Dimensionstore, Parallel-Universen und die Göttliche Führung

 In Soulstice

Ihr Lieben,

wie viele Synchronizitäten mir im Moment über den Weg laufen hatte ich ja schon im letzten Blog berichtet. Es waren jedoch auch unvorhergesehene Ereignisse, Aha!-Momente und erstaunliche Erkenntnisse, die mich schier mit offenem Mund oder vielleicht auch mit offenem Hirn haben stehen lassen. Ich dachte oft „Waaaaaaaas?“ oder sowas wie „Echt jetzt? Das hast Du eben gedacht? Voll krass!“ Ich war erstaunt über mich selbst und über meinen offenen Geist.

Nicht, dass ich mich bisher als beschränkt wahrgenommen hätte, doch es schienen sich bei mir wie auf wunderhafte Art und Weise Verknüpfungen zwischen meinen Synapsen zu bilden, die vorher nicht da gewesen sind. Ich meine, dass wir immer wieder die gleichen Gedanken haben können, ist wahrscheinlich jedem geläufig. Doch dass das gleiche Hirn auf einmal so voll krasse Erkenntnisse hat, von denen es vorher noch nicht einmal nur die geringste Ahnung gehabt hat, fand ich schon sehr erstaunlich. Mich würde echt interessieren, welche Neuronen denn da jetzt eine andere Laufbahn eingeschlagen haben…

Seinen Anfang genommen hat es schon letztes Jahr im April. Da bin ich zum ersten Mal zu einer Behandlung zu Ellen Kosma Siebensonne gefahren. Über meine Erfahrungen mit ihr habe ich hier berichtet. Seitdem haben Ellen und ich uns mehrmals wiedergesehen und ein Höhepunkt war das Seminar „Die Energie-Schlüssel der Hathor“, dessen Gastgeberin ich im September sein durfte. Schon letztes Jahr ab September verfolgte ich ihren Blog, in dem sie über ihr neues Buch, „Du bist Dein eigener Weg“, berichtete, das unter anderem aus immens wirkungsvollen Heilsitzungen besteht.

Kur mit Kosma

Damals war mein Mann oft geschäftlich verreist und ich nutzte die Abende, um mich ganz diesen Heil-Sessions hinzugeben. Ich machte regelrecht eine Kur mit ihnen und freute mich jeden Tag, wenn es wieder auf den Abend zuging und ich mich entspannt auf unser Majlis niederlassen konnte. Die Sessions waren so kraftvoll, dass mein Verstand sich des Öfteren einfach ausschaltete und mich einschlafen ließ. Ich wachte dann pünktlich zum Ende der Sitzung wieder auf und war ganz perplex, dass alles schon vorbei war. Dann hörten die Sitzungen auf Ellens Blog abrupt auf – für mich war es im November – und mir fehlte richtig was. Daher erwartete ich mit Ungeduld auf die Veröffentlichung ihres Buches und der dazugehörigen CD mit den Aufnahmen, sodass ich die Sitzungen fortsetzen konnte.

Pünktlich zum Hathor-Seminar in der Schweiz war es dann soweit, doch war ich selbst in dieser Zeit zu beschäftigt, so dass ich die “Behandlungen” erstmal nicht weiterführte. So nahm ich meine Kur im Oktober wieder auf und bin nun damit „durch“. O-M-G! Ich kann Euch sagen, das Buch – und vor allem die separat erhältlichen Audiodateien – sind echt der Hammer! Schwingungserhöhung? Pah, damit geben wir uns doch nicht zufrieden! Nein, wir gehen gleich mal den Dimensionswechsel an. Unser Universum? Ach, ist doch viel zu klein. Nein, wir nehmen gleich mal alle Paralleluniversen und die gesamte Schöpfungsmacht mit dazu!

Ehrlich, ich weiß nicht, ob das an den kosmischen Energien der letzten Wochen lag, die da noch mit hinein spielten oder auch an der Intensität, mit der sich die Hathorschen Energie-Schlüssel einbrachten: Es jagte eine Erkenntnis die nächste.

Dimensionstore und Parallel-Universen

Vor ca. zwei Wochen berichtete Ellen uns Hathorinnen (damit bezeichnen wir diejenigen, die an Ellens Hathor-Seminaren teilgenommen und in ihrem Herzen die drei Energie-Schlüssel der Hathor aktiviert haben), dass sie nun nach monatelanger „Arbeit“ den vierten Schlüssel stabil aktiviert habe und wir sollten doch mal beschreiben, was wir wahrnehmen würden. In den Rückmeldungen ging es um Verbundenheit, All-Einheit und eine räumliche Komponente. Bei mir schossen die Elektronen nur so durchs Hirn. Ich stellte Verbindungen her, die ich – gelinde gesagt – als ziemlich kühn bezeichnen würde und kam nach meinem All-Einheits- und Verbundenheits-Erlebnis, von dem ich in Die Eine Wahrheit berichtete, zu folgendem Fazit:

In der spirituellen Gemeinschaft ist es anerkannt, dass Krankheiten zum Beispiel auch durch Imprints, Abdrücke oder Energien aus vorangegangenen Leben ausgelöst werden können. Indem man diese Energien aus seinem System entfernt bzw. in die Heilung bringt, wird auch der Körper geheilt. Jetzt ist ein neues Zeitalter angebrochen, so habe ich zumindest das Gefühl, weil wir unseren Geist jetzt dafür öffnen müssen, dass es nicht nur vorangegangene Leben sind, die unser Hier und Jetzt beeinflussen, sondern ebenso auch alle anderen Möglichkeiten, wie Paralleluniversen, also parallel existierende Realitäten unseres jetzigen Seins. Es existieren Dimensionstore, die uns – ich weiß nicht, ob jederzeit, aber zumindest in bestimmten Zeiten – beeinflussen können. Dies erklärt auch bestimmte unerklärliche Dinge, die geschehen, für die wir, zumindest scheint es so, objektiv keinerlei Erklärung haben. Wenn dem so ist, bedeutet das, dass Krankheiten auf der physischen Ebene auch dadurch ihren Ausdruck finden können. Der 4. Hathorenschlüssel scheint dazu geeignet zu sein, eben diese Vorkommnisse wieder in die göttliche Ordnung zu bringen. Also sozusagen die Realitäts-, Dimensions- und Zeitstränge wieder in die göttliche Ordnung zu führen, so dass das, was von einer Realität in die andere „gerutscht“ ist, wieder dorthin zurückkehren oder aufgelöst werden kann.

Holla, ja, sag mal… Hättet Ihr für möglich gehalten, dass es sowas gibt? Bzw. haltet Ihr das für möglich? Ich fand diese Idee zunächst sehr überraschend, doch je länger ich sie erwog, also in meinem Herzen und meinem Geist bewegte, desto einleuchtender erschien mir dieses Konzept. Ich habe auch ganz stark den Verdacht, dass diese Erkenntnisse erst durch meine Entwicklung im letzten Jahr inklusive der Heil-Sessions aus Ellens Buch und den Konversationen über die kosmischen Gesetze mit der geistigen Welt ermöglicht wurden.

Von der Gruppe der Hathorinnen kam die Frage, ob denn der 4. Schlüssel bei uns nun auch sofort „funktioniere“, also einsatzbereit sei. Dazu ist mir folgendes durch den Kopf gegangen: Gemäß der Prämisse, „Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Meister“, könnte es sein, dass, wenn ich z.B. bereit bin, diese Allverbundenheit, dieses All-Eins-Sein zu akzeptieren oder auch zu fühlen und in mir zu integrieren oder zu aktivieren, dann bin ich vielleicht auch bereit, den 4. Schlüssel einzusetzen. Er aktiviert sich dann sozusagen durch das morphogenetische Feld in mir – oder er steht mir dadurch zur Verfügung, dass Ellen diese Arbeit, diesen Schlüssel zu stabilisieren, für uns bereits geleistet hat. Es kann aber auch sein, dass dieser genauso, wie die vorherigen drei Schlüssel, durch Göttin Hathor selbst in unseren Herzen aktiviert werden wird. Wir dürfen gespannt sein. Auf Ellens Blog könnt Ihr mehr über die Natur der Schlüssel erfahren.

Göttlich geführt?

Im Zuge dieser ganzen Erkenntnisse und Schlüssel-Gespräche stellte sich mir plötzlich die Frage nach dem Vertrauen in die Göttliche Führung. Denn ich habe das Gefühl, dass dieses Vertrauen in den letzten Monaten in mir sehr gewachsen ist und ganz besonders ist es mir in den letzten ein bis zwei Wochen aufgefallen. Eine Mithathorin meinte scherzhaft, das ja nach den ganzen Entwicklungen der vergangenen Zeit mit dieser „Allverbundenheit der Wirklichkeit“ das Konzept der Göttlichen Führung veraltet sei. Also so gemeint, dass wir hier unten sind und Gott da oben getrennt von uns führt. Sie schrieb: „Da ist Führung und sie ist göttlich. Aber sie ist nicht getrennt von mir.“ Ja, damit gehe ich völlig d’accord. Die göttliche Führung liegt in uns.

Das heißt für mich jedoch nicht, dass es nicht Anstöße „von außen“ geben könnte. Ich habe göttliche Führung in letzter Zeit verstärkt wahrgenommen als ein Vertrauen in mich und in meine Fähigkeiten und Wahrnehmungen. Das kann man Intuition, Bauchgefühl oder intuitives Wissen nennen. Ich habe in mir eine Instanz, die ganz genau weiß, was sich gut und richtig anfühlt und was nicht. Oft sagt mir mein Ego-Verstand auch, dass ich das doch gar nicht wissen kann oder dass das nur Hirngespinste sind, denen ich nachjage, weil es für das, was ich sage, tue, wahrnehme oder *weiß*, überhaupt keine Entscheidungsgrundlage gibt, die irgendwelchen wissenschaftlichen Tests standhalten würde. Ich habe „nur“ meine Intuition und mein Vertrauen, dass ich göttlich geführt bin.

Danach zu handeln ist mir nicht immer leicht gefallen und ich beneide ein wenig diejenigen, die sich da auch auf ihre audiovisuellen Kanäle verlassen können, die sich mir nur ganz selten öffnen. Christine und auch Ellen haben zum Beispiel davon gesprochen oder geschrieben, wie sie die Entitäten, die sich bei ihnen im Zimmer befinden, wahrnehmen und wie sie sehen können, ob diese z.B. mit dem Ablauf einer Situation zufrieden sind oder nicht. Damit haben die beiden also ein direktes Feedback, ob das, was sie tun, sagen, fühlen, denken etc. dem entspricht, was „gewünscht“ wird (zu erfahren z.B.). Ich habe da nur dieses – manchmal immer noch etwas vage – Gefühl, das mich leitet. Doch vielleicht ist es auch mein Vertrauen, das in diesen Momenten eher vage ist als das Gefühl selbst.

Ein Beispiel: Vor einigen Tagen habe ich eine Weiterbildung entdeckt, die ich sehr interessant fand wegen der Möglichkeiten, die sie offerierte. Doch irgendetwas ließ mich zögern und ich wollte dazu meine Orakelkarten befragen, weil ich mir nicht sicher war, was ich davon zu halten habe. Als ich mich jedoch noch weiter auf besagter Webseite einlas, entdeckte ich den „Haken“, denn die Ausbildung hatte mit einer Einweihung zu tun und ich bin keine große Freundin von Einweihungen, die etwas in mir installieren, das nicht von mir kommt. Ähem, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich damit jetzt bei einigen in die Nesseln setze: das ist u.a. auch der Grund, warum ich nie ein Freund von Reiki war. Eine Freundin der Familie hatte mich schon vor ca. 15 Jahren vor Reiki gewarnt, als das ja noch viel hipper war als jetzt, wo sich so viele neue Möglichkeiten der energetischen Heilung* etablieren. Schlussendlich habe ich die Gedanken an die Ausbildung sausen lassen und noch nicht einmal meine Karten dazu befragt, denn ich war mir auch so sicher, die für mich passende Entscheidung getroffen zu haben. Auch das ist für mich Göttliche Führung.

Rat aus der geistigen Welt?

Trotzdem habe ich die halbe Nacht darüber nachsinniert, wie ich das, also “die Göttliche Führung ist in mir”, denn jetzt mit der Führung der geistigen Welt in Einklang bringe. Das ist doch auch göttliche Führung, oder nicht? Denn: Wir sind ja alle verbunden und Eins. Die Göttliche Führung ist IN uns – nicht außerhalb von uns. Die Geistige Welt wird jedoch oftmals so wahrgenommen oder so dargestellt, als ob sie von „woanders“ her käme. Aus der Anderswelt eben. Das stimmt und stimmt nicht. Einerseits leben wir ja alle in EINER Welt. Und trotzdem haben nicht alle den gleichen Zugang zur Anderswelt. Ich habe mich gefragt, warum wir nicht alle den gleichen Zugang haben und bin zu dem Schluss gekommen, dass es A) natürlich an dem jeweiligen Pfad der Person liegt (Lebens- und Lernaufgabe) und B) an deren Schwingung. Zusätzlich könnten auch noch C) innere Überzeugungen und Glaubenssätze und D) karmische Signaturen eine Rolle spielen, die es verunmöglichen, dass sich die Person für die jeweiligen Sinne öffnet oder öffnen möchte.

Nach dem Gesetz der Polarität sind „Geist und Materie zwei Extreme der gleichen Sache“, erklärt das Kybalion. Lediglich unterschieden durch ihre Schwingung. So kann man sagen, dass die Wesenheiten der geistigen Welt in ihrer Schwingung sich irgendwo zwischen der materiellen Welt und dem Geist des All-Einen befinden. Wenn wir göttliche Führung erhalten, dann stelle ich mir das vereinfacht so vor, dass aus unserem oder einem anderen resonanten geistigen Bewusstsein sich Botschaften oder In-Form-ationen in Form von Energie auf den Weg machen, um sich unserer Schwingung anzunähern. Wenn wir dafür empfänglich sind, erkennen wir diese Schwingungen, empfangen sie also und setzen die darin enthaltenen Tipps und Tricks um – oder auch nicht. Wir haben ja den freien Willen. Wenn ich davon ausgehe, dass wir Alle Eins und das Eine Alles ist, dann sind wir oder Teile von uns ganz genauso Teil der geistigen Welt, jedoch in individualisierter, materialisierter Form. Die Vielfalt in der Einheit. Und so kann ich davon ausgehen, dass zum Beispiel Lady Nada mit meinem Höheren bzw. höher schwingenden Bewusstsein in Resonanz gehen und mir auf diese Art und Weise etwas übermitteln kann.

Kommt das dann von mir? Ist das auch meine oder die Göttliche Führung? Ich bin zwiegespalten. Ha! Wieder die Trennung! … Einerseits denke ich, ja klar, ist doch mein Bewusstsein, was da mitmischt. Auf der anderen Seite ist es aber doch der Aspekt göttlichen Bewusstseins, das Lady Nada zugeschrieben wird, der hier etwas zu übermitteln hat und ich bin “nur” der Kanal. Doch vielleicht sehen wir oder ich das auch nur zu verbissen traditionell aus dem Trennungsbewusstsein heraus. Damit tue ich mich manchmal etwas schwer, weil es so unfassbar groß erscheint, dieses ALLES. Und da liegt wahrscheinlich auch das Problem, was ich damit habe. Ich kann es einfach nicht fassen. Es übersteigt meinen Verstand. Das ist wohl etwas, das ich nur erkennen oder fühlen kann. Und gerade fühle ich, dass das Bewusstsein Lady Nadas auch ein Teil meines Bewusstseins ist, weil wir/ich ja an allem teilhabe/n. Wie cool ist das denn?! Und gleichzeitig auch ziemlich paradox.

Wunder über Wunder in meinem Leben, ich liiiebe es! Über ein anderes Wunder werde ich Euch im nächsten Newsletter berichten. Dann gibt es auch nähere Infos zum ebenso Wunder-vollen Event am 22. Dezember 2018 um 16 Uhr. So viel sei schon mal verraten: Es ist ein LIVE-Webinar der Extraklasse und es ist ein Geschenk, an das zu geben ich (bzw. wir…) vor noch nicht einmal zwei Wochen überhaupt nicht gedacht hätte. Wow, das wird toll!

Wenn Du gerne Näheres erfahren möchtest, wie z.B. den Link zur Anmeldung für das Webinar, empfehle ich Dir, den kostenlosen SchöpferGötter Newsletter zu abonnieren. Damit bist Du immer auf dem Laufenden, wenn aktuelle Blogs erscheinen oder neue Events angekündigt werden.

Einen wahrhaft wunder-schönen Tag wünscht Euch

in Liebe

Sabine

P.S.: Das Foto der NASA, das ich auf Unsplash gefunden habe, erinnert mich sehr an die Darstellung von neuronalen Verschaltungen im Gehirn…

*Ich bitte Euch, alles was ich schreibe, mit Eurem Herzen und Eurem Verstand zu lesen. Ich bin weder Heilpraktikerin, noch Ärztin und berichte hier lediglich von meinen Erfahrungen und dem, was ich als wahr empfinde. Die Ursachen von Krankheiten, Ängsten und Sorgen sind überaus vielfältig und können meines Erachtens auch in Leben oder Realitäten liegen, in denen wir uns gerade nicht bewusst befinden. In der EFT-Praxis gehen wir zum Beispiel davon aus, dass hinter jedem Missbefinden ein emotionaler Grund steckt. Etwas, was nicht in Harmonie ist und wieder in Balance gebracht werden muss. Meine individuelle Begleitung/Beratung/Coaching ist keine Psychotherapie und keine ärztliche Beratung und kann diese nicht ersetzen. Sie dient der Erhöhung der Lebensqualität und dem Steigern der Selbstheilungskräfte. Näheres ist u.a. nachzulesen in den geltenden AGB.

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Showing 3 comments
  • der Eine
    Antworten

    ja ja… die Trennungsgedanken…

    Im Grunde gibt es NUR GOTT!
    Es ist Gott, in jedem von uns, der sich Selbst, in diesem Schwingungszustand, “vergisst” und eine Persönlichkeit annimmt, indem es sich mit dem Körper-Geist-Seele System IDENTIFIZIERT!

    Wenn du also alle Identifikationen beiseite lässt,… bleibt nur mehr Gott über!

    Aber das ist nicht ganz so!

    Denn Gott ist jenseits jeglicher Schöpfung im Nichts (En Soph Aur)… aus dem dann ALLES kommt!

    Und das erste Etwas nach dem Nichts… ist das Höchste ewige Licht der Liebe mit den Schpfergöttern! Aus ihnen ist dann ALLES = Schöpfung entstanden!
    Doch auch sie sind “nur” Teil der Schöpfung!

    Ist doch ganz einfach, oder?
    😉

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  • […] Jahr 2019 zu versüßen. Oder sollte ich besser sagen, „zu verwundern“? Ich hatte ja schon im letzten Blog von meiner „Kur mit Kosma“ und ihrem neuen Buch erzählt. In dem Kapitel, das mit „Dein Wunder“ überschrieben ist, geht […]

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