Der Körper ist der Schlüssel Über Grundformen der Angst und die Reaktivierung des Erdenstern-Chakras

 In Soulstice

Ihr Lieben,

*bitte unbedingt auch unten den Absatz “Wer klopft mit mir?” lesen.*

Vor einiger Zeit erzählte ich euch ja, dass ich mich mit den 13 Grundformen der Angst beschäftigt habe. Das ist ein Buch von Silke Schäfer, in dem sie die Position von Saturn in unserem Geburtshoroskop in Verbindung zu unseren Urängsten bringt. Richtig wertvoll ist das Buch durch die Fragen, die sie an die geistige Welt stellt und die Antworten, die durch Adriana Meisser gechannelt werden (zumeist von St. Germain). Diese Passagen sind so wegweisend, da sie oft einen völlig anderen Blickwinkel auf Situationen zulassen und außerdem für mich echte Aha-Momente bereitstellten. Mein Sternzeichen ist Jungfrau; Saturn steht bei mir im Zeichen Widder und im 6. Haus, also dem Haus der Jungfrau selbst. So darf ich mich in meinem jetzigen Leben besonders zwei Ängsten stellen: Der Angst vor der eigenen Machtlosigkeit und der Angst, nicht zu genügen.

Saturn wird in diesem Buch als Hüter der Schwelle bezeichnet, die wir überschreiten müssen, um zur Meisterschaft zu gelangen. Mit ihm verbunden sei Lady Portia und die beiden stehen uns auch bei unseren „Prüfungen“ bei, die wir bestehen, wenn wir durch diese Pforte schreiten bzw. wenn wir uns davor aufhalten und uns bereit machen, durch sie hindurch zu schreiten. Genauso, wie unsere Schutztiere oder andere Begleiter unserer Seele uns beistehen. Dies macht sich häufig durch eine Krise bemerkbar, die wir durchleben. Dazu heißt es von St. Germain (S. 97):

„Krisen stärken. Krisen nähren. Und Krisen zwingen Dich, als ob eine Wand von hinten schiebt und vorne nur ein ganz enger Ausgang ist, der viele Panzer abschleift. (…) Dieser Akt ist aus Freude und aus Liebe zu Dir selbst, als Maßnahme Deiner Heilwerdung, von Deiner Seele impliziert mit allen dich schützenden, stärkenden und nährenden Wesen abgesprochen. Es ist ein heiliger Moment der Einweihung, wie Du sagst, des Durchlichtens und Durchleuchtens. In diesem Moment, in dem Du diesen Schritt wagst – und das ist aus energetischer Ebene ein einziger Moment; irdisch gesehen kann das Wochen oder Monate, gar Jahre dauern – in diesem Moment, wenn Du diesen Schritt über diese Schwelle machst, ist es still. Atemlos. Freudig. Aber Still. Es ist, als ob das Universum den Atem anhalten würde, gespannt und hocherfreut. Und tief berührt und dankbar. Durch Dein Wagnis, Dich weiter zu entwickeln und Dich erkennen zu können. Also wisse, auf unserer Ebene geschieht mit Dir gemeinsam so unendlich viel Heilung in diesen Krisenzeiten, und Du bist darin nie – niemals! – allein.“

Dieser Abschnitt macht noch einmal deutlich, dass es uns ewig vorkommen kann, wenn wir uns verändern. Wir glauben, wir hätten schon so viel geschafft, so viel verändert, transformiert und Altlasten abgetragen. Und so ist es auch. Aber da dieser Prozess der Überschreitung der Schwelle oder des Pressens durch dieses emotionale, befreiende Nadelöhr der Angst, des Durchschreitens der Pforte in der irdischen Zeitillusion so lange dauern kann, haben wir manchmal das Gefühl, es dauere ewig und es habe sich gar nichts getan. So ist es dann auch mit dem „Sich seinen Ängsten stellen“. In ihrem Buch beschreibt die Autorin, welche Kräfte in jedem Sternzeichen wirken und was die Kraft von Saturn darin ist. Diese Kräfte können entweder in der Hemmung (Unterdrückung) oder in der Kompensation (Übertreibung) gelebt werden. Außerdem wird der Weg zur Meisterschaft aufgezeigt. Also zum Leben dieser speziellen Saturnkraft in Balance. Bei Saturn in Widder heißt es dazu zum Beispiel:

„Der Weg zur Meisterschaft beginnt mit der Selbstachtung. Der Erfolg hängt davon ab, ob es gelingt, sich selbst seinen Raum zu nehmen. (…) Die Meisterschaft hat auch mit dem Anregen des innewohnenden Forscher- und Pioniergeistes und der unbegrenzten Menge an Vitalität zu tun. Sobald sich sein Bewusstseinsfeld ausweitet, werden die natürlichen Gaben des Zeichens Widder vollumfänglich lebendig, nämlich Mut und Vertrauen.“ Na, davon kann ich ja noch ein bisschen vertragen. 😉

Nach dem Überschreiten der Schwelle der Angst würden sich unsere Energiequalitäten neu sortieren. Dies kann durch eine Art Ankommen in uns selbst erlebt werden. Die dunklen Flecken in unserer Aura (Ich glaube, die nennt man Elementale, oder?) werden dann durchlichtet und das, was wir geschafft haben, in der Akasha-Chronik verewigt. So durchschreiten wir nicht nur für uns selbst all diese Täler, sondern auch für alle anderen. Sei es in der geistigen oder in der körperlichen Welt.

Durch das, was wir uns erarbeiten, ändern wir die Welt.

Und das ist wunderbar. Denn nichts ist verloren. Alles, was wir tun, bleibt erhalten. Auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, dass sich nichts bewegt oder wir immer noch nicht „fertig“ sind mit dem Loslassen, Auflösen und Bearbeiten unserer Muster, Ängste etc. Nein, wir sind nie fertig. Das Leben ist ein unaufhörlicher Fluss. Die Quelle ist unversiegbar, unerschöpflich. Das sollte uns jedoch nicht entmutigen, sondern eher ein Ansporn sein, immer weiter zu gehen. Nicht nachzulassen, auch wenn es mal schwer fällt. Alles, was wir erleben, geht in die Annalen des Universums ein. Sozusagen als Lexikoneintrag für zukünftige, vergangene und jetzige Generationen. Daher ist jeder individuelle Weg wichtig, um dem Einen seine Erfahrung hinzuzufügen. So füge ich Allem-was-ist meine Erfahrungen hinzu. Wie z.B. das Lesen dieses Buches, welches mich zu neuen Erkenntnissen gebracht hat.

Saturn im sechsten Haus hat mit der Angst, nicht zu genügen zu tun, „weil man die Integration von Seele und Mensch nicht schaffen kann und damit in den eigenen und in den Augen der anderen versagt hat. Der Weg zur Meisterschaft hat also damit zu tun, alle sich im Wege stehenden Persönlichkeitsanteile zu einer Synthese oder Integration zu führen, so dass der Mensch fähig wird, mit anderen zusammenzuarbeiten und für das Wohl des Ganzen aktiv zu werden.“ (S. 166)

Was mich aber am meisten angesprochen hat an diesem Kapitel und in diesem Buch überhaupt, ist die Betonung des Körperlichen. Des „Körpergeistes“ und die Beziehung zum eigenen Körper als Tempel, als heiliges Gefäß. Wie auch bei den anderen zwei Erdzeichen, Steinbock und Stier, geht es bei der Jungfrau um die Ausdrucksform der Körperlichkeit und diese in die sog. Selbstbemeisterung zu führen. Also den eigenen physischen Körper zu lieben und ihn gesund zu erhalten. Silke Schäfer schreibt dazu  (s. 169): „Dieser Mensch kann sich dahin bringen, ständig krank zu sein, weil er meint, es mit diesem Körper nicht zu schaffen.“ Und St. Germain sagt durch Andrea Meisser, dass die Seele die Angst vor der Körperlichkeit gerne unternimmt, denn es ist eine Herausforderung der besonderen Art:

„Es ist eine Inkarnation, die die Seele wählt, welche ihr hilft, die Herausforderung des Lebens hier auf der Erde zu erkunden. Körperlich nicht zu genügen ist im Prinzip das Gegenteil dessen, was die Seele ist. Diese genügt ganz bestimmt, und sie überstrahlt alles. Sie ist einfach perfekt, genauso wie sie ist. Sich dieser Dualität zu stellen, heißt entweder völlig zu übertreiben oder sehr zu untertreiben. Es ist ganz wichtig, die Balance in ihrer Form wiederzufinden. Es ist die Herausforderung für die Seele, um sich in diesem Bereich wieder mit sich anzufreunden. Vorangegangen ist die Entscheidung, sich mit dem Körper in diesem Leben auf spannende Art und Weise dem Ausdruck des Selbst und der Anpassung an das Leben auf der Erde zu stellen und hinzugeben; also im Physischen zu genügen und auf körperlicher Ebene rechtens zu sein, so wie ich es selbst will.“

Nun ja, im Abschnitt über die Meisterschaft dieser Angst, nicht zu genügen, wird St. Germain dann noch etwas deutlicher was die ganz realen Auswirkungen dieser Angst betrifft. Wie zum Beispiel, dass diese Menschen eben im körperlichen „aus der Form geraten“ (sic!) und durch die Meisterschaft dieser Angst wieder in ihre Form finden. Nur, wenn sich ein Mensch der Körperlichkeit hingeben kann, kann er sich seinem Körper zuwenden als engsten und „über alle Maßen liebenden Freund. Dementsprechend können (diese Menschen) durch dessen Selbstausdruck den Schlüssel zum Erfolg, zur Lebendigkeit, zur Schönheit und eben auch zum Gefühl »Ich bin gut so, wie ich bin« wirklich erlangen.“

Daraus resultiert dann auch das Gefühl, „in Ordnung“ zu sein, also wieder im Fluss, in der göttlichen Ordnung. Den Jungfrauen wird ja auch ein Gefühl für Ordnung nachgesagt. Ich konnte damit immer nicht so viel anfangen, denn ich war als Kind und auch noch später sehr unordentlich und sehr weit weg von aufgeräumt – sowohl im Innen wie auch im Außen. Das hat sich in den letzten Jahren immer mehr gewandelt. Es ist noch nicht perfekt ( 🙂 ) aber schon ganz gut auszuhalten. Silke Schäfer benennt das Jungfrau-Prinzip so: „Die göttliche Ordnung in der Schöpfung erkennen, benennen und andere Menschen daran teilhaben lassen zu können.“ Und St. Germain ergänzt: „Sich in Ordnung bringen zu können ist ein Gesetz, das der Göttlichkeit absolut entspricht – genauso wie das vorhergehende disharmonische Durcheinander oder Chaos, das so wichtig ist, um überhaupt in Ordnung zu gelangen.“ (S. 171) Tja, ohne Chaos keine Ordnung. Schönen Dank auch an die Dualität… 😉

Der Körpergeist

Mit dem Begriff Körpergeist habe ich mich vorher nie beschäftigt und ich war sehr erstaunt, was St. Germain zum Wesen und zur Funktion dessen zu sagen hatte. Er beschreibt den Körpergeist als eine Verbindung zwischen der Erde (Lady Gaia) unserem Körper und uns, also unserer Seele. Jeder hat einen eigenen Körpergeist, der seit unserer ersten Inkarnation auf Gaia existiert. Es ist ein Teil der Seele Gaias, der uns damals von ihr geschenkt wurde. Der Körpergeist ist angebunden an das sogenannte Erdenstern-Chakra, welches die Verbindung zwischen unserem Körpergeist und unserer Seele ist. „Der Körpergeist ist die Akasha-Chronik oder eben diese Intelligenz, die Deine Zellen belebt.“ (S. 61) Um mit unserem Körpergeist in Verbindung zu treten, schlägt St. Germain vor, mit ihm *laut* zu sprechen. Also mindestens zu flüstern, nicht nur zu denken. Wir können unserem Körper sagen, was wir gerne hätten und er wird alles tun, um unserem Wunsch zu entsprechen. Des Weiteren sollten wir ihn sanft bewegen, am besten durch Spaziergänge in der Natur. Schließlich kommt er daher, er ist ja ein Teil von Gaia.

Zum Erdenstern-Chakra, das in der meisten Literatur als unter unseren Füßen befindlich angegeben wird, sagt St. Germain (S. 62f.): „Das Erdenstern-Chakra ist die Verbindung, die ständig zwischen Mutter Natur, Deinem Körpergeist und dem Berührungspunkt Deiner Seele aufrecht erhalten wird. Du findest dieses Chakra vorne auf Deinem Brustkorb, ein Stück unter Deinen Schlüsselbeinen, zwischen Deinem Herz- und Hals-Chakra. (…) Und da jetzt Lady Gaia – Mutter Natur –  aus ihrem doch etwas längeren Tiefschlaf erwacht ist, ist dieses Erdenstern-Chakra neu aktiviert worden. Das heißt, es fließt bedeutend mehr Erdenkraft aus der Natur direkt in Dich als Mensch hinein. (…) Dadurch besteht eine direkte Kommunikationslinie zum Ur-Bewusstsein der Weiblichkeit, zum Ur-Bewusstsein von Mutter Natur und auch zu Deinem spezifischen Ur-Bewusstsein, was diese Erde und all Deine Erlebnisse hier betrifft.“

Es wird noch darauf hingewiesen, dass die Reaktivierung des Erdenstern-Chakras körperliche Symptome verursachen kann. Es befindet sich auf der Höhe der Thymusdrüse und mir wurde beim Lesen schlagartig bewusst, was ich ständig als unangenehmes Brennen in diesem Bereich wahrgenommen hatte. Bewegung in der Natur linderte diese Symptome enorm, sonst fast nichts. Auch das Visualisieren der violetten Flamme half nur, solange ich die Visualisierung aufrechterhalten konnte.

Was ich auch nicht wusste: Die Drüsen in unserem Körper haben die Aufgabe, die Energien aus den Chakren in unseren physischen Körper hinein zu leiten. Und an der Thymusdrüse ist die Energie des Körpergeistes angebunden. Diese Energie können wir durch das bekannte Klopfen auf die Thymusdrüse verstärken oder auch durch das Schwingen unserer Arme. Dies soll auch bei Schulter- und Nackenbeschwerden helfen (s. Übung S. 64).

Hier könnt Ihr übrigens bei google Books ein paar Passagen nachlesen. Doch das Buch zu kaufen und damit zu arbeiten lohnt sich meines Erachtens sehr. Schon allein für das „Gebet für den Körpergeist“ (S. 65f). Zwar betrachte ich meinen Körper schon länger als Freund, der mir etwas sagen möchte, doch konnte ich mich erst durch das nochmalige Beschäftigen mit diesem Buch wieder mehr daran erinnern. Ich wünsche mir, dass es mir hilft, den Blickwinkel noch weiter zu verändern und dann auch verstärkt ins Handeln zu kommen und mit dem, was ich neu (wieder)erkannt habe und meinen Körper auch wie einen guten Freund zu behandeln.

Eine Horoskopzeichnung könnt Ihr Euch gratis im Internet erstellen, z.B. bei Astrodienst. Die kleinen Zahlen um die Mitte herum sind die jeweiligen Häuser. Wenn Ihr die Geburtsdaten Eurer Lieben dort eingebt und dann mal schaut, mit welchen Ängsten sie so zu tun haben, geht Euch vielleicht das ein oder andere Licht auf. Bei mir war es zumindest so. Wenn Ihr allerdings die genaue Stunde nicht wisst, dann kann sich das Haus verschieben (z.B. statt 5. das 2. Haus). Saturn im Sternzeichen bleibt gleich. Am Ende des Buches ist eine Liste der Daten ab 1921 bis 2029 mit Saturn in den jeweiligen Sternzeichen.

Auf den Blickwinkel kommt es an

Was ich in den letzten Wochen u.a. noch gelernt habe, ist, den Blickwinkel öfter mal zu ändern. Geholfen dabei hat mir die Tarotkarte “Der Gehängte”, die andauernd in den Stapeln für mich in den Videos von Marion Meerle aufgepoppt sind und auch noch woanders. Der Gehängte wird mitnichten gehenkt, sondern ist ein an den Füßen aufgehängter Narr, der die Welt so mit anderen Augen betrachten kann – eben aus einem anderen Blickwinkel heraus. Außerdem mahnt die Karte zur Ruhe und Einkehr. Dem habe ich mich – wie Ihr sicher bemerkt habt – hingegeben. Das war gut so und nun sehe ich manches klarer.

Wer klopft mit mir?

Update 7. Mai 2017: Leider habe ich zurzeit keine freien Termine mehr. Ich danke Euch für den überwältigenden Zuspruch!

Was ich ganz glasklar sehe, ist meine Arbeit als EFT Coach. Der Name für mein Geschäft steht fest und ich arbeite schon fleißig an der Internetpräsenz. Im Mai ist meine Abschlussprüfung bei der ATEB und damit wechsle ich vom Status “ATEB EFT-Praktiker Silber” zu  “ATEB EFT-Praktiker Gold”, der zurzeit höchsten Qualifikationsstufe der Akademie, die die weltweit umfassendste professionelle Ausbildung zum ATEB EFT-Praktiker anbietet und von den Leitern des zukünftigen deutschsprachigen “Official EFT Training Centers” von Gary Craig, dem Gründer und “Erfinder” von EFT, geführt wird.

Wer möchte, darf mit mir in den nächsten zwei Wochen an seinen Themen arbeiten. Bis zum nächsten Vollmond am 10. Mai 2017, und soweit es meine freien Termine zulassen, biete ich meine Dienste für Euch als Geschenk kostenlos an. Sehr gerne persönlich hier in der Schweiz (8722 Kaltbrunn) oder auch per Telefon oder Skype. Dabei kann es um Ängste gehen, wie z.B. Prüfungsangst oder Höhenangst, um eine latente Unzufriedenheit, um Ärger im Job, Wut auf den Partner oder was auch immer Euch gerade auf dem Herzen, dem Magen oder der Seele liegt und Euch Stress macht. Ich bin bereit, Euch ein Stück des Weges zu begleiten und freue mich sehr darauf!

Bitte kontaktiert mich über das Kontaktformular. Dort findet Ihr auch meine E-Mail-Adresse. Gerne mit einer kurzen Angabe darüber, was Euch jetzt wichtig ist. Danach besprechen wir dann in einem kurzen Telefonat das weitere Vorgehen: Ob bei einem persönlichen Termin, per Skype oder per Telefon geklopft wird.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass es sich bei EFT um eine Technik zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte handelt und nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker ersetzt.

🙂

Nun wünsche ich Euch noch eine schöne restliche Woche mit Eurem Körpergeist. Meinen werde ich jetzt erst einmal um unseren Hausberg ausführen. 🙂

Alles Liebe von

Sabine

P.S.: Das Foto zeigt einen wunderschönen Löwenzahn. Erstaunlich, wie anders eine Blüte aussieht, wenn man mal den Blickwinkel ändert und etwas näher herangeht, nicht wahr? 😉

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Showing 4 comments
  • Angela Marggrander
    Antworten

    Hallo Sabine,
    mein Impuls ist,
    dich einmal per Skype kennenzulernen.
    Mit einem lieben Gruss
    Angela

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Angela,
      meinst Du privat oder zum Klopfen?
      LG Sabine

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