Eine Liebes-Erklärung

 In Soulstice

Ihr Lieben,

yes, I can! 🙂

Nach meinem letzten Post geht es mir wieder so richtig gut. Ich habe aufgehört zu weinen. Aufgehört, über meinen Verlust nachzugrübeln und kann, denke ich, das Leben ohne Gabriele jetzt annehmen wie es ist und es auch weiterhin richtig toll finden. Gestern habe ich mir ein kurzes Video von Neale Donald Walsch (auf Englisch) angeschaut, in dem er unter anderem über den Tod seiner Mutter spricht. Er erzählte, dass er zu ihr ins Krankenhaus ging und zu Ihr sagte, dass es ihm so leid täte. Und sie antwortete ihm: „Nein, es muss Dir nicht leid tun. Ich möchte, dass Du mir eines versprichst: Tanze auf meinem Grab!“ Er versprach es ihr und tat es später dann auch. Jetzt habe ich ebenfalls das Gefühl, dass ich das könnte und ich freue mich, dass sie ihr Leben gelebt hat, wie sie es vorhatte und nun nicht nur für sich als „sphärisches Wesen“ sondern auch in uns und in dem was wir tun weiterlebt – und wahrscheinlich weit darüber hinaus. So gestärkt konnte ich heute Morgen auch wieder eine ihrer schönen Meditationen hören und bin dankbar, dass uns diese kostbaren Juwelen bleiben. – Nachtrag: Eben erreichte mich eine Danksagungsmail von Robert, die genau auch das ausdrückt. Wow, was für Synchronizitäten!

Vor ein paar Tagen las ich wieder ein paar Kapitel in Marianne Williamsons Buch „Die Rückkehr zur Liebe“. Es handelt von einigen Grundprinzipien aus „Ein Kurs in Wundern“ und von der „Praxis der Liebe“. Nein, nicht was Ihr jetzt denkt, ist ja nicht das Kama Sutra… 😉 Marianne Williamson schreibt dazu in ihrem Vorwort: „Rückkehr der Liebe handelt von der Praxis der Liebe, von der Liebe als Stärke, nicht als Schwäche, von der Liebe als tägliche Antwort auf die Probleme, mit denen wir uns konfrontiert sehen.“ Der Praxisteil des Buches ist in vier Teile gegliedert, wobei ein Teil „Beziehungen“ gewidmet ist. Dieser nimmt fast ein Drittel des ganzen Buches ein. Okay, dachte ich, also ein Beziehungsbuch wollte ich eigentlich jetzt nicht lesen. Denn auch in vielen Orakeln, die man sich auf Youtube so anschauen kann, geht es immer wieder um die Liebe, um den Partner, das Finden der Zwillingsseele oder überhaupt einen Menschen, der das Leben mit einem teilen möchte. Meistens klicke ich dann weg, weil ich denke, dass mich das nicht so sehr betrifft, denn ich bin seit 15 Jahren glücklich verheiratet. Was nicht heißen soll, dass es bei uns keine Themen zur Aufarbeitung gäbe, aber irgendwie scheint es im Moment nicht so dringend zu sein. 😉

Der „Kurs in Wundern“ interessiert mich schon lange, doch schreckt mich die schiere Voluminösität dieses Werkes ab und ich habe noch nicht hinein geschaut. Ich liebe jedoch die Zitate daraus, die mich auf dem ein oder anderen Wegen hin und wieder erreichen. So hat mir z.B. die Einleitung schon einmal eine liebe Freundin vorgelesen und nun fand ich genau diesen Abschnitt auch in „Rückkehr zur Liebe“ zitiert:

“Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn machst, steht die frei. Freier Wille bedeutet nicht, dass du den Lehrplan bestimmen kannst. Es bedeutet nur, dass du wählen kannst, was du zu einer gegebenen Zeit lernen willst. Der Kurs zielt nicht darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren, denn das ist jenseits dessen, was gelehrt werden kann. Er zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, bewusst zu sein.”

Nun ja, mit Blockaden entfernen kenne ich mich ja mittlerweile bestens aus. 😉 Doch was hat das mit den Beziehungen zu tun? Der Kurs in Wundern unterscheidet zum Beispiel zwischen der besonderen Beziehung und der heiligen Beziehung. „Die besondere Beziehung ist die Hauptwaffe des Ego, um dich vom HIMMEL fernzuhalten“ steht da und zur heiligen Beziehung heißt es: „Sie ist die alte, unheilige Beziehung, die umgewandelt und neu gesehen wird.“ Mit der „besonderen Beziehung“ ist die Beziehung gemeint, die wir glauben haben zu müssen, um vollständig oder glücklich zu sein. Ich sage nur Parship und Co. Die würden nicht so erfolgreich sein, wenn wir gelernt hätten, dass wir diese besondere Beziehung nicht brauchen, um uns ganz zu fühlen. Marianne Williamson beschreibt diese besondere Beziehung als eine auf Angst begründete. Denn darin habe ich Angst, dem anderen mein wahres Ich zu zeigen wegen der Angst, er könne mich dann verlassen, weil ihm nicht gefällt, was er sieht. So ist diese Beziehung im Grunde auf Täuschung aufgebaut. Außerdem untergrabe sie authentisches Verhalten und somit echtes Wachstum.

Die einzige Liebe, die uns wirklich Frieden finden lässt, sei „so zu lieben, wie Gott liebt.“ Also auch alle gleichermaßen zu lieben. Die Vorstellung, dass es da den einen besonderen Menschen für uns gäbe, dessen Liebe wir bedürfen, führe uns in die Irre. Das klingt für mich ganz logisch, denn wenn wir mit aller Macht etwas außerhalb von uns suchen, dass uns heil, vollkommen, glücklich oder was auch immer macht, dann unterschätzen wir uns und unsere Liebesfähigkeit ganz enorm. Außerdem sitzen wir dann dem Schwindel unseres Egos auf, das behauptet, es gäbe etwas außerhalb von uns, dass dieses große schwarze Loch in uns füllen könnte. – Nö. Das gibt es nicht. Denn wenn wir ihn dann gefunden haben, den Traummann oder die Traumfrau, dann ist unser Ego ständig damit beschäftigt, alle Fehler des anderen zu finden, damit wir weiter auf der Suche nach Mr. Perfect bleiben und wundern uns, warum es mit dem Nachbarn nicht klappt.

„Eine Beziehung ist eigentlich nicht dazu gedacht, dass zwei Krüppel an der Hüfte zusammenwachsen. (…) Auf der Grundlage eines Glaubens an eine innere Leere fragt es (das Ego) ständig: ‚Was kann ich bekommen?‘ Wohingegen der Heilige Geist fragt: ‚Was kann ich geben?‘ Das Ego ist bestrebt, andere Menschen zu benutzen, damit sie das, was wir als unsere Bedürfnisse definieren, erfüllen.“ Ganz ehrlich, wenn ich so an meine Jugendzeit zurückdenke, was habe ich nicht alles in meine Beziehungen hinein interpretiert. Und je nachdem, wie ich mich verhalten habe oder was ich erwartet habe, hat es eben geklappt oder nicht – war ich glücklich oder nicht. Doch hing irgendwie alles von dem jeweiligen Gegenüber ab. Hey, bin ich froh, dass ich aus der Nummer raus bin… Ich habe zumindest das Gefühl, dass ich mich zurzeit in einer „heiligen Beziehung“ befinde. Nach Williamson ist die heilige Beziehung „die alte, umgewandelte besondere Beziehung“, in der wir uns nicht „von Maske zu Maske“ begegnen, sondern „von Herz zu Herz“. In dieser Art der Beziehung müssen wir nicht unsere Schwächen verbergen, ganz im Gegenteil: Wir verstehen, dass unsere Schwächen einen wichtigen Anteil in dieser Beziehung haben. Denn indem wir den anderen so sein lassen, wie er ist, indem er auch mal „Fehler“ machen darf, dürfen wir auch so sein, wie wir sind. Und das wechselseitige Vergeben, wenn es denn überhaupt nötig ist, gehört zu unserem Heilungsprozess dazu. Denn die heilige Beziehung ist eine Beziehung, in der wir heil sind oder es werden bzw. annehmen können.

Damit verbunden ist jedoch erst einmal eine „spirituelle Entgiftung“, wie Marianne Williamson das nennt: „Die Dinge müssen erst einmal hochkommen, um aufgegeben werden zu können.“ Also alle die Neurosen und Muster, die wir im Zusammenhang mit Beziehungen so zu haben pflegen, kommen aufs Tapet, damit wir sie nach und nach überwinden können. Da heißt es, sich seinen Ängsten zu stellen und sie – am besten schön der Reihe nach – zu bearbeiten. Das geht natürlich ganz wunderbar mit EFT. Und das Tolle daran ist, dass wir die mit der einen aufkommenden Angst zusammenhängenden Ängste, die auf den gleichen Annahmen beruhen (also die gleichen Wurzeln haben), oft direkt mit auflösen. 2 in 1 sozusagen. Oder sogar 3 in 1 oder 4 in 1.

Vorgestern musste ich schmunzeln, als ich das Beispiel las, das Marianne Williamson auf S. 128 anführt. Da ist eine Frau, die sich von ihrem Partner trennte, weil er sie fünf Tage lang nicht angerufen hatte. Die Frau sagte: „Er weiß, dass ich täglich meine Bestätigung brauche. Da habe ich schließlich meine Grenzen gesetzt. Findest Du das nicht gut?“ „Nein“, antwortete Marianne, „ich halte das für kindisch. (…) Hast Du je in Betracht gezogen, ihn so zu akzeptieren, wie er ist?“ Auch ich hatte das Bedürfnis nach „täglicher Bestätigung“. Vor allem, weil ich sah, wieviel in meinem Freundeskreis so gesimst und gewhatsappt wurde. Eine meiner Freundinnen erhielt ständig Nachrichten von ihrem Liebsten, mehrmals am Tag, eine andere zumindest einmal am Tag – auch wenn er „nur an der Arbeit“ war. Mein Mann ist ziemlich oft geschäftlich verreist und es gab Zeiten, da war er nur wochenends zuhause. Ich hatte ganz schön daran zu knapsen, dass er mich nicht täglich anrief. Bis ich es eines Tages einfach akzeptierte. Klar sagte ich ihm auch, dass ich es schön finden würde, wenn er sich aus Russland oder von wo auch immer mal melden würde, wenn er dort gut angekommen sei. Doch heute – wo er sich schon öfter meldet, als früher – weiß ich einfach, dass es ihm gut geht und er vielleicht einfach nur zu müde ist. Ich empfinde das Sich-nicht-melden nun nicht mehr als Nichtachtung meiner Person oder mangelnde Liebe seinerseits.

Marianne Williamson spricht davon, dass wir auf reine Weise lieben, wenn wir andere Menschen so sein lassen können, wie sie sind. „Das Ego bedient sich in seinem Streben nach Intimität der Kontrolle und Schuldgefühle. Der Heilige Geist strebt durch Akzeptanz und Freigabe nach Intimität. In einer heiligen Beziehung wollen wir eine Person nicht ändern, sondern sehen, wie schön sie bereits ist. (…) Wir empfinden Schmerz in einer Beziehung, wenn wir es nicht schaffen, Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind.“ Das erinnerte mich daran, was eine Freundin über ihren verstorbenen Vater sagte. Sie sagte, dass er am Ende “immer schöner” geworden sei. Und auch mir fällt das bei meinen Eltern auf. Also, nicht dass sie am Ende wären, meine ich. 😉 Nein, in manch einer Beziehung werden auch sie immer schöner (und andere Menschen um mich herum auch). Unsere Gespräche haben oft eine ganz andere Qualität. Besonders die mit meinem Vater sind mittlerweile ganz anders. Früher haben wir uns gefetzt, was das Zeug hielt. Und auch später hatte ich oft noch den Eindruck, dass die Dinge, wie er sie sah, nur die richtigen Dinge seien – trotz der ganzen spirituellen „Weiterbildung“. Das hat in mir dann immer den kleinen Trotzpickl hervorgekitzelt… Denn schließlich bin ich ja meines Vaters Tochter. 😉 Heute können wir uns auf einer ganz anderen Ebene begegnen und akzeptieren, dass wir wirklich etwas voneinander lernen können. Dass wir nicht immer Recht haben müssen, dass keiner für etwas schuldig gemacht wird und dass eben jeder seine Erfahrungen macht. Auch machen muss. Ich denke, dass dieses „schöner werden“ im Laufe der Zeit ganz viel mit dem Finden der eigenen Liebe in uns zu tun hat und so auch mit dem Finden der Liebe unseres Gegenübers in sich selbst. Jahrelang waren wir gut darin, uns Masken aufzusetzen. Immer wieder andere, je nachdem, was wir dachten, welche Rolle jetzt angemessen sei und uns am meisten schützen würde – vor Verleumdung, vor Ausgrenzung, vor Verlust von Liebe/Geld/Anerkennung etc. „So erfinden wir Maske um Maske, um unser wahres Selbst zu verbergen“, schreibt Marianne Williamson.

„Aber das wahre Selbst – Christus in uns – ist das, was am schönsten ist.“

„Wir müssen uns auf unserer tiefsten Ebene offenbaren, um zu entdecken, wie liebenswert wir wirklich sind. Wenn wir tief genug in unsere wahre Natur vordringen, finden wir nicht Dunkelheit. Wir finden unendliches Licht. Das ist es, was das Ego uns nicht sehen lassen will; es will uns nicht erkennen lassen, dass unsere Sicherheit tatsächlich darin besteht, dass wir unsere Maske fallen lassen.“ So etwas ähnliches gab mir ja Gabriele Anfang des Jahres auch zu bedenken. Hier habe ich darüber geschrieben.

Über die romantische Liebe sagt Williamson, dass es sie nicht gäbe, da es nicht verschiedene Arten von Liebe gäbe. „Es gibt keine Liebe außer der Liebe GOTTES“, heißt es im Kurs. Und wenn unser Partner sich nicht als der Traumprinz herausstellt, den wir gerne hätten, dann soll er es für uns auch nicht sein. Nein, er mache keine Fehler. Er spielt nur seine vereinbarte Rolle und zwar ziemlich gut und das solange, bis die Lektionen gelernt sind. Das kann dann in eine Scheidung münden oder auch „bis dass der Tod sie scheidet.“ Je nachdem. Eine Beziehung scheitert nicht. Wenn sie beendet ist, dann ist sie vollendet. Ich habe das mal in einem Interview von Lisa Nichols über Liebe und Beziehungen gehört. Sie sagte dort singemäß, „the relationship was complete – nothing more to learn here.“ Also die Beziehung war vollendet, in ihr gab es für beide Seiten nichts mehr zu lernen. Wenn es nicht geklappt hat mit dem Lernen wird sich halt wieder neu verliebt und die gleichen Muster kommen nochmal aufs Tablett. Zur Phase des Verliebtseins sagt Marianne Williamson auch noch etwas sehr interessantes: „Reine Liebe zu einer anderen Person bedeutet die Wiederherstellung unserer Verbindung zum Herzen.“ Wenn sich zwei Menschen verlieben, scheint der geliebte Mensch „etwas anderes, mehr zu sein. Und in Wahrheit ist er mehr. Niemand ist weniger als der vollkommene Sohn Gottes, und wenn wir uns verlieben, sehen wir für einen Moment die absolute Wahrheit über jemanden. Dieser Mensch ist vollkommen. Das ist nicht nur unsere Einbildung.“ Ich denke, wir wissen alle, was sie damit meint, oder?

Zum „Erlöschen des romantischen Feuers“ sagt Williamson, dass es nicht das Ende einer Beziehung ist, dass es jedoch unser Ego so sieht. Denn dann haben wir ja – wieder mal – einen Fehler gemacht, waren nicht attraktiv genug etc. Jedoch:

„Der reife Geist kann die Samen der Wiedergeburt in jedem Muster des Verfalls erkennen.“

Daraus lese ich, dass wir im Grunde immer in der richtigen Beziehung sind, egal, wie sie aussieht bzw. in welcher Verfassung sie ist – auch wenn wir in keiner Beziehung sind ist es richtig für uns. Denn auch daraus können wir etwas lernen. Wir können lernen, bereit für die richtige Beziehung von Herz zu Herz zu sein. So heißt es denn auch: „Das intelligenteste Gebet ist nicht: Lieber Gott, schick mir jemand Wunderbares, sondern: Lieber Gott, hilf mir zu erkennen, dass ich jemand Wunderbares bin.“ Und, hier muss ich noch einmal auf Gabriele zu sprechen kommen, Gabriele hat das geschafft. Durch sie habe ich erkannt, dass ich *wirklich* etwas Wunderbares bin. Denn den eigenen Eltern glaubt man das ja nicht, ne? Ja, die Erkenntnis, dass ich wunderbar bin, so wie auch die Menschen um mich herum, setzt sich immer mehr bei mir durch und ich fühle mich ziemlich gut gewässert. Denn

„Liebe ist für Menschen das, was für die Pflanzen Wasser ist.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch, ein Meer voller Liebe. Und ich schenke Euch noch ein Lied zum Schmunzeln von Annett Louisan zum Thema Masken und so…: Das große Erwachen  …und jeeeeetzt…möchte ich, dass Du mich liebst, … 

Alles Liebe für Euch von

Sabine

P.S.: Das Bild entstand am Morgen während der Überfahrt von Bastia nach Livorno vor zwei Wochen.

P.P.S.: Ich danke Euch sehr für das Hinterlassen eines Kommentares oder für eine E-Mail. Euer Feedback ist wichtig und ich freue mich immer sehr darüber. Denn dann weiß ich, dass ich diesen Blog hier nicht nur für mich schreibe, sondern dass auch Ihr etwas damit anfangen könnt. Daher: Danke an all die fleißigen Schreiber und Schreiberinnen! Fühlt Euch gedrückt. ❤

P.P.P.S: Danke auch an die “nur”-Leser/innen. Ich weiß, dass viele einfach nicht gerne schreiben oder “nur so” mal reinspicken. Das ist toll und ich schätze Euch sehr. Ich fühle mich mit Euch allen sehr verbunden und danke Euch fürs Mit-fühlen und Da-sein. Das ist ein großes Geschenk.

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Showing 8 comments
  • Robert Rother
    Antworten

    Hallo liebe Sabine!
    WUNDERBAR!!!
    Ich liiiiiiieeebe Dich

    Robert

    • Sabine
      Antworten

      Lieber Robert,
      es freut mich so sehr, dass Du meinem Blog folgst. 😀
      Was würde ich ohne Dich machen? Oder gemacht haben? Vieles wäre anders und ich nicht da, wo ich jetzt bin. Danke Dafür!
      Ganz liebe Grüße
      Sabine

  • Gaby Gehlbach
    Antworten

    Liebe Sabine!
    Heute ist ein guter Tag um von der \”nur\”-Leserin in den \”Schreibmodus\” zu wechseln:o)
    Herzlichen Dank für Dein Da-Sein und das Teilen Deiner so wertvollen Erfahrungen und Erkenntnisse! Bei jedem Beitrag kann ich mich an die eigene Nase fassen und laut ausrufen: \”Jaaa, genau so ist es!\” Tausend Dank dafür, dass Du mir immer wieder auf die Sprünge hilfst! Du machst das ganz großartig liebe Sabine!!
    Fühl Dich von Herzen geknuddelt
    Gaby

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Gaby,
      danke Dir für das Wechseln Deines Modus.;-) Es freut mich *sehr*, dass Dir meine Texte Anstupser sind für Dein tägliches Leben.
      Lieben Dank und ganz herzliche Grüße von
      Sabine

  • Siegmund
    Antworten

    ?? ich bewundere Dich, wie gestochen scharf du das das auf den Punkt bringst … ?

  • Siegmund
    Antworten

    Danke

    • Sabine
      Antworten

      Lieber Siegmund,
      danke Dir! Es ist mir eine Freude. 🙂 :-*
      Liebe Grüße
      Sabine

  • Sandra
    Antworten

    Ist es nicht in vielen Fällen so?

    Erst wenn man eine Suche aufgibt und kapituliert, findet man.
    Warum?
    Vorher ist man eben nicht frei um das zu finden, was man gesucht hat. Die Sicht ist ja durch allerhand Vorstellungen davon, wie etwas zu sein hat, blockiert.

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