Liquid Love – Warum wir uns fühlen, wie wir uns fühlen

 In Soulstice

Ihr Lieben,

diesen Blog, Schöpfergötter, habe ich aus mehreren Gründen gestartet:

  • weil ich dazu aufgefordert wurde,
  • weil ich schon mehrere Jahre darüber nachgedacht hatte zu bloggen,
  • weil ich so gut mit meinen Freunden und meiner Familie in Kontakt bleibe,
  • weil ich gerne meine Erkenntnisse teile, so dass andere auch etwas davon haben und
  • weil ich gerne positive Energien aussenden wollte.

Außerdem habe ich gemerkt, dass mir das Ausformulieren meiner Gedanken hilft, zu neuen Erkenntnissen zu kommen und es mir unendliche Freude bereitet. Besonders, wenn ich erfahre, dass es Euch hilft oder genauso geht, Ihr ähnliches erfahrt oder sonst einen Nutzen für Euch habt, wenn Ihr meinem Blog folgt.

Das mit den positiven Energien klappt vielleicht nicht immer, denn das Leben ist nicht nur rosarot, sondern auch schwarz und grau und hat natürlich auch sonst alle möglichen Schattierungen. Daher ist es mir in der Vergangenheit manchmal schwer gefallen, mich hinzusetzen und zu schreiben. Besonders, wenn es mir schlecht ging, ich mich abgetrennt, unwert, genervt oder was auch immer fühlte. Ich wollte Euch damit auch nicht belasten, denn mein Ziel ist es ja, eher erbauliches, erhebendes als runterziehendes zu verbreiten.

Die letzten Wochen waren von hohen Hochs und tiefen Tiefs geprägt: Ganz rosarot und tiefschwarz – oft innerhalb nur einer Stunde so viele verschiedene Gefühlszustände zu durchlaufen, finde ich sehr anstrengend und ich frage mich immer wieder, wieso das so ist. Eine Klientin von mir nannte das für sich „aus der Liebe fallen“ und „Widerstände“ haben. Ja, und genauso fühlt es sich an, als ob ich aus der Liebe fallen würde. Aus diesem Zustand, in dem einfach alles zu stimmen scheint und in dem alles leicht von der Hand geht, ich mit mir zufrieden bin und alle Menschen nett sind. Fehlt nur noch das sanft hüpfende Honigkuchenpferd auf unserer Wiese im Garten… Ihr merkt schon, ich rolle jetzt ganz kräftig mit meinen Augen.

Tja und dann läuft irgendetwas nicht so, wie es meiner Meinung nach sollte und ich stehe in der Küche und heule. Wegen unterschiedlichster Dinge. Oft sind es sogar Nichtigkeiten, die aber in dem Moment so immens wichtig für mich sind, dass ich es unerträglich finde, dass die Dinge so sind wie sie sind und ich mich meistens machtlos fühle, sie zu ändern oder mich damit abzufinden. Ich glaube, dass den meisten dieser Momente eines gemeinsam ist: Es ist das Gefühl des Alleinseins, des sich abgetrennt Fühlens. Denn wenn die Verbindung zueinander, genauso wie zur Quelle, immer da wäre, könnte ich mich nicht so verzweifelt fühlen. Denn der Quellenergie zu folgen ist genau dieses Gefühl, was wir so lieben, wenn wir wirklich zentriert sind und das tun, was wir lieben. Abraham beschreibt sie in diesem Video als „Liquid Love“, flüssige Liebe.

Und ja, die Energie der Quelle IST immer da. Ich kann sie nur nicht immer spüren. Weil ich mit Gedanken beschäftigt bin, die mich nicht gut fühlen lassen. Und alles, was mich nicht gut fühlen lässt, entfernt mich weiter von diesem Zustand des „im Flow seins“. Abraham Hicks bezeichnet dies als einen „vibrational discord“, einen „Schwingungsmissklang“, eine Dissonanz. Und ich hatte in den letzten Tagen davon eine ganze Menge. Wow, zog mich das runter. Es gipfelte am Wochenende dann in körperlichem Missbefinden, dass ich sogar vor Schmerzen weinen musste.

Warum?

Doch wie immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her… 🙂 Ich habe um Führung, um Heilung, um Erkenntnis gebeten. Ich habe meinem Körper für seine Symptome gedankt und um Schmerzfreiheit gebeten bzw. um Erhellung. Ich habe mich an alle meine geistigen Helfer gewandt, um für mich die Quelle meines körperlichen und emotionalen Unwohlseins zu ergründen ­– und habe natürlich prompt Hilfe erhalten. Das ist immer so unglaublich, dass das so schnell funktioniert.

Ein Freund in Amerika schrieb mir just am Samstag, dass er „automatisches Schreiben“ praktiziere und dass ich ihm gerne Fragen stellen könne. Wow, dachte ich, wie cool! Ich würde auch gerne automatisch schreiben können. Vielleicht kann ich das ja auch. Denn während des Schreibens meiner Morgenseiten habe ich oft schon erstaunliche Erkenntnisse erhalten. Ich fragte mich also, was ich denn wissen wolle. Ach, ich habe ja sooo viele Fragen! Also schrieb ich ihm gestern Nachmittag zurück, dass, wenn ich mich mit meinen Geistführern unterhalte, sie mir oft eher generell antworten, dass ich beschützt bin und immer für mich gesorgt ist zum Beispiel und dass ich manchmal einfach lieber einen eher praktischen Ratschlag hätte. Denn ich kümmere mich oft um das „Wie“, was ja eigentlich die Aufgabe des Universums ist und nicht meine. Doch zum Beispiel dieses sich selbst lieben. Meine Geistführer würden sagen „mach’s einfach“ und ich würde fragen: „Wie denn?“ Wie kann ich mich zutiefst und vollkommen akzeptieren und lieben mit all meinen Macken? Wie kann ich die Art des Schauens meiner Augen verändern? Wie kann mein Herz fühlen, was mein Verstand schon weiß? Daher war meine erste Frage: Wie liebe ich mich selbst, praktisch – nicht theoretisch?

Dann wollte ich wissen, warum ich mit meiner geschäftlichen Webseite nicht voran komme und warum ich so Schwierigkeiten beim Durchhalten habe. Also z.B. Lernprogramme abbreche, Gewohnheiten schlecht ändern kann etc. Meine letzte Frage war, was mir meine schmerzende linke Seite sagen möchte. Was ist mit meinem Knie und meiner Schulter los? Wohin will ich nicht gehen? Wo habe ich Widerstände? Wovor habe ich Angst? Worauf soll ich warten? Wohin soll/kann ich springen? Was kann ich tun?

Schon am Sonntagabend las ich den aktuellen Blog von Christine (Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“) und fand etwas Erleichterung wegen der Erklärung körperlicher Symptome. Doch sehe ich das nur als einen Teil der Lösung. Ich habe große Widerstände in mir, alles auf „Aufstiegssymptome“ zu schieben. Ich glaube auch nicht, dass das das ganze Puzzle ist. Daher habe ich heute Morgen etwas gefunden: Ich machte mein Tablet an auf der Suche nach etwas Unterhaltung während des Zähneputzens 😉 und dieses Video wurde mir empfohlen:

Accept Yourself and The Universe Will Make Miracles Happen

Akzeptiere Dich und das Universum wird Wunder wahr werden lassen von Abraham Hicks. „Ja, isses denn die Möglichkeit…?“, dachte ich. Und ja, es war möglich. In diesem Video sind Antworten zu den obigen Fragen, die ich gestern stellte. Darin geht es darum, wie wir es schaffen, in diesen Flow zu kommen. Wie wir es schaffen, alte Gewohnheiten zu durchbrechen und warum das so schwer ist. Und warum das Suchen nach Heilmitteln nicht die Antwort auf Krankheit ist. Zumindest nicht die ganze. Das ahnte ich zwar schon, aber in diesem Zusammenhang hatte ich es noch nicht gesehen. Es heißt in diesem Video: „Make your journey an emotional journey.“

Mache Deine Reise zu einer emotionalen Reise.

Krankheit erwachse aus einem Widerstand zu unserem Wohlergehen, es ist eine schwingungsmäßige Disharmonie. Wenn wir zum Herzen dieser Dissonanz vordringen, dann finden wir die Antwort, warum wir in Disharmonie sind. Klingt erst einmal schwierig oder unlogisch, doch trotzdem für mich wahr. Unsere Gefühle sind hierzu der Schlüssel. Abraham erklärt es so: Es gibt zwei relative Schwingungspunkte. Die Schwingung, die Du geworden bist (der Teil Deiner Quellenergie/Seele, welcher sich außerhalb Deines physischen Körpers befindet und in Resonanz zum Wohlergehen steht, weil dieser Teil den vollständigen Überblick hat und einfach nur mit Wohlergehen schwingt, immer. Außerdem existiert er schon ewig) und die Schwingung, die Du zu sein Dir erlaubst (physisches Selbst und inkarnierter Seelenanteil). Das Gesetz der Anziehung (LOA – Law Of Attraction) reagiert auf beide dieser Teile von Dir. Wenn Deine Schwingungen nun gleichgerichtet sind, und LOA darauf reagiert, wirst Du Dich vital und in Hochstimmung fühlen. Dann wirst Du Dich nicht getrennt oder auseinander gerissen fühlen.

Wenn wir jedoch ein Mangelprogramm starten, wie “ich bin nicht gut genug” oder “ich habe nicht genug Geld” etc., dann gibt es dieses Tauziehen, das, was an uns zerrt, wenn wir uns nicht gut fühlen. Dann schwingt unser Höheres Selbst in Dissonanz mit unserem inkarnierten Selbst.

Negative Emotionen sind gespaltene Energie, positive Emotionen sind ausgerichtete (aligned) Energie.

Du siehst also diesen Mangel oder irgendetwas anderes Negatives und Dein Höheres Ich sieht es anders, sieht die Fülle und die Schönheit und vielleicht auch die Lektion darin. Abraham beschreibt uns daher wie ein zweiköpfiges Wesen und er sagt, dass beide Köpfe doch nun anfangen könnten, mal in die gleiche Richtung zu laufen: „Wir möchten, dass Ihr beginnt, die Welt durch die Augen der Quelle zu betrachten, durch die Augen derer, die Ihr wirklich seid.“

Wenn wir zum Beispiel jemanden anschauen und ihn lieben, betrachten wir ihn durch die Augen der Quelle. Wenn wir ihn hassen, dann nicht. Wir haben die Wahl, uns das anzuschauen, was wir möchten und ie wir es möchten. Wir entscheiden, wem oder was wir unsere Aufmerksamkeit schenken.

Tja, das klingt jetzt für mich wieder mal allzu leicht und logisch, denn es gibt sicherlich Situationen, in denen es nicht so leicht möglich ist, seine Aufmerksamkeit von den negativen Dingen, Situationen oder Ereignissen wegzuziehen. Wie ist das, wenn ich in einem Job feststecke, den ich nicht mag? Wie ist das, wenn ich eine Schwiegermutter habe, die mich drangsaliert? Evtl. müssen wir dann daran arbeiten, unsere emotionalen Altlasten zu klären. Eben die Dinge, die zu unseren Glaubenssätzen geführt haben. Auch zu dem Glaubenssatz, dass ich mit der Schwiegermutter halt leben muss und ich den Job aber nun mal zum Überleben brauche.

Ein Glaubenssatz ist zwar nur ein Gedanke, den wir immer wieder denken, doch können diese Glaubenssätze – und seien sie noch so absurd – ziemlich hartnäckig sein. Ich merke das gerade auch wieder. Wie in meinem letzten Post beschrieben, dachte ich ja, dass sich das mit der Selbstliebe und Selbstakzeptanz geklärt hätte. Aber nein, es gibt immer noch was zu tun… Das Aufräumen der Glaubenssätze funktioniert für mich sehr gut mit EFT. Bei einem Seminar mit Kosma Siebensonne habe ich noch eine weitere Art der Auflösung von Glaubenssätzen kennengelernt. Die Auswirkungen sind für mich jedoch noch nicht so greifbar, das muss ich für mich erst noch ein wenig sacken lassen trotz des guten Gefühls dabei. Oft zeigen sich die Auswirkungen unserer Arbeit ja erst eine ganze Weile später an konkreten Beispielen, wenn wir merken, dass sich in unserem Umfeld etwas geändert hat oder dass wir uns (unser Verhalten, unsere Sichtweise)  geändert haben.

Warum es so schwierig ist, seine Verhaltensmuster zu ändern, liegt am Gesetz der Anziehung.

Um in diesen Flow, also in den ausgerichteten Gefühlszustand zu kommen, müssen wir uns ja erst einmal besser fühlen. Dies ist manchmal schwierig zu erreichen, weil unsere eingefahrenen Denkmuster es uns erschweren, anders zu denken, als wir es gewohnt sind. Vor allem, wenn wir uns körperlich schlecht fühlen. Leider greift auch hier das Gesetz der Anziehung. Wir bekommen immer mehr von dem, worauf unser Fokus liegt. Und daher können wir nicht einfach von jetzt auf gleich anders denken. Uns oder die Schwiegermutter uneingeschränkt lieben zum Beispiel. Oder uns einfach nicht aufregen, wenn mal wieder die Socken des Sohnes drei Tage lang dort liegenbleiben, wo er sie ausgezogen hat. Oder uns unsere körperlichen Schmerzen einfach wegdenken oder was auch immer (wenn mir das tatsächlich mal gelingt, sage ich Euch Bescheid 😉 ). Doch wenn wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir uns gut fühlen wollen und unseren Fokus immer wieder vom Negativen wegziehen und eher auf das legen, was uns uns besser fühlen lässt, dann wird sich unsere Frequenz mit der Zeit ändern und wir und unser Umfeld werden sich dadurch verändern. Wir schwingen anders und da wir aus Energie bestehen, werden sich nicht nur unsere Gedanken(muster) verändern, sondern auch unsere körperlichen Symptome.

Daher müssen wir uns in jeder Situation darum kümmern, wie wir uns fühlen – das ist der Schlüssel.

Um noch einmal auf unsere beiden Ichs zurückzukommen, die mal in Harmonie, mal in Disharmonie schwingen: Abraham erklärt ab ca. Minute 19:50 warum wir uns von dieser puren, kosmischen positiven Liebesenergie so sehr angezogen fühlen. Denn diese ist so groß, so mächtig, so positiv, so viel größer und mächtiger als unser Teil, der hier auf der Erde ist. Nicht im Sinne von “wichtiger”, sondern einfach mehr im energetischen Sinne. Daher ist es keine Frage, dass das Gesetz der Anziehung letztlich immer auf unser Wohlergehen ausgerichtet ist und es uns immer wieder dahin zieht, dass wir uns gut fühlen wollen. Und wenn wir den Ruf dieser Quelle hören, dann fühlt sich das so enorm unwiderstehlich an, so erhebend und beschwingend. Es fühlt sich an wie Freude, Leidenschaft, Liebe, Wertschätzung, Sonnenschein, Regenbogen, Lollipos, Yippieyayei und – Liquid Love. Darum fühlt es sich auch so gut an, wenn wir unserer Inspiration folgen und das tun, was wir lieben. Dadurch kommen wir in den Sog hin zur Quelle, hin zu größerem Wohlbefinden. Wenn es uns also mal nicht gut geht, müssen wir uns fragen, was uns gut tut. Was wir ändern können, damit es uns besser geht und – vielleicht oder mal wieder – die Situation aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Wenn wir uns immer mehr darum kümmern, dass wir uns gut fühlen, wird uns vieles zufliegen. Es wird leichter, den Abwasch auch mal Abwasch sein zu lassen, das vermeintlich freche Wort des Sohnes nicht auf sich zu beziehen, gelassener zu reagieren und die eigenen Ansprüche kritisch zu hinterfragen. Dabei hilft die Frage: „Stimmt das?“ Muss ich z.B. 24/7 für meine Familie da sein, um eine gute Mutter zu sein? Wie sehr stimmt das für mich? Zu dreißig, fünfzig oder zu achtzig Prozent?

Abgesehen davon: Der Tag hat nur 24 Stunden – obwohl … im Moment eher nur gefühlte 18. 🙂 Da ist Prioritäten setzen gefragt. Das habe ich heute getan. Denn ich habe mich und mein Knie geschont und den Tag hauptsächlich lesend, hörend und schreibend auf der Terrasse  verbracht. Einerseits, um meinem Knie die Möglichkeit zur (Selbst)Heilung zu geben, andererseits um mich einfach nur gut zu fühlen. Was für ein schöner Tag! Davon könnte ich mehr brauchen. 🙂

Habt Ihr dieses Gefühl von flüssiger Liebe schon erfahren? Ich wünsche es Euch. Es ist einfach unbeschreiblich.

Alles Liebe von

Sabine

PS.: Die Ursachen von Krankheiten sind vielfältig. In der EFT-Praxis gehen wir davon aus, dass hinter jedem Missbefinden ein emotionaler Grund steckt. Etwas, was nicht in Harmonie ist und wieder in Balance gebracht werden muss. Das heißt jedoch nicht, dass ich mich jetzt einfach nur hinsetzen und z.B. Bücher lesen muss, um mich gut zu fühlen und dann werde ich genesen. Ich bitte Euch, alles was ich schreibe, mit Eurem Herzen und Eurem Verstand zu lesen. Ich bin weder Heilpraktiker noch Arzt und berichte hier lediglich von meinen Erfahrungen und dem, was ich als wahr empfinde.

PPS.: Das Foto zeigt das wunderbar klare Meerwasser am Strand von Phalasarna, Kreta.

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Showing 8 comments
  • Philipp Stein
    Antworten

    ja, danke – guter Beitrag – man/frau wird inspiriert, es kommen Anregungen

    • Sabine
      Antworten

      Das freut mich! 🙂
      LG Sabine

  • Patrizia Pesendorfer
    Antworten

    Liebe Sabine!
    Vielen vielen Dank für deine Worte…..sie kamen als Antwort auf MEINE Fragen!
    Alles Liebe für dich
    Patrizia

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Patrizia,
      toll, wenn Du etwas findest, das Dir hilft. Das freut mich ehrlich. 🙂
      Liebe Grüße
      Sabine

  • Ishani Diana
    Antworten

    Liebe Sabine
    Vielen Dank für deine Einblicke deiner Transformations-Arbeit. Es ist erstaunlich wie wir alle gemeinsam den Pfad der Erkenntnis gehen. Auch ich habe immer wieder diesen enormen Wellengang und versuche dann die Welle so gut es geht zu surfen 😉
    Auch ich stampfe laut und hart auf den Boden, weil unsere untere Mitbewohnerin vergisst, das ihre Wohnung kein Konzertsaal ist.
    Nach so einem emotionalen Ausbruch, vibriert mein ganzer Körper. Sobald ich mir bewusst werde, was da grad passiert ist, kann ich mich sehr schnell wieder in meine Mitte begeben, wo ich mir und ihre vergebe. Ich setze die junge Seele dann in eine Pyramide gefüllt mit den Regenbogenfarben um sie zu heilen und segne sie.
    Ich spreche auch Verfügungen aus wenn es nötig ist.
    Zu deinem Knie kann ich dir empfehlen, mal zu schauen, wo du in deinem privaten Umfeld noch was zu Klären hast…
    Linke Seite entspricht der rechten Gehirnhälfte (Spirit) und zeigt dir, dass du irgendwo noch nicht im Einklang bist.
    Gelenk kommt von \”Gehen und Lenken\”
    Sobald du erkennst wogegen du dich innerlich auflehnst, wird sich das Knie wieder beruhigen.
    An sonsten kann ich dir empfehlen einen Dorntherapeuten auf zu suchen. Der kann deine Wirbelsäule wieder gerade ausrichten, dann bist du auch wieder Schmerzfrei.
    Ich Hoffe das sich deine Schmerzen verflüchtigen und du deine Transformation fortsetzen kannst.
    In Liebe zu allem was Ist
    Ishani Diana

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Ishani Diana,
      danke Dir für Deine Worte und Deine Tipps!
      Ich glaube, dass gerade die Schmerzen zu meiner Transformation dazu gehören. Gerade gestern hatte ich dazu eine gute EFT-Session. Ich weiß aber, dass ich da trotzdem nochmal genauer hinschauen muss.
      Ich wollte gleich nach einem Dorn-Therapeuten schauen, doch hat meine obere Leitstelle mich darauf hingewiesen, dass es zwar die Symptome lindern kann, doch leider nicht die Ursachen bekämpfen hilft. Vielleicht mache ich aber auch einfach beides und komme so schmerzfreier zu einem Ergebnis. 😉
      Alles Liebe für Dich!
      Sabine

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  • […] Gibran schon einmal im Mai geschenkt hatte, hat er für mich jetzt wieder besondere Aktualität. Im letzten Blog habe ich Euch ja von meinem Freund in Amerika erzählt, der automatisch schreibt und welche Fragen […]

  • […] Das freut mich. Zeigt es mir doch, dass ich wieder mehr angebunden bin an meine intuitive Kraft. Wie schon erzählt, schreibt ein Freund jetzt automatisch und erhält so Antworten, die er wirklich nutzen kann – […]

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