Jeder hat Flügel

 In Soulstice

„Das Universum bewohnt seine Schöpfungen als Schöpfer.“
St. Germain durch Adriana Meisser

Ihr Lieben,

was sind das nur für Wunder-volle Tage und Nächte? Wahrlich eine magische Zeit, voll von Zeichen unserer Seele und unserer geistigen Führer für unseren Weg. Am 21.12. nahm ich an der Wintersonnenwendfeier von Silke Schäfer und Adriana Meisser teil und wurde in so vielem bestätigt, was ich auch wahrnehme. Das ist einfach ein schönes Gefühl, wenn ich merke, „ich bin nicht allein“. Silke Schäfer hat ein wenig über die Zeitqualität des neuen Jahres geplaudert und was jetzt so dran ist. Es gehe darum, nun wirklich Gastgeber für seine Seele zu sein und diese „totale Transformationsenergie von 2019“ zu nutzen. Wörtlich: „Du darfst Dich zur Verfügung stellen für das Große Ganze, den großen Plan.“ Das hat mich sofort an unseren Schöpfungszyklus 2019 erinnert, bei dem es ganz explizit im 4. SchöpfungsSchritt um das Leben unserer Vision im Großen Ganzen geht.

Silke sagte in ihrem Vortrag, dass Ungeduld immer ein Zeichen von Ego-Geplänkel sei, weil wir damit dem Universum zeigen würden, dass sein Timing nicht in Ordnung sei: „Ungeduld kannst Du verlernen – und es ersetzen durch Demut.“ Da ich ja nicht gerade als die Geduldigste gelte, werde ich das als To Do bzw. als To Be mit ins nächste Jahr nehmen und mich daran erinnern. Vielleicht mache ich auch noch einmal ein kleines Loslass-Ritual für meine Ungeduld, wie soeben in unserem Webinar „Dein Wunder 2019“ geschehen. Denn es geht in 2019 auch ums kollektive Aufräumen und darum, in die eigene innere Klarheit zu kommen. Sich darüber klar zu werden, was denn unsere Seele wirklich will.

St. Germain hat dies durch die wunderbare Adriana Meisser so ausgedrückt: „Höre Deine Herzens-Symphonie!“ Und auch St. Germain betonte, dass es nun sehr ums Verabschieden und Bereinigen gehe und empfahl, dass wir liebevoll den (geistigen) Putzlappen schwingen sollen. Dazu sei es förderlich, in die Stille zu gehen und zwar in die reine Stille und nur auf das zu hören, was gerade da sei, nicht auf irgendeine Meditationsmusik o.ä. Denn so könne man am besten zu sich selbst kommen.

Wir würden nun an der Schwelle stehen zu einer neuen Zeit, bereit, abzuspringen und dazu dürfen wir wissen: „Jeder hat Flügel!“ Und auch müde zu sein sei ok. Denn unsere Körper werden umgebaut und das macht einfach körperlich sehr müde. Die körperlichen Zellen seien in Aufruhr. Doch was die spirituelle Müdigkeit angeht, die so viele spüren, die schon so lange auf dem Weg sind und die sich fragen, wann denn nun endlich der Wandel komme, denen sei gesagt: Schon 70 – 75 Prozent der Menschheit sind dabei, aufzuwachen. Und 80 – 85 Prozent von diesen seien, wie oben gesagt, vor dem Absprung. Und in dieser Zeit sei es – wie bei einem Sportler vor dem Start – notwendig, sich zu konzentrieren und darum ist es so wichtig, in die Stille zu gehen und sich zu zentrieren.

St. Germain erklärte, wie er zu diesen Zahlen kommt, wie man das „Aufwachen, den Bewusstseinswandel“ messen könne. Ich fand das auch, ehrlich gesagt, ziemlich überraschend, dass es so viele sein sollen, denn wir sind ja immer eher von einer Minderheit ausgegangen. Doch er sagte, dass er ja die Menschen mit ihrem Licht wahrnehme und wenn sie aufwachten, verändere sich die Farbe mehr in Richtung rot/violett/gold. Licht sei ja bekanntlich Schwingung und Schwingung könne man in Musik, in Klang ausdrücken und Musik wiederum ließe sich in Zahlen ausdrücken – und so komme er auf diese 70 – 75 Prozent.

Weiterhin ermutigte uns St. Germain noch einmal, uns als das Wunder zu sehen, welches wir seien. Die Magie der Neuen Zeit sei die Freude, das Lachen, die Lebendigkeit und wenn wir in den Spiegel schauen würden, würden wir sowieso das größte Wunder von allen sehen. Er betonte:

„KEINER spielt eine größere Rolle als Du.“

Auch nicht die neuen Kinder, wenn sie auch anders seien und mit anderen Fähigkeiten auf diese Welt kommen würden. So sind doch wir „Alten“ es, die den Weg bereitet haben und ihnen Mut und Kraft geben können für ihren Weg. Und schließlich ruft er uns zu: “Ihr dürft endlich genießen!” Und das sollten wir auch wirklich tun. Wir dürfen uns kreativ zeigen in allen Belangen. Kreativität im Alltag sei das Salz in der Suppe. Ja, und wenn ich mir so anschaue, welche Gerätschaften so gerade immer zu Weihnachten herum kaputt gehen (Spülmaschine, Herd, Waschmaschine etc.), dann darf hier wirklich kreativ gehandelt werden und es geht dann auch mal anders oder mit der Hilfe des netten Nachbarn. 😉 St. Germain meint, Kreativität sei ein Muskel, der trainiert wedden müsse, der nicht verkrampft genutzt werden wolle, sondern ganz natürlich. Dabei sollten wir einfach auf unser Herz hören: „Höre Deine Herzens-Symphonie.“

Und, wie oben bereits gesagt, sollten wir öfter mal in den Spiegel schauen. Da sähen wir Kreativität „in echt”:

“Das Universum bewohnt seine Schöpfungen als Schöpfer… DU bist das Wunder dieser Welt.”

Wow, liebe Adriana, ich danke Dir für diese überbrachten Worte, die mich sehr tief berührt haben. Ich habe sie wirklich tief in meinem Herzen als Wahrheit gespürt und das gab mir auch noch einmal eine Bestätigung, dass wir mit dem Schöpfungszyklus 2019 genau das Richtige anbieten für die Menschen, die das Wunder, das sie sind in sich erkennen und dies auch leben und zum Ausdruck bringen möchten in all der Kreativität, die uns innewohnt.

Du bist wichtig. Ja: Es gibt in Deinem Universum keinen wichtigeren Menschen als Dich. Unser Webinar „Dein Wunder 2019“ hat uns in so wunder-baren Energien gebadet, die wir nun mit in die Rauhnächte nehmen, dass Ellen Kosma SiebenSonne und ich uns umso mehr freuen, am 5. Januar 2019 zum Ende der Rauhnächte und zum ersten Neumond im neuen Jahr mit dem ersten Online-Seminar des Schöpfungszyklus zu starten. Dies ist der erste SchöpfungsSchritt von insgesamt vieren und trägt den Titel: Lasse die Liebe Dein Leuchtfeuer sein. Was könnte passender sein?

Im letzten Jahr zu Weihnachten habe ich einen Text von Sri Sri Ravi Shankar mit Euch geteilt. Auch darin geht es um das Wunder, dass Du bist. Hier ein kurzer Ausschnitt davon:

Es gab eine Zeit in der Welt als ein Krishna notwendig war und er wurde gesandt. Eine Zeit als Christus notwendig war und es wurde Christus gesandt. Eine Zeit als Mahatma notwendig war und er wurde gesandt. Und es kam eine Zeit als du auf diesem Planeten notwendig wurdest also wurdest du gesandt. Lass uns so gut sein wie wir können.

In der Geschichte  des Universums  gab es niemanden wie dich und bis in die Unendlichkeit hinein wird es niemanden wie dich geben. Die Existenz hat dich so sehr geliebt, dass es die Form nach der du geformt wurdest zerbrochen hat, damit es jemanden wie dich nicht wieder geben kann.

Du bist ein Original. Du bist selten. Du bist einzigartig. Du bist ein Wunder. Du bist ein Meisterstück – deines Meisters Stück. Feiere deine Einzigartigkeit.

Sri Sri Ravi Shankar

Es lohnt sich, hier noch einmal den ganzen Text zu lesen.

Ihr Lieben, seid gesegnet. Ich bin unendlich dankbar und voller Demut, dass ich diese Welt und diese Zeit mit Euch teilen darf und fühle mich sehr verbunden mit Euch allen. Habt ein gesegnetes, friedliches, Wunder- und Liebe-volles Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten. Lasst die Liebe Euer Leuchtfeuer sein!

Sabine

P.S.: Das Bild ist von Evie Shaffer von Unsplash.

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