarbeiter: „Wenn die Nacht am dunkelsten, ist der Tag nicht mehr fern.“ Der griechische Gelehrte Demokrit schrieb: „Die Mitte der Nacht, ist der Anfang des Tages.“ Als ich eben bei Wikipedia über Demokrit las, fand ich das, was dort stand, so passend, weil ich vorgestern Nacht eine Erkenntnis hatte, die mich – im Moment jedenfalls – viel gelassener sein lässt: „Vor allem aber zielte er (Demokrit) mit seiner Lehre darauf ab, dass die Seele durch die Betrachtung des Wesens der Dinge eine heitere, gelassene Stimmung erlange und nicht länger von Furcht oder Hoffnung umgetrieben werde. Diese gleichmütige Gestimmtheit nannte er „Euthymia“ (wörtlich: Wohlgemutheit) und bezeichnete sie als höchstes Gut.“ Seneca wusste zu berichten: „Kein Übel ist so groß, wie die Angst davor.“ Von ihm stammt auch der berühmte Aphorismus „Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

So viele Zitate, die zusammenpassen und es sind noch nicht einmal alle, die mir in den letzten 48 Stunden begegnet sind. Sie alle haben mit meiner (oder unserer?) derzeitigen Situation zu tun. Dieses Zerrissensein zwischen Angst und Euphorie, zwischen laufen und warten, zwischen Verzweiflung und unendlicher Dankbarkeit. Weil ich auf der Suche nach Orientierung war, stöberte ich im Netz.  Besonders hilfreich fand ich die Videos von Seelenenergie Marion Meerle und hier besonders das aktuelle Neumondorakel, weil dessen Karten haargenau auf meine jetzige Situation passten. Marion Meerles Videos habe ich vor ca. zwei bis drei Wochen auf Youtube entdeckt, weil ich auf meinem neuen Smartphone mal die App aufgemacht und mir die Empfehlungen angeschaut habe. Das hatte ich zuvor noch nie getan. Und ich muss sagen: Danke an mein Seelenteam für die geniale Führung. Ich habe aus ihren Videos sehr viele Impulse erhalten können, die mich noch einmal auf das ein oder andere Thema hingewiesen haben. Vielleicht mögt Ihr dort auch einmal stöbern gehen. Ich habe bei ihr eine sehr starke Resonanz gefühlt und kann besonders folgende Videos empfehlen: „Deine persönliche Seelenbotschaft für 2017 + Energie-Einschwingung“ , „Lebensweg, Lebens- und Seelenaufgabe – Spezialorakel“ sowie „Dein Emotionalkörper – deine Themen in dieser Zeit“.

Außerdem sehr inspirierend fand ich einen Kurzvortrag von der Astrologin Silke Schäfer: „Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum für Deinen neuen Weg“. Darin geht sie u.a. ein auf den Einfluss vom Schwarzen Mond, Lilith, der am 14.2. ins Sternzeichen Schütze eingetreten ist und bewirkt, dass nun vieles ans Licht gebracht werden möchte. Lilith wolle aber nur „mit der Wahrheit ans Licht“, sagt Silke Schäfer. Die Zeit des Sich-selbst-belügens sei damit vorbei und wir könnten ja mal schauen, in welchen Bereichen wir uns auch immer noch selbst belügen würden. Und wir sollten in der nun folgenden Zeit mal ganz genau beobachten, was in der Welt geschieht. Dabei sei es jedoch angeraten, einen klaren Geist zu behalten und sich nicht in irgendwelche (Gefühls-)Strudel mit hinein ziehen zu lassen. Also auch hier wieder das Thema der Urteilslosigkeit ohne jedoch die eigene Klarheit zu vernachlässigen. Das Stöbern in ihrem Youtube-Kanal oder auch auf ihrer Webseite lohnt sich meines Erachtens sehr, wenn man auf der Suche nach Infos und neuen Impulsen ist.

Doch zurück zu meiner Erkenntnis, die gar nicht mal so neu ist, die ich aber wohl erst jetzt auch mit dem Herzen erkannt habe. Vor zwei Tagen wollte ich um ein Uhr nachts müde und KO ins Bett fallen, doch fiel vorher noch mein Blick auf den Inneren Christus, das neue Buch von Pamela Kribbe. Und ich dachte: Was will mir das sagen? Darin habe ich seit vier Wochen nicht mehr gelesen. Ich nahm das Buch zur Hand und testete aus: Finde ich wichtige Informationen zu meiner jetzigen Situation in diesem Buch? Antwort: Ja! Frage: Werde ich auf Anhieb die richtige Seite finden? Ja! Ich setzte mich also auf mein Bett, ließ meinen Daumen das Buch durchflippen und hielt genau bei Kapitel 8 an: „Angst in Führung wandeln“ stand da und ich dachte etwas ungläubig: Das kann doch gar nicht sein. Doch. Es war so. Ich las, ich erkannte und weinte, während ich die Wahrheit dieser Worte in meinem Herzen fühlte. Auf einmal wusste ich wieder:

Ich bin nicht allein

Oft denke ich, ich müsste alles alleine schaffen, doch das stimmt nicht. Eure Kommentare zu meinem letzten Beitrag haben mich darin auch noch einmal bestärkt. Vielen Dank dafür! Ja, ich muss nicht alles alleine schaffen. Nicht nur kann ich mir Hilfe holen von lieben Menschen. Nein, ich kann auch eintauchen ins kollektive Feld und mir Hilfe holen. Zum Beispiel, wenn ich mir überlege, was wohl dieser oder jene in der bestimmten Situation machen würde und – schwupps – ist schon wieder eine Lösungsmöglichkeit offen, an die ich zuvor nicht gedacht habe. Und ich muss es nicht mit dem Verstand begreifen, sondern mit meinem Herzen. Jeshua sagt in diesem 8. Kapitel: „Nur wenn Du diese Verbundenheit (mit Allem-was-ist) spürst, kannst Du in diesen Zeiten Deinen Weg finden, Deinen Pfad im Leben finden, die Arbeit Deines Herzens, die Inspiration, nach der Du suchst. Oft denkst Du, dass Du das alleine machen musst und deshalb läuft Dein Verstand auf Hochtouren, um herauszufinden, wie das geschehen soll und welche Hindernisse Du in Deinem täglichen Leben zu überwinden hast.“ Ich habe mich sofort wieder erkannt in diesem Verhaltensmuster, denn ich tendiere sehr stark dazu, alles zu analysieren und (mit dem Verstand) zu lösen. Das habe ich schließlich in jahrzehntelanger Ausbildungs- und Berufszeit so gelernt. Weiter heißt es, „Erlaube Dir, Dich zu entspannen, vertraue darauf, dass Du geführt und geleitet wirst und dass Du nicht so genau wissen musst, wie das funktioniert. Das Leben ist ein Wunder, ein Wunder, das nicht vom menschlichen Verstand erfasst werden kann.“

Dieses Kapitel spricht mir dermaßen aus der Seele, dass ich es hier ganz zitieren könnte. Es geht weiter damit, dass Jeshua sagt, ich hätte Angst, mich dem Fluss des Lebens hinzugeben und warum und dass wir mit unserem Denken Ordnung und Struktur in dieses Leben bringen möchten (aprospos Ordnung: Ich bin Sternzeichen Jungfrau, da passt das wirklich gut, denn ich will wirklich immer gerne alles strukturieren und einordnen…), damit es uns nicht mehr ängstigt und wir unsere Ziele erreichen könnten. Doch sei das nicht möglich:

„Authentisch zu leben ist etwas, das Du aus Deinem Herzen tust.”

“Entscheidungen müssen aus Deinem ganzen Wesen getroffen werden, nicht nur aus dem Verstand. Und das bedeutet, dass Du auf gewisse Weise Deinen Verstand loslassen und es wagen musst, dem Unbekannten zu vertrauen.“ Puh, dem Unbekannten vertrauen. Das ist echt viel verlangt, finde ich. Doch fühle ich die Wahrheit in diesen Worten, denn ich weiß, dass dies eine meiner Urängste ist, dass ich nicht weiß, was kommt und dass ich es eventuell nicht kontrollieren kann, was da kommt und ich nicht vorbereitet bin auf das, was da womöglich mir schaden könnte. Auf der anderen Seite weiß ich, dass mir nichts passiert, mit dem ich nicht umgehen könnte, was meine Seele nicht (er)tragen könnte.

„Angst deutet auf einen Mangel an Zuversicht und Vertrauen in Dir selbst hin.“ Ach, nee… Na, das weiß ich schon lange, darum hadere ich ja so viel. Und doch brauchen wir die Angst. Sie lässt uns wachsen, denn sie zeigt uns diejenigen Aspekte in unserem Leben, in denen wir noch nicht im Fluss sind. In denen wir uns mit all unseren erlernten Glaubenssätzen in unserem Leben selbst einschränken. Wir müssen nicht im Außen nach der Lösung für unsere Ängste schauen, sondern in unserem Innern. Eine meiner tiefsten Ängste ist es zum Beispiel, mein Leben zu vergeuden, eben nicht meiner Seelenaufgabe gerecht zu werden. Mein Herz sagt mir zwar, dass das Quatsch ist und dass ich schon zur rechten Zeit am rechten Ort bin, doch drehen sich trotzdem die Gedankenschleifen in meinem Kopf.

“Tanz, Baby, tanz!”…

…schrieb ich in einem meiner letzten Texte. Und daran erinnerte ich mich, als ich weiter las, denn in diesem 8. Kapitel ist auch eine sehr schöne innere Übung beschrieben, wie wir diesen Ängsten in uns die Hand reichen können, und wie wichtig dies für uns ist. Denn dann können wir erkennen, dass unsere Angst ein Teil von uns ist, weil wir eben Wesen der Dualität sind. In uns wohnen Licht und Schatten, das Helle und das Dunkle gleichermaßen und „sie tanzen einen Tanz zusammen“. Durch diesen Tanz werde Wachstum zugelassen und Kreativität: „Wenn das Licht sich der Dunkelheit zuwendet und wenn die Dunkelheit sich willkommen fühlt, weil sie erfährt, dass sie nicht verurteilt, sondern für ihren Beitrag zur Schöpfung respektiert wird, dann öffnet sich die Dunkelheit und wird vom Licht in einen Tanz mitgenommen, der neue Perspektiven eröffnet.“

Wenn wir uns also trauen, unseren Ängsten ins Gesicht zu sehen, vielleicht auch etwas zu tun, wovor wir Angst haben, dann können wir mit der Überwindung unserer Angst wachsen und zu einem neuen Gefühl für uns selbst kommen. Unsere tiefsten Ängste zeigen uns unsere größten Herausforderungen und „wenn Du in der Lage bist, zusammen mit der Angst zu reisen, mit dieser Dunkelheit in Dir, dann bist Du in der Lage, neue Bereiche in Deinem Leben zu entdecken. (…) Du bist in der Lage, etwas Neues zu beginnen, etwas Unsicheres (uah…), denn Du bist bereit, einen Schritt ins Unbekannte zu gehen. Das bedeutet dann, dass Du mit Deiner Angst kooperierst. Du stimmst zu, sie als Deine Führung zu nutzen, die Deine Fähigkeit testet, zu vertrauen und Dir selbst treu zu bleiben.“

Ja, und ich weiß, wie das ist, wenn ich meine Angst besiege. Du meine Güte, hatte ich Angst, diesen Blog zu starten, mich der Welt zu zeigen. Und wie groß war und ist immer noch die Freude, dies hier zu tun. Welch eine tiefe Befriedigung ist in mir, wenn ich hier meine Gedanken mit Euch teilen darf. Oder letztens, als ich die Schuhe und das Snowboard meines Sohnes lieh und er mit mir ein wenig den Berg hinunterrutschte. Ich war stolz wie Oskar, als ich eine Kurve fahren konnte, obwohl ich echt Angst hatte, mich unsanft hinzulegen… 😉 Durch solche Aktionen beweisen wir Mut und Ausdauer und die Fähigkeit, uns vom Unbekannten nicht abschrecken, sondern führen zu lassen.

Deshalb bittet uns Jeshua: „Schließe Frieden mit Deiner Angst. Es spielt keine Rolle, ob Du Angst hast. Und was noch kraftvoller ist: Suche Deine Angst. Mache sie zu Deiner Führung. (…) Hab keine Angst vor der Angst, vertraue darauf, dass sie Dich irgendwohin führt, und vertraue Deiner eigenen Größe.“ Die Angst ist also für uns ein ganz wichtiger Katalysator für Wachstum. Für unser Wachstum in jedweder Hinsicht, sowohl geistig, körperlich als auch seelisch. Jeshua beschreibt zudem unseren Herzenswunsch, endlich zu sein, wer wir wirklich sind und spricht gerade in diesem Zusammenhang davon, dass sich hier Ängste mit Macht zeigen und uns zurückhalten, weil wir an uns und unserer Größe zweifeln, wenn wir unseren gewohnten Pfad verlassen wollen. Daher ruft er uns zu:

„Ja, Du bist groß genug, Du kannst es. Lass die Angst Deine Führung sein, damit das Licht noch tiefer in Dein Sein hineinleuchten kann. Die Angst ist nicht Dein Feind, und wenn Du sie als einen Freund willkommen heißt, kann sie Dich zu Deiner tiefsten Essenz führen.“

Boa, dachte ich, was für kraftvolle Worte. Ich spüre ihre Weisheit und Wahrheit so tief in mir, dass ich nun wieder neuen Mut gefasst habe und mich weiter meinen Ängsten und ihren Ursachen stellen werde. Jedoch nicht verzweifelt, weil ich denke, dass ich keine Angst haben dürfe, sondern ich benutze meine Angst nun als Wegweiser, weil sie mir zeigt, wo der Weg zu meiner eigenen Größe liegt. Außerdem habe ich mir vorgenommen, von nun an noch mehr Dinge zu tun, vor denen ich Angst habe – auch, wenn es nur ganz kleine Ängste sind, wie z.B. Leute einzuladen, obwohl das Haus nicht piccobello aufgeräumt ist. Damit habe ich schon angefangen. Und zu dieser ganzen Thematik ist mir dann der obige Spruch wieder eingefallen, der mich schon mein halbes Leben lang begleitet und immer mal wieder vor meinem geistigen Auge aufpoppt:

Lebe wild und gefährlich, Arthur

Dies ist ein Zitat von Arthur Schnitzler, das er in einem Brief an seinen Freund Arthur Rimbaud schrieb. Diese Worte standen auf einer Postkarte, die in der Studenten-WG meines damaligen Freundes hing. Zu der Zeit fand ich den Spruch nur witzig, aber heute denke ich, dass das ein ziemlich gutes Motto ist. Was nicht heißen soll, dass ich jetzt leichtsinnig wäre und vom Dach unseres Hauses springen würde. So ein bisschen Verstand einschalten ist doch hin und wieder ganz angeraten.

Nach diesem 8. Kapitel las ich dann auch noch das zehnte, „Den Tanz mit der Dunkelheit umarmen“, wo Jeshua noch einmal ganz klar macht, dass es nicht darum geht, „die Dunkelheit zu überwinden, sondern ihr Wesen zu verstehen und mit ihr zu tanzen.“ Dabei hilft uns dann wieder die vielzitierte Urteilslosigkeit. Das spüre ich auch immer mehr, dass mir das unendlich viel hilft, Dinge, Emotionen, Situationen wertfrei anzuschauen. Sozusagen aus einer Beobachtungsposition heraus. Jeshua geht dann noch einmal auf das Wesen des Lichtarbeiters ein und welche Bedeutung das Durchleben und urteilslose Annehmen dieser Ängste dafür hat. Sehr inspirierend und Augen öffnend. Ich kann Euch dieses Buch und auch alle anderen von Pamela Kribbe nur wärmstens ins, äh, ans Herz legen. Ich lese sie meist nur kapitelweise und nicht chronologisch, weil sie zu jeder meiner Lebens- und Ichwerdungsphasen eine passende Botschaft bereitzuhalten scheinen. So viel Liebe und Verständnis und Aha-Momente habe ich bisher nur in wenigen anderen Büchern erfahren und sie haben daher meinen spirituellen Prozess erheblich mitgeprägt.

Zu guter Letzt möchte ich Euch noch einen letzten Absatz zitieren, weil er so voller Hoffnung steckt: „Ein Herz so groß wie die Welt zu haben, ist Dein Ziel. Das bedeutet es, ein Lichtarbeiter zu sein. Spüre jetzt die Energie und Größe Deines eigenen offenen und mitfühlenden Herzens. Spüre, wie es zu jedem dunklen Teil in Dir „ja“ sagt, zu der Angst, dem Zweifel, den Turbulenzen, der Unsicherheit. Dein Herz sagt „Ja“, immer wieder, so dass alles genau so sein darf, wie es von Natur aus ist. Und wenn Du dieses Bewusstsein in Deinem täglichen Leben beibehältst, dann wirst Du feststellen, dass Du nicht mehr wie wild zwischen den Extremen von großer Freude und Begeisterung, und Depressionen und Hoffnungslosigkeit hin und her schwankst.“

Er spricht hier von einem Bewusstsein der Zentrierung, von einem geerdeten Bewusstsein, das nicht schwankt, wie ein Fähnlein im Wind, sondern einen tiefen inneren Frieden bewirkt in uns. Deshalb sollen wir die Dunkelheit umarmen und sie zulassen, um mit ihr zusammenzuarbeiten. Denn wenn wir Frieden in uns schaffen, schaffen wir auch Frieden im Außen. Sagt zumindest das kosmische Gesetz. Oben wie unten, innen wie außen. Ob ich es allerdings bis zum Zustand der Euthymia von Demokrit schaffe, weiß ich nicht. Vor allem, wenn ich so viele mutige Dinge tun möchte, o weia. Doch eine gewisse heitere Gelassenheit kann ich mir heute zumindest nicht absprechen. 🙂

In diesem Sinne: Free hugs for everybody! 🙂

Alles Liebe für euch von

Sabine

Bildquelle: Helmar Heyken, URL: http://hdl.handle.net/2339/6304. Bearbeitet und genutzt unter Creative Commons Lizenz 3.0, Germany: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/.

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Showing 5 comments
  • Siegmund
    Antworten

    Ja, passt… und hilft, Danke Sabine
    Big hug

    • Sabine
      Antworten

      Ja, danke. Als ich das mit dem authentischen Leben schrieb musste ich ganz besonders an Dich denken, Siegmund. 😉
      Alles Liebe, Sabine

  • Uta Karin Tag-Bertram
    Antworten

    Oh, Du Wunderbare Sabine.
    Ich danke Dir für die Offenbarung Deiner Gedanken.
    Wir sind uns fremd und doch so nah.
    Ich heiße Uta und hatte auch kürzlich wiedermal genau so geglaubt alleine zu sein, wie Du dachtest.
    Nein, nein, nein wir sind nicht allein. Es wäre gut gerade in solchen Momenten sich zu weigern das zu glauben. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Na, ja. Ich habe mir ein Spiel ausgedacht (zur Gedankenkontrolle) angelehnt an den wunderbaren Gedanken aus \”Peter Pan\”. \”Sag mir mal was Schönes\” und wenn der Angesprochene danach noch sagt: \”Sag Du mir mal was Schönes\”, dann entsteht eine Wunderbare Energie in mir und in dem Anderen. Natürlich nur bei öfterer Wiederholung und ehrlich schön empfundenen Dingen, Gefühlen oder Erlebnissen. Zuletzt kam meine 19 jährige Tochter Nachts wegen eines Alptraumes zu mir. Sie war sehr aufgelöst und neigt dann dazu sich immer weiter rein zu steigern. Es dauerte eine halbe Stunde bis sie sich wirklich darauf einlassen konnte (Sie kannte es auch noch nicht), doch dann machte es klick.
    Die Sache mit dem Buch mache ich auch gern. Obwohl ich die Texte von Pamela Krippe regelmäßig lese habe ich bisher kein Buch von ihr, das ändert sich jetzt aber.
    Es ist jedenfalls alles richtig was Du über die Angst sagst.
    Dieses \”was wäre wenn\” Kopfkino das den Namen Angst erhalten hat lenkt uns von den Möglichkeiten ab die wir haben.
    Das wide Leben ist garnicht so gefährlich, ich habe es gelebt, genau so. Es ist aber spontaner, beglückender und befriedigender. Danke, dass Du mich daran erinnert hast.
    Umreichung von Uta

    • Sabine
      Antworten

      Danke, danke, danke, liebe Uta! Ich freue mich so sehr, wenn ich Dir/Euch etwas weitergeben kann. Einen kleinen Funken oder auch einen großen Lichtsrahl. Auch ich muss mich immer wieder an so viele Dinge erinnern, die ich *eigentlich* schon gelernt und verinnerlicht zu haben glaubte…
      Oh, und danke für das kleine schöne Ritual. Das werde ich jetzt auch öfter mal einbauen.
      Und nochwas zu den Alpträumen: Da hilft Klopfen, also EFT, ganz wunderbar und recht schnell, um sich wieder zu beruhigen und in die Balance zu kommen.
      Liebe Grüße,
      Sabine

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  • […] Oder es geht um ein neues Projekt oder eine Reise oder darum, die eigene Berufung zu leben. Das sind ja Entscheidungen, die eine große Tragweite haben können. Wie kann man solche Entscheidungen “guten Gewissens“ – also mit gutem (inneren) Wissen treffen? Dazu habe ich schon mehrmals einen Blog geschrieben, zum Beispiel in Triff immer dieselbe Entscheidung, Mut zur Entscheidung oder Euthymia oder Lebe wild und gefährlich, Arthur. […]

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