Wertschätzung und Schöpferkraft

 In Soulstice

Die wesentlichen Dinge des Lebens (inklusive eines rechten Zeitpunktes)
finden wir nicht durch intensive Suche, sondern sie finden uns.

Ellen Kosma Siebensonne, “Du bis dein eigener Kanal”

Ihr Lieben,

wenn man vom Teufel spricht… Erst vor drei Wochen hatte ich so geprahlt, dass ich schon seit fast drei Jahren keine richtige Erkältung mehr gehabt habe und habe das unter anderem auf die regelmäßige Einnahme von D-Ribose zurückgeführt. In den letzten Monaten hatte ich das Pulver jedoch nur noch eingenommen, wenn ich das Gefühl hatte, körperlich oder energetisch sehr stark gefordert zu sein. Das war nicht so oft und prompt hatte ich letzte Woche Freitag auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter das ungute Gefühl, dass da etwas im Anmarsch sei. Normalerweise mache ich mir dann Senfsocken* und am nächsten Tag ist es wieder OK. Naja, Senfpulver hatte ich natürlich nicht mit im Reisegepäck und ich habe auch vergessen, meine Mutter danach zu fragen, als wir dort am nächsten Tag ankamen. Echt blöd. Die Folge war, dass ich bis heute total platt war und immer noch sehr schlecht höre. Meine Familie ist schon total genervt, weil sie immer alles zweimal sagen müssen. Aber da müssen sie wohl noch ein, zwei Tage durch.

Die erzwungene Ruhepause habe ich einerseits wirklich als Ruhepause genutzt und viel geschlafen, aber natürlich konnte ich es auch nicht lassen, in dem ein oder anderen Buch zu schmökern. Schon seit mehr als einem Jahr steht „Du bist dein eigener Kanal“ von Ellen Kosma Siebensonne bei mir auf der Kommode im Schlafzimmer. Ich hatte schon öfter mal Anlauf genommen, es zu lesen, aber irgendwie hatte es nicht sollen sein. Doch jetzt war anscheinend die Zeit gekommen und ich finde es sehr genial! Da sind so viele einfache Übungen drin, frei nach einem meiner Lieblingsmotti: „Einfachheit ist gut!“ Schon letztes Jahr hatte ich eine Art Kur gemacht mit den Übungen aus ihrem neuen Buch, das bald erscheinen wird. Einige der Übungen stellt sie als Audiodateien auf ihrer Webseite zur Verfügung und ich kann diese aus ganzem Herzen empfehlen.

Nachdem ich jetzt die ersten Kapitel gelesen habe, weiß ich auch, warum es mich jetzt wieder angezogen hat: Das Thema Wertschätzung begleitet mich ja schon seit einiger Zeit und ist jetzt auch im Zusammenhang mit Selbstwert und monetärem Ausgleich vehement im Kollektiv angekommen. Im Buch von Ellen gibt es dazu ein Kapitel, welches direkt auf das Kapitel „Ihr könnt Euch alles erschaffen, wonach Euch der Sinn steht (Schöpferkraft I)“ folgt. Das mit dem Erschaffen unserer Lebensumstände ist ja immer so eine Sache. Also ich habe das Gefühl, dass wir zwar vom Verstand her manchmal sagen, „Ja, klar erschaffe ich mir mein Leben, ich weiß das. Das funktioniert so und so.“ Doch dann treffen wir immer wieder auf Situationen, die wir so ja gar nicht haben wollen – oder doch? Das mit dem Gesetz der Anziehung haben wir schon zur Genüge besprochen und doch scheint es nicht so leicht zu sein, immer in gerade der (hohen) Schwingung zu sein, die wir benötigen, um die Dinge, Menschen, Situationen herbeizuführen, die uns zusagen.

Ein Grund ist, dass wir in eine niedrigere Schwingung abrutschen durch etwas, das uns antriggert, wie zum Beispiel die Müslischale, die uns am Morgen aus der Hand rutscht oder die Krümel, die noch vom Abendessen auf dem Tisch liegen und für die sich keiner (außer mir) verantwortlich fühlt oder das Wetter ist zu kalt, zu nass, zu heiß oder der Partner, den wir uns wünschen, ist noch nicht aufgetaucht oder das Auto muss in die Werkstatt und das Geld ist doch sowieso schon so knapp… Es gibt hunderttausende von Gründen, sich schlecht zu fühlen, wenn wir das zulassen. Das Geheimnis, in hoher Schwingung zu sein, ist, erst gar nicht in eine niedrigere Schwingung abzurutschen. Einfach gesagt. Doch wie mache ich das?

Einer der besten Tipps von Abraham Hicks dazu ist, die Schwingung, die uns sofort beim Aufwachen zu eigen ist, beizubehalten. Denn in der Regel erwachen wir in einer hohen Vibration. Der erste Gedanke sollte daher – wie der Name Ge-danke schon sagt – „Danke“ sein. Danke, danke, danke. Wir alle kennen ja bereits Dankbarkeitsübungen, das Internet ist voll von Vorschlägen, wie man eine Kultur der Dankbarkeit für sich entwickeln kann. Das hat ja auch schon längst Mainstreammedien, wie z.B. den Spiegel erreicht. Wenn wir eine Kultur der Dankbarkeit entwickeln, ändert das die Sicht auf die Welt. Dann ist es zwar vielleicht im ersten Moment immer noch ärgerlich, wenn der Inhalt der Müslischale sich auf dem Fußboden ergießt, doch können wir dem eventuell auch etwas Positives abgewinnen. Vielleicht sind gerade die Minuten, die wir dadurch später aus dem Haus gehen für uns so wichtig, weil dann der Autofahrer, der uns sonst die Vorfahrt genommen hätte, schon weit voraus gefahren ist.

Eine andere Möglichkeit für unsere Schwingungserniedrigung sind unsere negativen Selbstgespräche und Muster, in denen wir verhaftet sind, wie zum Beispiel limitierende Glaubenssätze. Die „Avos“ (Antwortgebende von oben) im Buch von Ellen differenzieren zwischen hinderlichen Überzeugungen und Glaubenssätzen. Sie sagen:

„Hinderliche Überzeugungen liegen tiefer als Glaubenssätze. Ein Glaubenssatz kann leichter in euer Bewusstsein gelangen, weil er ein worthafter Gedanke ist. Überzeugungen sind wortlos. Sie sind eingebrannte oder fest verbackene Gefühle.“

Ich habe das so verstanden, dass die hinderlichen Überzeugungen sozusagen die Ursachen sind, die den Glaubenssätzen zugrunde liegen. Bei EFT gehen wir ja auch den Ursachen unserer Glaubenssätze auf die Spur und manchmal ist es erstaunlich und überraschend, was dabei herauskommt. Oft etwas, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten. Das ist sehr spannend. Im Buch gibt es auch eine Übung, wie man diese hinderlichen Überzeugungen oder andere Programme löschen kann. Worauf ich jedoch hinaus will, ist der Schöpfungsprozess selbst oder auch das Manifestieren von Gewünschtem. Oft ist es so, dass wir uns etwas wünschen, jedoch hält uns ein inneres Programm davon ab, dass wir tatsächlich bekommen, was wir uns wünschen – oder es ist schlicht nicht zu unserem Besten, wenn wir es bekämen. Mein Sohn träumt zum Beispiel von einem Lamborghini. Doch ist es ihm vielleicht gar nicht zuträglich, einen zu bekommen, weil er damit gar nicht umgehen könnte – mal ganz davon abgesehen, dass er erst 12 ist.

Was wir uns wohl alle wünschen, ist ein Leben in Leichtigkeit und Freude. Die Avos in Ellens Buch schlagen vor, dass, wenn wir im Schlamassel stecken, wir etwas Abstand gewinnen und unsere Schöpfung ändern sollen. Zugegeben, das ist nicht immer so leicht, wenn man gerade mittendrin steckt. Daher empfehlen sie, „nicht das eine quälende Detail zu ändern, sondern die etwas größere Grundkonfiguration. Viele von Euch leben unter der Überzeugung: „Es muss schwer sein“. Oder: „Alles muss ich hart erarbeiten.“ Oder: „Ich bekomme nichts geschenkt.“ All das stimmt nicht.

Ihr seid frei, Euch einen leichten Weg zu wählen und schwierige Vereinbarungen abzuwählen.“

Am leichtesten ginge dies im Gespräch mit unserer Seele, indem wir einfach das modifizieren, was wir uns anscheinend als Lernprogramm für dieses Mal ausgesucht haben. So können wir ja auch Vereinbarungen (Schwüre, Gelübde und Eide z.B.) lösen. Ich habe länger darüber nachgedacht, ob das 1.) denn so gewollt ist und 2.) ob ich dann die Lernprogramme nicht in einem nächsten Leben nachholen müsse? Zu Punkt 1 bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir ja nicht umsonst den freien Willen haben und bei Punkt 2 gilt im Grunde genommen das gleiche. Zumindest in meinem Verständnis. Denn wir haben uns ja unsere Lernerfahrungen für dieses Leben selber zusammengestellt. Das war u.a. auch ein Thema des Akasha-Seminars bei Christine Stark vom letzten Samstag. Wir stellen uns aus den vielen Zutaten unser eigenes Menü zusammen. Auch bei sorgfältigster Planung und Kochen nach Rezept kann es selbst dem erfahrensten Koch passieren, dass doch etwas zu viel an Pfeffer oder Zitronensaft mit in die Speise rutscht und dann brauchen wir etwas, um das auszugleichen, damit sie dennoch genießbar bleibt. Denn wir wollen das schon Zubereitete ja deshalb nicht gleich ganz wegwerfen. Also modifizieren wir das Rezept, so dass wir wieder Spaß am Essen haben. Auf Seite 103f. haben die Avos dafür einen sehr leicht umzusetzenden Vorschlag, den ich hier mit Euch teilen möchte. Sie sagen dazu: „Eine schöne einfache und klare Methode ist es, der Seele ihren neuen Arbeitsauftrag mitzuteilen.“ Na, dann mal los! 🙂

Die Anleitung von S. 103f. heißt: „Richte deinen Lebensfluss neu aus“
(Anmerkung von mir: Ihr solltet Euch vorher mit Eurem Herzen verbunden haben. Das geht sehr leicht, indem Ihr einfach eine Hand auf Euer Herz bzw. Euer Herzchakra legt.)

Setzt Euch dazu aufrecht hin, mit beiden Füßen den Boden berührend.

Atmet tief ein und aus.

Sagt laut und mit deutlicher Stimme: „Kraft meines reinen Bewusstseins, setze ich meine hinderlichen Programmierungen außer Kraft.

Atmet tief ein und aus.

Wiederholt: „Kraft meines reinen Bewusstseins setze ich meine hinderlichen Programmierungen außer Kraft.

Atmet wieder tief ein und aus und sagt noch ein drittes Mal laut und klar: „Kraft meines reinen Bewusstseins setze ich meine hinderlichen Programmierungen außer Kraft.

Bekräftigt mit: „So ist es!“ oder „Amen!“

Spürt der Wirkung nach.

Wenn sich der Energiestrom beruhigt hat, und es sich für Euch gut und stimmig anfühlt, gebt Ihr die Neu-Ausrichtung an: „Kraft meines reinen Bewusstseins wähle ich den Weg der Liebe und Leichtigkeit.

Atme tief ein und aus, dann wiederhole laut und absichtsvoll: „Kraft meines reinen Bewusstseins wähle ich den Weg der Liebe und Leichtigkeit.

Atme wieder tief ein und aus.

Sage noch ein letztes Mal laut und klar: „Kraft meines reinen Bewusstseins wähle ich den Weg der Liebe und Leichtigkeit.“

Bekräftigt mit: „So ist es!“ oder „Amen!“

Spüre Dem Energiefluss nach, bis er sich beruhigt.

Et voilá! So einfach kann eine Neuausrichtung sein. Manche machen diese Übung vielleicht nur einmal, andere machen sie eine Woche täglich. Schaut, wie es Euch dabei geht. Mich würden Eure Erfahrungen sehr interessieren! Und Ellen sicherlich auch.

Ihr könnt diese Übung auch benutzen, um  spezielle Aspekte oder Themen zu lösen. Dazu nehmt Ihr diese virtuell mit in Euer Herz und sprecht obige Umprogrammierungen aus. Z.B. den schnoddrigen Nachbarn oder eine Situation oder Person, die Euch unzufrieden macht oder Sorgen bereitet mit in Euer Herz nehmen. So entsteht dann eine höhere (Grund)Schwingung in Euch, welche Euch erfreulichere Umstände anziehen lässt und andere, vielleicht nicht so geliebte Situationen neu bewerten und wertschätzen lässt.

Wie alles andere auch, fängt Wertschätzung bei uns selber an. Wenn wir uns nicht wertschätzen, dann fällt es anderen auch schwer, unseren Wert zu schätzen. Ich meine das jetzt nicht nur monetär, sondern auch menschlich. Auf meiner Facebookseite habe ich zu dem monetären Aspekt einen sehr interessanten Artikel der „Zeit“ verlinkt. Doch was ich noch viel interessanter finde im Hinblick auf den menschlichen und seelischen Aspekt der Wertschätzung, ist, dass Messias sowie Situje, Ilian, Amandu und Ramanda in Ellens Buch die Wertschätzung mit unserer menschlichen Gruppenseele in Verbindung bringen, über die wir ja auch mit der Akasha-Chronik verbunden sind. Messias sagt:

„Begegnungen, die Euch Ablehnung fühlen lassen, könnt Ihr als Außenstation betrachten. Wie ein Hinweisschild, das sich außerhalb eures Zielkorridors befindet, sind diese Begegnungen und Erlebnisse eine Aufforderung, sich neu auf eure Werte und Lebensrichtung auszurichten.“

Im Kommentar von Situje, Ilian, Amandu und Ramanda heißt es:

„Die Energie der Wertschätzung … wirkt wie ein Nahrungsfeld in der Atmosphäre. Sie stellt eine nährende Verbindung dar zwischen allen Individuen unserer Art. … Unsere Wertschätzung für uns und andere ist untrennbar verknüpft mit dem Wissen, dass wir alle EINS sind. Schade ich mir, dann schade ich auch anderen. Füge ich einer anderen Seele Schaden zu, werde ich selbst diesen Schaden spüren.“ (Hervorhebungen von mir)

Sie beschreiben Wertschätzung, wie es bei den Arkturianern gelebt wird, als einen wichtigen Grundpfeiler für das Funktionieren großer Gemeinschaften und berichten, dass sie dadurch, dass sie zu jeder Zeit als Person Wertschätzung erfahren, Verhaltensweisen ablegen konnten, die darauf abzielen, ihren Wert zu beweisen. Also anderen den eigenen Wert beweisen. Überlegt mal, wie wundervoll das wäre, wenn wir in solch eine Wertschätzungskultur hineinwachsen könnten. Dann hätte es niemand mehr nötig, ein dickes Auto fahren zu wollen, nur damit das Image von diesem auf ihn überginge. Wir könnten frei unsere Meinung äußern ohne Angst vor Gesichtsverlust oder anderen Repressalien.

Wertschätzung löst Bewertung auf.

Denn „Jeder Einzelne weiß, dass alle anderen ihr Bestes geben.“ (S. 121) So kann auch Vertrauen entstehen, womit ich ja immer wieder so meine Schwierigkeiten habe. Wow, was für eine schöne Vision! Diese lebt jetzt in meinem Herzen weiter und ich bedanke mich bei Ellen für diese wunderbar inspirierenden Texte.

Dass Wertschätzung Bewertung auflöst ist auch insofern wesentlich, weil wir den anderen ja in seinem Wesenskern wertschätzen lernen dürfen. Es geht erstmal nicht darum, jemanden wegen seiner Taten wertzuschätzen. Denn nur so können wir alle Menschen wertschätzen, auch die, die wir vermeintlich nicht schätzen. Wie den cholerischen Chef oder gar Kriegstreiber und Kinderschänder. Alle diese Menschen sind auf ihrem individuellen Weg. Sie haben die Zutaten für ihr Lebensrezept und ihre Lernerfahrung dabei und tun ihr Bestes, dieser gerecht zu werden. Denn Ihr wisst ja, wie es bei “Ratatouille” heißt: Jeder kann kochen! Die Avos dazu: “Wertschätzung zu üben bewirkt beim Empfänger Wachstum. Seine Seele wird gestärkt und seine Kernkompetenzen. Ihr wertschätzt nicht die Auswirkungen, sondern die Essenz eines Wesens oder einer Situation.”

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervolles Wochenende. Fühlt Euch von mir in Eurem Wesenskern wertgeschätzt.

Alles Liebe von

Sabine

P.S.: Das Foto zeigt einen der wunderschönen Sonnenuntergänge von vor ein paar Tagen, die ich so sehr wertschätze, hier über dem Zürichsee.

*Senfsocken heißt: Ca. 1 Esslöffel Senfpulver in ein paar ziemlich dichte Socken, unter der Fußsohle verteilen und damit schlafen gehen. Am nächsten Morgen dann gut ab- bzw. die Socken auswaschen. Das ist ein Hausrezept, das wir aus Dubai von unserer holistischen Ärztin aus der Ukraine mitgebracht haben und ich bin von der Wirkung immer wieder verblüfft. Alternativ kann man auch ein heißes Fußbad mit Senfpulver machen, doch das habe ich bisher als nicht so effektiv empfunden.
Hinweis: Ich bin kein Arzt oder Apotheker. Die Weitergabe meiner Erfahrungen stellt kein Heilversprechen dar, sondern dient dem Erstarken der Selbstheilungskräfte eines jeden einzelnen.

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Showing 3 comments
  • Der Eine
    Antworten

    Gestern Nacht sagte meine innere Stimme:

    Du kannst frei sein und deine übernatürlichen Kräfte haben und dir alles erschaffen….
    ABER … du musst an dich Selbst GLAUBEN, als der der Du bist!

    Du zweifelst noch immer, dass du das Ich Bin bist, dass Du ein Kind Gottes und eins mit dem Vater bist.
    Dass Du seine Macht, seine Liebe und seine Weisheit in dir hast.

    Solange du nicht vollkommen überzeugt und ohne Zweifel bist, dass Du eins mit Mir bist, eins mit Gott, wirst du klein in deinem Ego bleiben, und nur … ein machtloser sterblicher Mensch sein!

    Gib alle deine Zweifel auf und Sei eins mit Gott. Du brauchst dafür keine Beweise im Aussen, denn sonst würdest du glauben, dass andere mehr Macht haben als du. Und das kann nicht sein, denn ihr ALLE seid gleich mächtige Kinder Gottes.

    Ihr habt nur ein verrücktes Spiel erfunden, bei dem ihr vergessen habt, dass ihr mächtige Kinder Gottes seid und habt euch machtlos gemacht, indem ihr die ERLAUBNIS gegeben habt, euch verletzen zu lassen und im Gegenzug selbst verletzen zu können!
    Und so läuft dieses Spiel seit Abermillionen Jahren…

    Doch ihr müsst nicht machtlos und verletzlich sein, wenn ihr wieder eins mit mir seid. Denn dann wisst ihr dass ihr eins mit Allem seid, weil Ich in Allem Bin!
    Dann könnt ihr UNMÖGLICH jemanden noch verletzen, weil auch ihr euch nicht mehr verletzen lasst. Dann ist dieses Spiel beendet.

    Wenn Du dieses Spiel hinter dir lassen willst, dann GLAUBE endlich wer du wirklich bist.

    SEI DIE LIEBE, DIE MACHT UND DIE WEISHEIT, die ICH BIN!

    • Sabine
      Antworten

      Wunderschön. Danke Dir fürs Teilen von Herzen. ❤
      Sabine

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