Was ist denn das für eine Blase? Und: Göttin Hathor hält Audienz in der Schweiz

 In Soulstice

Ihr Lieben,

fühlt Ihr das auch? Diese riesengroße Blase? Ich kann zwar rausschauen, aber irgendwie nicht nach außen reichen. Seit Wochen bin ich schon da drin und ich habe das Gefühl, dass ich auf sanfte Weise umgedreht werde. Dass einerseits von außen nicht viel an mich ran kommt, aber dass gleichzeitig ganz viel geschieht, was ich nicht recht zuordnen kann. Es scheint sich gerade in mir und um mich herum alles neu zu ordnen. Nach meinen Hathor-Erfahrungen wusste ich nicht so recht, was ich davon halten sollte. War bzw. wird das jetzt Teil meines Weges? Also das „Channeln“, meine ich. Channeln diesmal in Anführungszeichen, weil ich mir nicht sicher bin, was ich von dem Begriff halten soll. Was kanalisiere ich denn da? Energien, ok, das leuchtet mir ein. Doch woher kommen sie? Aus meinem Innern? Oder von „außerhalb“? Außerhalb gibt es ja so gar nicht, da wir energetisch ja alle Eins sind, obwohl wir physisch in 3D in der Individuation leben. Also: Was war das? Sprach da ein Aspekt meiner Seele mit mir bzw. mit uns? Wenn wir alle Gott sind, wovon ich überzeugt bin, dann sprechen wir somit ja ständig mit uns selbst. Irgendwie auch ganz schön paranoid, oder? Wir führen Selbstgespräche. Selbstgespräche in Zwiegesprächen, in Vorträgen, Seminaren, Kursen, im Fernsehen, in unseren Beziehungen etc. Schon komisch irgendwie.

Ihr merkt schon, der Boden unter meinen Füßen ist wackelig. Kein Wunder, wenn ich mich in so einer seltsamen Blase befinde. Doch was macht das jetzt mit mir? Im Außen ist doch alles ok. So, wie immer. – Nein, das stimmt auch nicht, wenn ich ehrlich bin. Und darum geht es ja letztlich: Um Ehrlichkeit, um Wahrhaftigkeit, um Authentizität. Und es scheint, dass jetzt ganz neue Werte und Verfahrensweisen wichtig werden und dass sich ganz viel alter Kram jetzt verabschieden darf. Da ich ja gerade an meiner neuen Webpräsenz bastle, darf ich das auch gleich praktisch umsetzen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn das heißt, immer wieder zu überprüfen, ob denn das, was da steht auch das ist, was in mir schwingt. Ob es dem entspricht, was ich empfinde, dem, was ich jetzt ausstrahle und dem, was ich als meine nächstbeste oder nächsthöhere Version meiner selbst sehe. Und damit dem, was ich bereit bin, in die Welt zu tragen. Das, was ich mit Euch teilen möchte, was ich Euch zur Verfügung stellen will, so dass wir alle zu jeder Zeit die nächst höhere Version von uns selbst sein können. Oder zumindest da hinein wachsen können.

Vor zwei Wochen habe ich mal einen Chakra-Selbsttest gemacht und dabei herausgefunden, dass – welch’ Wunder 😉 – mein Kehlkopfchakra mein dominierendes Chakra ist. Das hat mich jetzt nicht besonders überrascht, da ich ja ziemlich gerne kommuniziere. Doch interessant ist, dass ich da anscheinend noch immer ein Muster hatte, nicht frei sprechen zu dürfen. Mehrmals, wenn ich z.B. eine Beratung oder ein Seminar wahrgenommen habe und „dran war“ mit sprechen, musste ich mich immer sehr räuspern und einmal konnte ich fast gar nicht mehr sprechen. Es kam einfach kein Ton heraus. Daran habe ich mit mir selbst gearbeitet, mit EFT und mit der Unsichtbaren Therapeutin und letzte Woche auch mit Marion Meerle. Ich habe gezetert, war verzweifelt und habe mich immer wieder gefragt: WIESO? WARUM? WESHALB? Mensch, was habe ich nicht schon alles gelöst, gemacht und getan – und jetzt wieder. Christina von Dreien spricht in ihrem neuesten Video von timetobe auch eine Möglichkeit an, wie man z.B. Versprechen, Verträge, Gelübde etc. einfach von der Urquelle löschen lassen kann und worauf es dabei ankommt. Sehr empfehlenswert und gut auf den Punkt gebracht.

Doch zurück zu meiner Blase und meiner Webseite. Letztes Jahr war ich ja schon einmal an dem Punkt, dass ich dachte, ich würde in Kürze meine neue Business-Seite ins Netz stellen. Die Namensfindung war alles andere als leicht, denn ich wollte meine zukünftigen Klienten nicht durch zu viel esoterisches Blabla abschrecken. Etwas Spiritualität, ja, ok. Das, was halt momentan so salonfähig ist. Doch bloß nicht zu viel. Bloß nicht anecken und gleich mit der Tür ins Haus fallen. Mannomann. Kein Wunder, dass das nicht funktioniert hat. Denn es zeigte einfach nicht meinen wahren göttlichen Kern. Und ganz ehrlich: Ich bin es leid, mich zu verstecken. Bis heute habe ich immer gedacht, „au weia, wenn meine Nachbarn wüssten, was ich hier so schreibe…“ Doch jetzt denke ich „so what?“ Sollen sie doch denken, dass ich so eine esoterische Spinnerin bin. Vielleicht denken sie das auch gar nicht, weil sie selbst insgeheim so oder so ähnlich denken und fühlen.

Ich möchte endlich frei sein! Vielleicht bin ich das schon. Auf jeden Fall darf ich jetzt frei sprechen. Ich erlaube es mir und ich fühle mich frei. Besser ist es wohl auch, das so  als Statemant zu affirmieren:

Ich bin frei!

Jawoll! Das fühlt sich guuut an. Ich habe gerade vorhin nochmal ein paar mehr Gefühle und Eigenschaften (Selbstliebe, Wertschätzung, Vertrauen z.B.) von der Quelle integrieren lassen und ich muss sagen: Es scheint zu funktionieren. Es ist ganz leicht. SEHR leicht! Das ruft natürlich gleich den Skeptiker in mir auf den Plan und der denkt sich: „Was? So leicht geht das? Das kann doch gar nicht sein!“ Also: Gleich mal den Zweifelvirus entfernen lassen und den Glaubenssatz „Was leicht und einfach ist, taugt nix“ umprogrammieren. Ha! Geht doch! Wenn Ihr jetzt das fühlen könntet, was ich fühle… Echt, in meinen Handflächen kribbelt es wie verrückt und der Bereich meines Erdenstern-Chakras in Höhe meiner Thymusdrüse vibriert dermaßen, dass es fast schon weh tut, so aktiv ist das – und das schon seit Stunden und Tagen immer wieder. Es kommt und geht in Wellen. Ich merke es oft sehr eindrücklich, wenn ich an besonders hoch schwingende Bücher andocke zum Beispiel. Kennt Ihr das auch? Dann weiß ich immer, dass ich gerade auch in ganz anderen Sphären unterwegs bin.

Wow. Ich bin schon ziemlich geplättet, dass das so tatsächlich funktioniert mit dem Auflösen und Umprogrammieren. Es macht für mich auch total Sinn, dass ich das jetzt noch einmal so präsent erfahren darf. Das Universelle Bewusstsein hatte mir schon in meiner QHHT-Sitzung mit Gabriele im Jahr 2016 den Leitsatz “Einfachheit ist gut” mitgegeben.

Einfachheit ist gut.

Seitdem habe ich ihn immer wieder bestätigt bekommen und er entspricht auch zu 100 Prozent einer meiner Grundüberzeugungen. Das mit der Leichtigkeit ist mir erst dieses Jahr noch einmal so richtig bewusst geworden. Zum einen durch das Buch von Ellen Kosma Siebensonne, „Du bist Dein eigener Kanal“, und zum anderen durch das Emerge Retreat mit Sabine Messner. Da wurde mir explizit klar, dass ich erstens mehr Leichtigkeit in mein Leben lassen darf und zweitens, dass ich auch dafür da bin, um mehr Leichtigkeit in das Leben von anderen zu bringen. Also vielleicht auch in Deines. Wie schön! ?

Das tue ich, denke ich, schon durch diesen Blog, indem ich „alle meine Geheimnisse“ mit Dir bzw. Euch teile. Denn vieles, was ich so auf meinem Weg aufschnappe an Wissen, Methoden etc., kommt meist auch in irgendeiner Form hier im Blog zur Sprache. Was Ihr damit macht und auch was ich mit diesen Informationen mache, bleibt jedem selbst überlassen. Doch von nix kommt nix heißt es so schön. Und das ist in mancher Hinsicht wahr. Da wir nur schöpfen können, wenn wir unsere Eingebungen, unsere Gedanken in Worte fassen und sie dann in inspirierte Handlungen umsetzen, bleibt auch das schönste Wissen und der erhabenste Gedanke letztlich nur das – ein Wissen und ein Gedanke – wenn daraus nicht eine zielgerichtete inspirierte Aktion folgt. Es reicht nicht, über die Liebe zu wissen. Wir müssen sie auch fühlen und mit ihr handeln. Wir können uns bei jeder Aktion fragen: „Was würde die Liebe jetzt tun?“ und dann danach handeln.

Wenn wir zum Beispiel etwas kaufen, auch eine Dienstleistung, dann können wir uns fragen, was sie uns wert ist. Was wir uns wert sind. Wollen wir etwas nur möglichst billig konsumieren oder wollen wir mit dem Bezahlen der Rechnung oder des Preises unsere Wertschätzung gegenüber demjenigen, das wir erwerben bzw. gegenüber derjenigen, die es leistet zum Ausdruck bringen? Wollen wir uns z.B. an dem neuen Kleidungsstück erfreuen oder wollen wir uns daran erfreuen, dass es so billig war? Dass wir ein Schnäppchen gemacht haben, weil wir ja nicht genug Geld haben zum Beispiel (obacht, schöner Glaubenssatz…). Wenn ich etwas erhalte, wie z.B. eine Dienstleistung, dann ist das schon sehr speziell, denn diese Leistung betrifft ja ganz direkt mein Leben (die anderen käuflichen Dinge zwar auch, doch anders). Sei es nun eine spirituelle Beratung, ein Friseur- oder Arzttermin oder eine technische Beratung für meinen Webauftritt. Ich nehme sie in Anspruch, weil ich mir davon einen positiven Input verspreche, eine Erleichterung, Verbesserung, Verschönerung etc. Warum sollte ich daran sparen wollen? Und warum sollte ich meinem Dienstleister das Gefühl geben, dass mir seine Dienstleistung das nicht wert ist? … Ups, da wollte ich jetzt eigentlich gar nicht hin mit meinen Gedanken. Doch es scheint wichtig zu sein, dass wir alle unsere Werte und unseren Umgang damit jetzt noch einmal neu überdenken und auch unseren Umgang mit unserer Wertschätzung anderen gegenüber und wie wir sie zum Ausdruck bringen.

Die Energie-Schlüssel der Hathor

Aprospos Wertschätzung: Ellen Kosma Siebensonne schätze ich sehr und als ich von ihrem Seminar mit Göttin Hathor erfuhr, wollte ich es sofort besuchen. Doch dafür bis nach Potsdam oder Hamburg zu reisen war mir zu aufwändig. Umso mehr freut es mich, dass sie im September in die schöne Schweiz kommt und bei uns einen Zwischenstopp einlegt, um exklusiv einige wenige persönliche Behandlungstermine anzubieten und um ihr Seminar Die Energie-Schlüssel der Hathor zu uns zu bringen. Auszug aus der Seminarbeschreibung:

Inhalt:
Wer bin ich? Was bringe ich in diese Welt? Was ist meine Aufgabe? Wie verwirkliche ich mich und meine Seele? Die Energie-Schlüssel der Hathor eröffnen Dir schrittweise den Zugang zu deinen Aufgaben und Zielen. Hathor lehrt Dich, deine eigenen Übergänge zu meistern und andere in deren Wandlungsphasen zu unterstützen.

Das erwartet Dich:
Hathor hat für jeden Teilnehmer eine persönliche Durchsage. Sie spricht zu uns über verschiedene Wandlungsphasen im Leben und im aktuellen Kontext. Sie weiht Dich in drei Energie-Schlüssel ein, die dich in der Meisterung deiner eigenen Wandlungsphasen unterstützen und befähigen, andere Menschen ebenfalls an deren Kreuzwegen hilfreich zur Seite zu stehen.“

Am Samstag, den 1. September 2018 könnt ihr dabei sein. Hier gelangt ihr zu Ellens Seite mit allen Informationen. Ihr könnt Euch dort auch direkt zum Seminar anmelden oder hier einen Behandlungstermin buchen. Wer schon vorher in die Energie von Göttin Hathor eintauchen möchte, dem empfehle ich die passende Essenz.

Hathor hat für jeden Teilnehmer des Seminars eine eigene, individuelle Botschaft. Darauf freue ich mich auch schon sehr. Das ist fast ein bisschen, wie die kindliche Vorfreude auf den eigenen Geburtstag und die damit verbundenen Überraschungen. Das Seminar hat schon ohne viel Werbung zu machen die ersten Teilnehmerinnen erreicht, weshalb es sich anbietet, bei Interesse schnell zu handeln, bevor alle Plätze vergeben sind. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn ich den ein oder anderen von Euch zu diesem Anlass auch einmal persönlich kennenlernen darf!

Wenn Interesse besteht, gibt es zudem die Möglichkeit, am Sonntag, den 2. September 2018 an einem Drachentag teilzunehmen. Bitte meldet Euch dafür entweder direkt bei Ellen über das Kontaktformular auf dieser Seite oder bei mir. Infos über den Drachentag gibt’s ebenfalls hier.

Tja, wer hätte gedacht, dass das erste Seminar, für das ich Euch einlade, gar nicht mein eigenes ist. 😉 Doch ich bin mir sicher, dass das ganz im Sinne des neuen Zeitalters ist und ganz und gar dem Gedanken der Co-Kreation entspricht. So macht Schöpfen doch gleich doppelt so viel Spaß! Ja, und es scheint, als würde diese eigenartige Blase schon ganz bald platzen…

Ihr Lieben, ich wünsche Euch noch eine wunderbare Woche und freue mich auf Eure Rückmeldungen!

Alles Liebe für Euch von

Sabine

P.S.: Das Foto dieses Hathor-Säulenkopfes stammt von imordaf, pixabay.

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Showing 8 comments
  • Franziska
    Antworten

    Liebe Sabine ,
    gerade als ich deinen Text anfing zu lesen ,kam bei mir das schöne Gefühl auf
    ..dich auf das 3 . Gespräch von Christina von Dreien hinzu weisen,
    OH , welch eine Freude denn weiter unten schreibst du ,das du es auch schon verkonsumiert hast ,lächeln .
    JA , das ist gigantisch ,wow
    und ich brauchte dabei viel Pausen ….
    auf meiner HP habe ich sie verlinkt und freue mich wenn viele , es sehen , hören und zu dem Resultat kommen das ein Jeder \” …aus Wasser Wein machen kann .
    Ich freue mich mit Dir , tanze mit Dir , und winke in Liebe einmal mehr Dir zu
    in Freude Franziska

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Franziska,
      ja, ich finde die Inhalte, die Christina weitergibt auch sehr wertvoll. Ich finde es auch schön zu beobachten, wie sie die \”Dinge\” auf ihre Art beschreibt.
      Liebe Grüße
      Sabine

  • Der Eine
    Antworten

    Zitat von oben:
    Wir führen Selbstgespräche. Selbstgespräche in Zwiegesprächen, in Vorträgen, Seminaren, Kursen, im Fernsehen, in unseren Beziehungen etc. Schon komisch irgendwie.

    Genau so ist es!
    Und deswegen… geht es um nichts (wichtiges)!

    Du schreibst oben, dass alles einfach ist!
    Genau!

    Ich hab das Gefühl, du denkst zu viel!

    Im Grunde brauchst du dich nur im Inneren führen lassen.
    Und alles geschieht von Selbst!?

    • Sabine
      Antworten

      Lieber Einer,
      zu: \”Ich hab das Gefühl, du denkst zu viel!\”
      Ja, da hast Du wohl recht. Ich kann es einfach nicht lassen 😉
      Schon in oben erwähnter QHHT-Sitzung hat man über mich gesagt: \”Sie weiß soviel, wenn sie nicht denkt.\”

      Zu: \”Im Grunde brauchst du dich nur im Inneren führen lassen.
      Und alles geschieht von Selbst!?\”
      Gerade da liegt ja der Hase im Pfeffer. Mein Verstand funkt immer wieder dazwischen. Doch wenn ich bewusst unterwegs bin und nicht auf Autopilot, dann klappt es auch mit der inneren Führung. Und das immer öfter. 🙂

      Herzliche Grüße
      Sabine

      • Der Eine
        Antworten

        Liebe Sabine!

        Dann… weiterhin ohne mentalen Autopilot!

        LG

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