Transformation to go: Die drei Schritte zum garantierten Erfolg

 In Soulstice

Jeder hat das Feuer,
aber die Champions wissen,

wann sie den Funken entzünden müssen.
Amit Ray

Ich frage mich, warum Millionen von Ratgeber-Büchern gekauft werden, die Menschen aber nur unwesentlich zufriedener sind als z.B. noch vor 10 Jahren. Das „Glücksniveau“ liegt zwar weiterhin recht hoch (bei ca. 7 von 10), steigt aber insgesamt nicht. Zumindest laut Statistik des Glücksatlas der Deutschen Post (!). Die Nachfrage nach Ratgeberbüchern steigt, die Zufriedenheit gleibt gleich. Das würde im Umkehrschluss ja bedeuten, dass diese ganze Literatur gar nichts nützt. Kann das sein? Und wenn diese These stimmt, welchen Schluss ziehen wir daraus? Keine Ratgeber-Bücher mehr lesen? Hm, ich weiß nicht, ob das die optimale Lösung wäre…

Vielleicht sollten wir uns vor dem Kauf so eines Buches fragen, was wir uns denn von der Lektüre erhoffen. Wie gut kann die angebotene Methode zu uns und unserem Leben passen? Der Autor hat für sich und sein Business oder sein Leben diese Erfolgsformel gefunden und verspricht nun Dir, dass Du mit diesen drei Schritten auch genau das erreichen kannst, was er erreicht hat. Und? Hat’s geklappt? Wie oft hast Du schon so ein Buch oder so einen Artikel gelesen und Dein Leben war hinterher genauso wie vorher? Das ist ganz interessant, sich darüber mal Gedanken zu machen.

Auch gibt es zig Millionen von Hilfsmitteln: Seminare, Zeitschriften, Filme, Blogs, Workshops, Coaches, Gurus, Talismane, Karten, Farben, Formen, Essenzen, Bilder, Töne, Kristalle, Apps, unsoweiter undsofort. Und alles zielt – zumindest im esoterisch-spirituellen Bereich – darauf ab, dass wir wieder zu unserem wahren Ich Bin finden. Zu diesem Teil in uns, der heil und ganz ist, es immer schon war und immer sein wird. Das nennen wir dann Erleuchtung oder Aufstieg.

Ja, es macht auch Spaß, sich damit zu beschäftigen. Sich auf die Reise zu begeben, auf die Suche nach diesem heilen Selbst, aus dem alles andere entstanden ist. Wenn wir nicht einen so großen Spaß an der Selbstfindung haben würden, würden wir uns ja gar nicht damit beschäftigen. Die Suche nach uns selbst setzt jedoch voraus, dass wir uns erst einmal verloren haben (müssen).

Wie kommen wir eigentlich darauf?

Wir können uns doch gar nicht verlieren! Insofern ist diese ganze Geschichte über Selbstfindung ein Paradoxon – oder nicht? Wir sind auf der Suche nach uns selbst, nach unserem Glück, nach unserem Wesenskern, nach unserer Mission. Alles hängt mit unserem Inneren Wesen zusammen. Dass wir es verloren haben könnten ist eine Sichtweise, die nur aus der Illusion der Trennung geboren ist.

Wir können uns nicht verlieren. Wir können uns nur vergessen.

Aus den Augen, aus dem Sinn.

Genau hier, beim Sehen, scheint auch das Problem zu liegen. Wir schauen zumeist mit unseren äußeren Augen und die sind niemals auf uns selbst gerichtet, sondern immer nur nach außen. Selbst wenn wir uns in einem Spiegel wahrnehmen, ist dies immer nur eine Reflexion unserer selbst. Nie aber der Blick auf unser wahres Selbst. Erst, wenn wir wieder lernen, uns mit unseren inneren Augen zu betrachten, werden wir uns wieder an unser wahres Selbst erinnern. Und wir werden erkennen, dass wir schon immer „da“ waren. Dass wir die ganze Zeit auf uns gewartet haben. Doch hatten wir uns einfach nur vergessen.

Wie können wir uns also wieder an uns erinnern? An dieses Wesen, dieses vollkommene Geschöpf, das in unserem Innersten existiert und das uns all diese Zeit geführt und genährt hat? Das uns all diese Zeit gerufen, geliebt und unterstützt hat? Dieser göttliche Funken in uns, der niemals erlischt? Die Antwort darauf ist ebenfalls ein Paradoxon: Indem wir uns an ihn erinnern. Oder uns an ihn erinnern lassen.

Ich bin der Meinung, dass es beim Leben im Jetzt im Grunde darum geht, sich frei und leicht zu fühlen, zufrieden und glücklich. Und um Spaß an der Freude zu haben. Es geht nicht mehr darum, sich selbst zu kasteien. Ich muss nicht immer ganz tief tauchen, um die schönste Perle zu bergen. Transformation darf leicht sein. Transformation darf Spaß machen. Transformation kommt auch ohne das große Drama aus.

Das erscheint vielleicht gerade jetzt in dieser transformatorisch hochenergetischen Zeit ein wenig kontra-intuitiv, weil im Moment alle (geistige) Welt darauf zu bestehen scheint, dass wir unsere Schatten anschauen müssen. (Siehe z.B. meinen letzten Blog.) Doch ich glaube, dass wir, die wir uns ja schon so viele Schatten angeschaut haben, jetzt genauso ein Recht darauf haben, uns das Licht anzuschauen. Unser Licht. Und dieses Licht nicht nur zu schauen, sondern auch zu erfahren in seiner ganzen Herrlichkeit.

Spark – der göttliche Funke

Wo viel Schatten ist, ist auch viel Licht. Dieses Licht wieder erfahrbar zu machen und aus den Schatten herauszutreten ist ein Ziel, was ich mit meiner Arbeit als Coach, Cheerleader und SchöpferGöttin verfolge. Mein neues, lichtes Angebot heißt deshalb auch Spark – der Funke. Hier erfährst Du mehr darüber.

Ja, wir dürfen uns der Schatten bewusst sein. Ja, wir dürfen sie uns anschauen und aus ihnen lernen. Ja, sie dürfen auch bleiben. Vorbei ist jedoch die Zeit, in denen sie unser Leben bestimmten. Wir müssen nicht leiden, um unser Licht zu finden oder es erstrahlen zu lassen.

Lasst uns jetzt Licht ins Dunkel bringen und uns wieder daran erinnern, welch göttlicher Funke in uns brennt. Der Funke, der alles erhellt. Der Funke, der nun zu neuem Leben erwacht. Der Funke, dessen Feuer über sich selbst hinauswächst. So groß und strahlend, dass die Dunkelheit ihm nichts mehr anhaben kann. So finden wir zu einer friedlichen und befruchtenden Koexistenz von Licht und Schatten.

Der Teil in uns, der schon immer da war, wird uns unseren Weg weisen hin zu unserer schönsten und besten Lebensart für uns und alle Beteiligten auf diesem Planeten.

Was den meisten Ratgeber-Büchern fehlt

Das, was allen Ratgeberbüchern fehlt, bist Du. Es sei denn, Du hast den Ratgeber geschrieben. 😉 Was für den einen eine tolle Methode ist, muss für den anderen nicht zwangsläufig funktionieren. Und ein großer kollektiver Glaubenssatz ist immer noch, dass man sich z.B. den Erfolg hart erarbeiten muss. Von nix kommt nix. Wer kennt den Spruch nicht? Und so lange solch ein kollektiver Glaubenssatz aktiv ist, werden wir evtl. wirklich mehr an dem Erfolg arbeiten müssen, als manch einem lieb ist.

Das heißt jedoch nicht, dass es nicht auch leicht und freudig gehen darf. Das heißt auch nicht, dass Du mindestens 12 Stunden am Tag arbeiten und Deine Familie vernachlässigen musst. Es heißt aber, dass Du – wenn Du z.B. ein Unternehmen gründen willst – evtl. den ein oder anderen Abend mit Deinem neuen Geschäft verbringst, statt zu lesen, Anrufe tätigst, die Dir vielleicht nicht so liegen und Buchhaltung machst. Hierbei ist entscheidend, mit welcher Haltung Du dies tust. Wenn Du diese eher unliebsamen Tätigkeiten als notwendige Schritte hin zu Deinem Erfolg siehst und sie mit der gleichen Liebe ausführst, die Du in Deine sonstige Arbeit steckst, dann bist Du meines Erachtens auf einem sehr guten Weg.

Alles steht und fällt mit Deiner Energie.

Das gilt für Deinen Erfolg genauso, wie für Deine persönliche Transformation. Nur, wenn Du Deine Energie in Deinen Wandel einbringst, kann wirklich Veränderung geschehen. Das heißt nicht nur Energie in Form von Anwesenheit oder Geld, sondern ganz besonders Energie in Form von Aktion. In Form von Handlung. Wahrscheinlich auch in Form von Reibung, Widerstand und Unbequemlichkeit. Es reicht nicht, sich ein Buch zu kaufen und es nur zu lesen. Ohne folgerichtige, göttlich inspirierte Handlung wird aus den schönsten, logischen Gedanken (meistens) keine Materie.

Damit sage ich nicht, dass Ratgeber wertlos sind. Das sind sie nicht. Doch wenn wir uns darauf verlassen, uns unserem Glück und unserer Lebenszufriedenheit lediglich intellektuell zu nähern, um es geschehen zu lassen, dann haben wir etwas gründlich missverstanden. Durch Joe Dispenza weiß ich, dass unser Gehirn beim Lernen einer einzigen neuen Sache, doppelt so viele neue Verdrahtungen ausbildet, als üblich. Das heißt also, dass wir, wenn wir ein inspirierendes Buch lesen und etwas dabei lernen, auf einem guten Weg sind, dies auch in unserem Hirn zu verankern. Dumm nur, dass diese Verschaltungen sich innerhalb von Stunden oder Tagen wieder entkoppeln, wenn sie kein entsprechendes Futter bekommen.

Und wie bekommen sie Futter? Ihr ahnt es sicher schon: Durch Erfahrung, erfahrene Handlung. Wenn wir nur dasitzen und uns unser schönstes Leben visualisieren, wird es mit 98 prozentiger Wahrscheinlichkeit trotzdem nicht einfach so auf uns zu kommen. Um es in die materielle Wirklichkeit zu bringen, brauchen wir inspirierte Handlung. Dazu gehört ganz besonders auch das Ringen mit unseren Gewohnheiten.

Wir wissen aus Erfahrung, dass es nicht so leicht ist, Gewohnheiten zu ändern. Mir fällt das jedes Mal wieder auf, wenn ich unseren Mülleimer von unter der Spüle herausnehme, weil er schon fast voll ist, um ihn später nach unten zu tragen. Ich stelle ihn dann erstmal um die Ecke neben den Schrank und mache trotzdem jedes Mal, wenn ich noch etwas hineinwerfen möchte, wieder die Tür zum Platz unter der Spüle auf. Obwohl es keine drei Minuten her ist, dass ich den Eimer dort heraus genommen habe! 🙄 Unglaublich, wie festgefahren solche Abläufe in unserem Hirn sind. Erst, wenn mir das zwei-, dreimal passiert ist, lasse ich die Tür zu und werfe den Abfall direkt in den Eimer neben dem Schrank. Und dann beeile ich mich, dass ich den Müll rausbringe… 😉

Wenn ich also ein Buch lese, wie ich besser Skifahren kann, nützt es mir nichts, wenn ich es nicht praktisch anwenden kann. Wenn ich im nächsten Winter wieder Skifahren gehe, habe ich die Technik vergessen – es sei denn, ich konnte diesen Winter genug üben und so die Verdrahtungen im Gehirn haltbar machen. Genauso funktioniert das mit Verhaltensänderungen auch. Wenn ich als Mutter gelassener mit meinem Sohn umgehen will und dafür eine neue Herangehensweise ausprobiere, dann erlebe ich z.B. dass sie einmal funktioniert. Um dieses Erfolgserlebnis jedoch zur Gewohnheit werden zu lassen, brauche ich noch weitere Erlebnisse, die sich mein Gehirn merkt und so den einmal eingeschlagenen Pfad breiter werden lässt.

Wir können nicht erwarten, dass sich unser Leben radikal verbessert, wenn wir alles genauso machen, wie bisher. Veränderung geschieht durch Veränderung. Besser noch, durch wiederholte Veränderung. Visualisieren kann ein guter Anfang sein, aber es ist nicht das Ende der Fahnenstange. Mit liebevoller, ausgerichteter Gedankenkraft, der wir ebensolche Handlungen folgen lassen, können wir viel mehr bewirken. Doch macht auch hier Übung (=Wiederholung) den Meister.

Gerne hätte ich Dir die drei leichten Schritte zum garantierten Erfolg für jedermann genannt. Doch, leider, leider, die gibt es nicht.

Oder?

Hm, …

Warte mal, …

(kruschtel, kram, such…)

Ah ja, hier sind sie ja.

Die drei Schritte zum garantierten Erfolg:

  1. Denken
  2. Fühlen
  3. Handeln

Die göttliche Dreiheit. Ohne sie geht nix – auch nicht im „echten“ 3D-Leben. (Über das, was echt ist und was nicht, habe ich u.a. hier geschrieben.) Tut mir leid für die Desillusionierung. Doch alles Einfache ist gut. Du brauchst nur diese drei Schritte.

  1. Denken (=lernen)
  2. Fühlen (=erfahren)
  3. Handeln

Gerne würde ich noch Schritt vier, fünf und sechs hinzufügen. Ihr ahnt es sicher schon: 4. Handeln, 5. Handeln, 6. Handeln. Nein, kein blindwütiger Aktionismus, sondern göttlich inspiriertes Handeln in Liebe, Freude und Achtsamkeit.

Zu guter Letzt möchte ich Dir noch folgendes sagen: Du bist so wertvoll für diese Welt. Es ist dafür nicht wichtig, ob Du super mega erfolgreich bist oder nicht; oder ob Dein Licht hell strahlt oder nur gedimmt wahrnehmbar ist. Alles ist gut. Und Du bist gut so, wie Du bist.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du Dich gerne an Dein Inneres Wesen erinnern möchtest, Du Dein Licht entdecken oder heller leuchten lassen willst, dann lade ich Dich ein, mit mir zu schöpfen und Deinen göttlichen Funken zum Sprühen zu bringen.

Oder Du kaufst Dir einen echt guten Ratgeber und setzt das darin enthaltene tat-sächlich um. 😉

Mit Achtung und Respekt vor Deinem ganz eigenen Weg sende ich Dir Licht und tiefen Frieden.

Sabine

P.S.: Lass Dein Leben Funken sprühen: Hier kommst Du zu Spark. Bei anschließender Buchung von Erschaffe Dich Neu Premium ist Spark sogar kostenlos.

P.P.S.: Das Photo ist von Aziz Acharki.

Recent Posts

Leave a Comment