Maid Marian: Erkenne die Zeichen – Oder: Warum?

 In Soulstice

Ihr Lieben,

lange haben wir nichts voneinander gehört, das hat mir gefehlt. Doch war es anscheinend nicht die Zeit für neue Blogs. Ab Anfang Oktober hatten wir ja drei Wochen lang Herbstferien und wir haben ein Teil der Zeit genutzt, um etwas in der Sonne Maltas auszuspannen. So war es zumindest gedacht – aber Ihr wisst ja: Gottes Plan funktioniert – meiner nicht. So war es auch mit dem Urlaub. Kurz bevor wir ankamen hat Malta hat die schlimmsten Regenfälle seit langer Zeit erlebt und auch während all dieser Tage, die wir auf der Insel verbracht haben, hat es gefühlt mehr geregnet als die Sonne geschienen. Die letzten drei Tage waren total grau und – da wir im Untergeschoss des am Hang liegenden Hotels einquartiert waren – es kam sogar Wasser aus dem Ablauf im Badezimmer hoch. Nicht so schön.

Im Großen und Ganzen wollte sich bei mir dieses Mal nicht so recht Urlaubsstimmung einstellen. Es war so, als wäre alles „on hold“, also in Warte-Position. Ich konnte nicht wirklich relaxen, sondern hatte ständig das Gefühl, noch etwas erledigen zu müssen. Doch was? Es gab Tage, da vibrierte alles in mir und trotz dass ich mich immer wieder bewusst verband, fand ich keine Ruhe. Vielleicht fehlte mir Zeit, um allein zu sein oder in der Stille? Still ist es auf Malta nicht. Die Städte und Dörfer sind ja alle sehr dicht bebaut und so ist es nie für längere Zeit leise. Außerdem habe ich noch nicht gelernt, mich in jeder Situation auszuklinken. Wenn ich z.B. am Pool oder am Strand liege und sich in meiner Nähe jemand in einer Sprache unterhält, die ich verstehe, dann fällt es mir schwer, das auszublenden. Meditieren ist in so einer Situation für mich nicht möglich – zumindest nicht länger als 3 oder 5 Minuten. Daher fühlte ich mich müder als ich es zuhause gewesen wäre.

Von Tempeln und Begräbnisstätten

Trotzdem war es sehr schön – doch irgendwie ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Wir haben sehr viele alte Tempel besucht, denn Malta strotzt nur so von Sehenswürdigkeiten. Die Megalithtempel, von denen man hier viele Überreste besuchen kann, sind etwa 1000 Jahre älter als die Pyramiden und es ist nicht ganz klar, wozu sie dienten, noch, wie sie errichtet wurden. Steht man vor den riesigen Steinbrocken, von denen die schwersten bis zu 20 Tonnen wiegen sollen, kann ich mir kaum vorstellen, dass diese nur mittels Seilen und anderer runder Steine und Menschenkraft vom Fleck bewegt worden sein sollen – geschweige denn auf- und ausgerichtet.

Ich habe versucht, mit den Steinen Kontakt aufzunehmen, doch war mir auch dies kaum möglich. Nur einmal gelang es mir für den Bruchteil einer Sekunde, Bilder zu erhalten von einer vorüber eilenden älteren Frau, die sich mir im Widerschein eines Feuers zeigte. Sie lächelte und rief jemand anderem etwas zu, sie war ganz offensichtlich dabei, etwas zu organisieren.

In den Beschreibungen hieß es, dass in den Tempeln wohl Tieropfer dargebracht wurden, da in ihnen viele Tierknochen gefunden wurden. Menschenknochen wurden keine gefunden. Menschen wurden damals wohl in sogenannten Hypogäen beigesetzt, das sind unterirdische Höhlen, die als Begräbnisstätten genutzt wurden. Das beeindruckendste ist das Hypogäum in Hal Saflieni, welches aus mehreren Höhlen besteht und das auch besichtigt werden kann. Es wurde zufällig bei einer Zisternenbohrung entdeckt und befindet sich mitten im Stadtgebiet unter einigen Wohnhäusern nahe der Tarxien Tempel. Dies sei ein ganz besonderer (Kraft)Ort hatte ich im Vorfeld gelesen und wir mussten auch schon Monate im Voraus Tickets besorgen, weil jede Stunde nur zehn Personen in einer Führung eingelassen werden. Ja, es war beindruckend, doch von dem Kraftort selber spürte ich nichts. Null. Niente.

Vielleicht ist die Insel auch einfach too much für mich energetisch gesehen, so dass alle meine Sinne einfach die Schotten dicht gemacht haben. Denn ich hatte ganz oft das Gefühl, einfach nur neben mir zu stehen. Ich funktionierte zwar, war aber gar nicht so richtig da. Naja, ist vielleicht auch kein Wunder, wenn man Orte besichtigt, in denen Tausende ihre letzte Ruhestätte fanden.

Überhaupt schien dies ein Urlaub der Höhlen zu sein. Unser erstes Domizil war ein umgebautes Farmhaus mitten in Zabbar, südlich von La Valetta. Es war wunderschön ausgestattet, im Wohnzimmer mit 5 Meter hohem Gewölbe gab es sogar einen Jacuzzi. Das Haus war zweistöckig inklusive eines Dachgartens. Dadurch, dass es mittendrin in der kleinen Stadt lag, war es umgeben von Häusern und alten Mauern. Die Gassen waren eng und zum Eingang konnten wir nur laufen, kein Auto fuhr dort – was schön war. Doch die Unterkunft hatte auch etwas von einem Loch, also etwas höhlenartiges. Das klingt jetzt vielleicht nicht so schön, doch es war wirklich außergewöhnlich – aber eben auch etwas dunkel, weshalb ich mich, wann immer es möglich war, auf der Dachterrasse aufhielt.

Die letzten Tage verbrachten wir im Norden der Insel in einem sehr schönen Hotel – doch auch hier waren wir ganz unten in Etage minus 1. Wir hatten dafür nicht den Ausblick auf die Klimaanlage oder direkt auf die nächste Mauer, sondern schauten zumindest etwas ins Grüne zwischen all die anderen Häuser und waren so auch geschützt vor dem wirklich ohrenbetäubenden Verkehrslärm. Denn am Hotel fahren alle Buslinien vorbei – hoch und runter und es ist wirklich eine ziemlich steile Straße. In den letzten drei Tagen unseres Urlaubs haben wir uns jedoch fast nur im Hotel aufgehalten, weil es heftig regnete und zuerst meine beiden Männer und dann auch noch ich krank wurden. Meine Erkältung hat 10 Tage angedauert und ich bin erst seit vorgestern wieder fit.

Warum?

Doch warum erzähle ich Euch das alles? Weil ich mich fragte, was es mit diesem Urlaub nun auf sich hatte und warum ich so gar keinen Zugang zu der Insel und ihren Energien fand. Von anderen habe ich schon viele Stories gelesen oder gehört, die an besondere Kraftorte gereist sind, wie zu Stonehenge oder zu den Pyramiden und die haben die tollsten Dinge erlebt. Ich nicht. Ich habe wirklich erwartet, dass ich dort mehr fühle. Und vielleicht war auch genau das das Problem: Meine Erwartungshaltung. Ich fragte mich also, warum ich nichts fühlte. Normalerweise frage ich ja immer, warum ich fühle, was ich fühle – und nicht umgekehrt. Das war also jetzt eine Situation, die mich herausforderte, meinen Blickwinkel zu ändern. In der Situation dort habe ich das fast nicht geschafft und war echt enttäuscht. Das heißt, dass ich mich vorher selber getäuscht haben muss. Pfffff, ausgerechnet ich, die immer sagt, dass alles möglich ist! Unglaublich!

Echt, ich habe sehr mit meiner Situation und meinem Seelenteam gehadert, obwohl ich weiß, dass das zu nichts führt, weil immer alles zu meinem Besten geschieht und ich die Situationen für mich erschaffe, damit ich daran wachsen kann. Da habe ich wohl zeitweilig mein 1. Urprinzip für angehende SchöpferGötter nicht beachtet: Nimm es an! Das ist sooo wichtig. Als ich mich dann wieder daran erinnert hatte, war es auch gar nicht mehr so schlimm und ich konnte mit Abstand auf diesen scheinbar verkorksten Urlaub schauen. Ich habe einige Lehren daraus gezogen und blicke nun mit Wohlwollen auf diese Zeit und auf mich. 😉

Im Zuge der Vorbereitungen auf mein welterstes Webinar im September und während meiner Coachings in dieser Zeit habe ich mit verschiedenen Wesenheiten Kontakt aufnehmen dürfen. Eine davon war Maid Marian, ein Aspekt von Mutter Maria. Dies ist ihre Botschaft (Channeling vom 9.9.2018):

Maid Marian: Erkenne die Zeichen

Maid Marian: Ich bin Maid Marian. Ihr kennt mich auch unter dem Namen Maria. Ich bin göttliches Bewusstsein. Ich bin ein Aspekt von Mutter Maria. Ich grüße Dich, geliebtes Kind und alle die, die mit Dir sind. Öffnet eure Herzen und seht mit Euren Inneren Augen. So empfangt Ihr meine Botschaft. Wisset, es sind stürmische Zeiten für Euch. Eure irdischen Körper verfeinern sich immer mehr. Dies ist Euer Wunsch. So wird es geschehen, dass Ihr immer tragfähiger werdet, das Licht in euren Körpern zu halten. Ihr merkt dies auf vielfältige Weise. Sabine merkt dies jetzt im Moment durch die besondere Anhebung Ihres zweiten Chakras, welches auch als das Chakra der Lebensfreude bezeichnet wird. Doch es kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Immer in Bezug darauf, welche Aufgabe Ihr Euch für dieses Leben ausgewählt habt. Denn eure Inkarnation auf diesem Planeten Erde ist nicht zufällig gewählt. Ihr seid alle vernetzt untereinander und dieses Netz ist nicht nur ein Netz der Kommunikation, sondern auch ein Netz des Miteinander Fühlens, Sich Entwickelns, des Einander zur Seite Stehens, des Austauschs von Informationen auf geistiger Ebene, der elektromagnetischen Wellen und somit auch von Emotionen.

Ihr wurdet in den letzten Jahren und Jahrzehnten vielfach darin unterrichtet, welche außerordentliche Rolle Emotionen in Eurem Leben spielen. Es ist richtig, dass durch Eure Emotionen Eure Gedanken gesteuert werden. Dies muss jedoch kein willkürlicher Akt sein, sondern Ihr habt immer die Wahl, Eure Emotionen zu wählen. Sie sind nicht etwas, das von außen auf Euch gelegt wird, auch wenn es Euch so erscheinen mag. Fühlt Ihr Euch traurig, so habt Ihr das Gefühl, dass Ihr dies nicht aus eigener Kraft, aus eigenem Ermessen ändern könntet. Dem ist nicht so. Ihr könnt auch traurige Emotionen verändern, so dass Ihr zum Beispiel neutrale oder freudige Emotionen empfindet. Dies ist nur ein Beispiel, weil wir wissen, dass Ihr nicht gerne traurige Emotionen fühlt. Es ist jedoch auch so, dass die traurigen Emotionen ihre Daseinsberechtigung haben, genauso, wie Eure freudigen Emotionen. Wenn Euch etwas traurig macht, habt Ihr die Gelegenheit, Euch diese Situation ganz genau anzuschauen und zu hinterfragen, warum Euch dies so traurig macht. Denn oft ist dahinter eine andere Botschaft als es vordergründig erscheint.

Gerade in den sogenannten negativen Emotionen steckt eine enorme Chance. Eine enorme Kraft zu Erkenntnis und Wachstum Eurer Seele. In Eurer Welt gibt es den Ausspruch „Gott hat mir nur Engel geschickt“. Auch Emotionen sind Engel. Ladet sie zu Euch ein ungeachtet dessen, was sie vordergründig für Euch bereithalten mögen. Ja, es gibt durchaus sehr herausfordernde Situationen, die Euch schier um den Verstand bringen können. Und genau das tun sie. Wenn Ihr von negativen oder positiven Emotionen überwältigt werdet, so ist der Verstand in dem Moment ausgeschaltet. Ihr seid reine Emotion. Euer ganzer Körper reagiert auf diese Emotion. Entweder mit unbändiger Freude, wie mit Schmetterlingen im Bauch oder euphorischem Hüpfen oder einem breiten, befreienden Lachen sowie auch mit unkontrolliertem Schluchzen oder Weinen oder gefühltem Schmerz. Das sind besondere Momente. Das sind Gottesgeschenke an Euch. Die tiefsten Täler und die höchsten Höhen sind die Momente, die in Euch den größten Wandel bewirken.

So nehmt denn alles an, was Euch zu widerfahren scheint, denn es widerfährt Euch nicht. Wisst, dass Ihr Meister seid in der Manifestation Eurer irdischen Erfahrungen. Ihr seid keine willenlosen Opfer, sondern Ihr seid die Schöpfer Eures Daseins, Eurer Erfahrungen, Eures Lebens.

Wir danken Euch für Eure Aufmerksamkeit und dafür, dass Ihr unseren Worten mit Euren Herzen lauscht. Ich bin Maid Marian und geleite Euch sicher durch die Wogen Eurer Gefühle. So sei es. Amen.

Da es mir in meinen Coachings auch immer um die praktische Anwendung und Transformation geht, wollte ich von Maid Marian folgendes wissen: Liebe Maid Marian, für uns ist es oft schwierig, den Sinn zu erkennen, der hinter einem Ereignis oder einer Situation liegt, in der wir uns befinden. Gibt es eine einfache Möglichkeit, den Sinn zu ergründen? Denn wir fragen uns oft „Warum passiert mir das? Wiseo?“ und kommen zu keiner Antwort.

Du liebes Kind, ja, Du sprichst für viele Seelen. Wir wissen, dass es für Euch in Euren jeweiligen Situationen nicht immer leicht ist, zu ergründen, warum Ihr Euch fühlt, wie Ihr Euch fühlt. Oft ist dies in dem Moment auch gar nicht notwendig. Doch Ihr wisst auch, dass Ihr – nicht nur – durch die Geistige Welt stets geführt werdet – nicht in dem Sinne, dass Ihr wie Marionetten lauft, sondern dass Ihr uns als Eure Geistführer stets an Eurer Seite habt. Ein wichtiger Punkt ist, dass Ihr uns immer um Hilfe bitten könnt. Ihr müsst uns jedoch aktiv um Hilfe bitten, da wir uns sonst an das Gesetz Eures freien Willens halten und nicht eingreifen. Jedoch schicken wir Euch, auch wenn Ihr uns nicht aktiv bittet, immer wieder Zeichen. Ihr wisst dies alles bereits. Wir erinnern Euch nur noch einmal daran. Zeichen können sehr vielfältig sein. Daher ist es eine gute Idee, dass Ihr Euch in Achtsamkeit schult. Achtet darauf, welche Lieder Ihr im Radio hört. Achtet darauf, was Euch Eure Mitmenschen mitteilen. Achtet darauf, was in Euren Filmen gesagt wird. Achtet darauf, welche Botschaften in Euren Schriften Euch besonders ansprechen. Das sind alles unsere Zeichen. So seid Euch unseres Daseins immer bewusst. Wenn Ihr Eure Achtsamkeit trainiert, erhaltet Ihr überall Botschaften, die Euch ergründen helfen dessen Ihr bedürft.

Eine gute Frage, um zu beginnen, ist immer „Warum?“ Warum fühle ich mich traurig? Warum fühle ich mich herabgesetzt? Warum habe ich Angst vor diesem Termin? Warum schreit mein Vater mich an? Warum muss ich das aushalten? Muss ich das aushalten? Ergründet Eure Gefühle, die ein Ereignis in Euch auslösen und Ihr werdet dem Kern Eures Gefühls und auch dem Kern Eures Seins immer näher kommen. Achtet Euch für Eure Möglichkeiten der Reflektion. Wenn Ihr körperliche Schmerzen erleidet, achtet Euren Körper für seine Sprache, denn er teilt Euch Wichtiges mit. Sprecht mit Eurem Körper. Er dankt es Euch. Und führt ihn regelmäßig in die Natur. Er braucht die Verbundenheit mit Lady Gaia, denn er ist Teil von ihr.

Wir glauben, wir haben Eure Frage beantwortet.

Sabine: Danke, Maid Marian, für Deine Botschaft. Namaste.

 

Ja, da ist sie wieder, diese Frage: Warum? Ich weiß, dass viele sagen, es sei die unwichtigste Frage von allen und würde zu nichts führen. Maid Marian ist da anscheinend anderer Ansicht und ich glaube, ich erkenne auch den Unterschied darin. Es geht nicht darum, mit seiner Situation zu hadern und sich zu fragen, warum man sich in dieser oder jener Situation befindet. Denn das ergibt sich aus der Wirkung der kosmischen Gesetze. Diese gelten IMMER. Ohne Ansehen der Person. Sie sind absolut gültig – zumindest in unserem Universum, ein anderes hat vielleicht andere universelle Gesetze. Daher ist es müßig, sich zu fragen, wie man in diese Situation hinein gekommen ist. Sie ist da und sie ist da, damit wir auf sie reagieren können. Und zwar auf neue Art und Weise.

Ein Beispiel: Wenn Du von Deinem Liebsten zum Geburtstag immer nur Geschenke bekommst, die ihm gefallen, aber nicht Dir, dann zeigt Dir das ein selbstsüchtiges Verhalten Deines Liebsten auf. Die Frage, die Du Dir stellen solltest, ist jetzt nicht, warum Du Dir gerade diesen Liebsten ausgesucht hast, sondern warum er dieses Verhalten zeigt. Denn es ist eine Spiegelung für Dich. Du kannst damit auf zweierlei Weise arbeiten: 1. Du kannst schauen, in welchen Aspekten Deines Lebens Du Dich selber selbstsüchtig verhältst und 2. Du kannst fühlen, was es mit Dir macht. Dann lautet die Frage: Warum? Warum fühle ich mich verärgert/herabgesetzt/nicht gesehen/nicht ernst genommen etc.? Die Antwort mag z.B. lauten, weil es mir meine Grenzen aufzeigt oder weil es mir zeigt, dass ich nicht wichtig bin usw. Und von dort aus findest Du ganz schnell Glaubenssätze und Überzeugungen, die in Dir wirksam sind und die Dich davon abhalten, in Deine volle Kraft zu gehen. Und mal ganz unter uns: Das ist jetzt wichtiger denn je.

Wir sind hier, um unseren Weg mit Freude zu gehen und jeder von uns hat seine eigene wichtige Aufgabe. Wenn wir nicht in unserer Kraft sind, sondern uns im Alltagsgeschehen aufreiben, werden wir in unserem Universum niemals die Nr. 1 sein. Und das ist der Anfang von allem. Setze Dich und Deine Mission an die erste Stelle in Deinem Leben. Das ist nicht selbstsüchtig oder egoistisch, sondern not-wendig. Nur, wenn Du selbst bei Dir ankommst und in Dir die Freude, den Frieden und das Vertrauen findest, kannst Du das auch in die Welt um Dich herum ausstrahlen. Was gibt es wertvolleres als das?

In einer QHHT-Sitzung im Jahr 2016 wurde mir schon ganz explizit mitgeteilt, dass die Zeit JETZT sei. Damals war es für mich an der Zeit, mich weiter zu entwickeln und aus meinem Schneckenhaus auszubrechen. Eine Woche später veröffentlichte ich meinen ersten Blog. Ich habe hier einen kleinen Ausschnitt aus dem Transkript der Hypnose für Euch. Die Fragen an das sogenannte universelle Bewusstsein (UB) stellte damals die wunderbare Gabriele Rother.

„Gabriele: Was muss Sabine erledigen? Gibt’s da noch irgendetwas, was ihr Job ist?

UB: Zu vielen sprechen. Zu wenig hören jetzt zu. Viel mehr Licht verteilen. Viel mehr Licht verteilen. Ganz viel Licht verteilen. Um die Erde, überall. Alle Menschen lieben. Erde lieben. Sie muss groß, größer werden.

Gabriele: Tja, da gibt es dieses Muster „ich trau mich nicht“…

UB: Ja, traut sich nicht.

Gabriele: Sabine traut sich nicht.

UB: Aber das ist ihre Aufgabe. Sie hat sie sich ausgesucht und kann sie gut erledigen. Sie hat alles, was sie braucht. Sie ist so groß. Sie weiß so viel. Sie weiß nicht, was sie alles weiß.

Gabriele: Wenn sie aufhört zu denken, weiß sie mehr.

UB: Sie weiß so viel, wenn sie nicht denkt. Alles kommt zu ihr, wie sie es braucht und sie muss jetzt endlich vertrauen. Sie muss jetzt endlich das machen, wozu sie gekommen ist, denn jetzt ist die Zeit. Es ist die Zeit, es ist die Zeit. Die Zeit ist reif, JETZT. Sonst ist der Apfel am Baum verfault. Und wir wollen keine verfaulten Äpfel. Wir wollen rote Äpfel und – der ist wunderbar, der Apfel…

Gabriele: Auf zur Ernte.

UB: Auf zur Ernte, jetzt ist die Zeit.“

 

Ich muss hier wirklich immer wieder grinsen, denn „die“, also das Universelle Bewusstsein, haben so viel Humor. 🙂

Ja, jetzt ist die Zeit und ich möchte Euch dazu ermutigen, die Zeichen zu erkennen. Ich habe auch das Gefühl, dass unsere Gruppe um mein Programm, Erschaffe Dich Neu, noch nicht ganz vollzählig ist. Wenn Du Dich geführt fühlst und ein ganz starkes JA! verspürst, weil Du noch mit dabei sein möchtest, lade ich Dich ein, mit mir ein kostenloses Vorgespräch zu führen.

Ich wünsche Euch einen kuscheligen Herbst und viel Spaß beim Finden und Ergründen der Zeichen!

Alles Liebe von

Sabine

P.S.: Das Bild stammt von Austin Chan von Unsplash.

P.P.S.: Hier findest Du alle Infos zu Erschaffe Dich Neu, meinem transformativen Coaching-Programm für angehende SchöpferGöttinnen und SchöpferGötter. Wir starten um den 1. November und wenn Du gerne noch dabei sein möchtest, vereinbare jetzt ein kostenloses Vorgespräch mit mir. In meinem Webinar “Was hab ich nur falsch gemacht?” spreche ich u.a. auch darüber, was Ihr von diesem Programm erwarten könnt. Außerdem lernst Du 3 Urprinzipien für angehende SchöpferGötter kennen und nimmst 2 wertvolle Werkzeuge mit in Deinen Alltag, die Dein Leben nachhaltig verändern werden.

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