Schei… Muttertag! Und die Lemurianische SchöpfungsMatrix

 In Schöpfergötter, Soulstice

Bist Du Mutter? Entweder Du bist eine oder Du hast eine. Oder beides. Das heißt, Muttertag betrifft ALLE. Jeden einzelnen. Also auch Dich. Was hast Du zu Muttertag getan? Hast Du Deiner Mutter „gratuliert“? Hast Du ihr gedankt, dass sie Dir Tag für Tag und Nacht für Nacht bis zur Erschöpfung die Windeln gewechselt hat? Hast Du ihr Blumen geschenkt? Mit ihr Zeit verbracht? Oder ihr sogar gesagt, wie lieb Du sie hast? Ich habe nichts davon getan. Ich war voll guter Absichten und rief bei meiner Mutter an (sie wohnt 555 km weit weg), doch traf ich nur den Anrufbeantworter an. Naja, dachte ich, ich versuche es halt später noch einmal, aber irgendwie war der Zeitpunkt verpasst. Am Nachmittag arbeitete ich viel und lange, sodass ich erst nach 22:00 Uhr wieder an meine Mutter dachte.

Zu spät.

Zu Muttertag hatte ich immer ein sehr gespaltenes Verhältnis: einerseits mochte ich die Idee, meiner Mutter danke zu sagen für alles, was sie für mich getan hat. Andererseits verachtete ich diesen inoffiziellen Mütter-Gedenktag als eine Propaganda-Erfindung der Nazis. Und ich erinnere mich, dass meine Mutter diesen Tag früher auch immer irgendwie abgetan hat als nicht so wichtig. Obwohl sie das später verneinte.

Mit der Geburt unseres Sohnes änderte sich langsam meine Haltung dazu. Ich bin noch immer kein Freund von von außen auferlegten zwingenden Gedenktagen, doch glaube ich, dass sie meist mehr Nutzen als Schaden stiften.

Dieser Muttertag war für mich denkwürdig. Vielleicht hatte ich tief in meinem Herzen die romantische Vorstellung, dass ich – so, wie in der Werbung dargestellt wird – von meinem Kind mit einer Tasse Tee und duftendem, selbst gebackenen Kuchen überrascht werde. Der Tisch sauber abgewischt und frisch gedeckt, der Mann steht lächelnd da und schaut wohlwollend und eine Kerze brennt. Der Blumenstrauß in der Hand meines Sohnes fängt die Sonnenstrahlen ein, die durch das Fenster unseres Esszimmers dringen und alles in ein warmes, weiches Licht tauchen…

CUT! Schnitt!

So war es nicht. Es war aber auch nicht so anders. Mein Sohn hatte mir im Werkunterricht ein wunderbares Geschenk gebastelt (siehe Bild). Ich habe mich so sehr darüber gefreut und er war stolz wie Oskar. Warum eigentlich Oskar? Na, egal. Ich durfte an diesem Tag ausschlafen. Ich hatte am Tag zuvor bis nachts um zwei am Rechner gesessen und gearbeitet, so dass ich erst nach 11:00 Uhr aufwachte. Wir frühstückten also gemütlich und danach war auf einmal alles vorbei.

Das Geschenk meines Sohnes für mich zum Muttertag

Unser Sohn war beauftragt, sich um die Spülmaschine zu kümmern. Ich räumte gerade den Käse in den Kühlschrank, als er mit seinen neuen Rollerblades in die Küche gefahren kam. Da ich annahm, dass er jetzt draußen vor dem Haus fahren wollte, war ich leicht angesäuert, denn die schmutzigen Teller standen immer noch herum. Ich begann mich aufzuregen. Zum einen, weil er mit seinem Hinterteil schon an die Teller auf dem Tisch gestoßen war und zum anderen, weil ich den Eindruck hatte, dass die Küchenarbeit wieder an mir hängen bleiben würde. Und das am Muttertag! Das geht ja gar nicht!

Mein Sohn hatte jedoch vorgehabt, MIT seinen Rollerblades die Spülmaschine einzuräumen, was ich jedoch nicht zuließ. Ich ärgerte mich, weil er dafür noch eine Erklärung brauchte und ich keine Lust hatte, für Offensichtliches meinen Atem zu verschwenden. An einen 13jährigen, der mit dem Satz konterte: „Willst Du etwa ein doofes Kind, das keine Fragen stellt?!“ Ich gab genervt auf. Schei§ Muttertag!, dachte ich noch.

Ich ließ alles stehen und liegen und zog mich in mein Heiligtum zurück. Ich setzte mich an den Schreibtisch und fing an, hemmungslos zu weinen. Der ganze Hausfrau-und-Mutter-und-Job-und-mir-ist-alles-zuviel-und-immer-das-Gleiche-Frust überkam mich. Ich verstand das alles nicht. Warum war ich so genervt? Warum fühlte ich diesen Schmerz? Warum konnte mich das so verletzen? Wieso fühlte ich mich so unverstanden und frustriert? Das war doch nun wirklich eine Lappalie. Oder nicht?

Erst nach einer Weile verstand ich, dass dies nicht nur mein eigener Schmerz war, den ich da fühlte. Was ich erlebte, war ein kollektives Muttertagstrauma. Ich fühlte den Schmerz aller Mütter, nicht gesehen, nicht gehört, nicht verstanden und nicht wertgeschätzt zu werden. Ausgelöst wurde dies durch meine unbewussten Erwartungen, wie ein Muttertag auszusehen habe. Gespeist durch die gesellschaftlichen Erwartungen, wie dieser Muttertag abzulaufen habe und verknüpft mit dem Gedanken, dass, wenn ein Muttertag eben nicht so abläuft, wie „es sich gehört“, die Mutter nicht geehrt, nicht gehört, nicht geschätzt und nicht gewürdigt werde.

Du meine Güte!

So viele Erwartungen: von der Gesellschaft, von den Müttern und den Kindern. Es ist fast wie diese kollektive Erwartung, wie Weihnachten zu sein hat oder wie eine Familie zusammen zu halten oder zu sein hat. Nur, dass beim Muttertag noch all die ungelösten Aspekte des Selbstwertes, der Selbstliebe und der Selbst-Annahme eine Rolle spielen. All diese Teile durfte ich am Muttertag für das Kollektiv erlösen – mit den heilenden LichtKristallFeldern der Lemurianischen SchöpfungsMatrix.

Wie alles begann

Im letzten Blog hatte ich Dir ja schon erzählt, dass während meiner letzten Weiterbildung so etwas wie eine Initiation stattfand, wodurch in mir atlantisches Wissen aktiviert wurde. In den Tagen danach hatte ich eine großartige Idee: Mit meiner geschätzten Freundin und Kollegin Ellen Kosma SiebenSonne wollte ich einen Gruppen-Heilabend online gestalten. Wir besprachen diese Idee und waren uns schnell einig, dass wir uns gut ergänzen würden. Ich würde beginnen und mit Thetareading bei den Teilnehmer*innen sozusagen das Feld „durchputzen“ und dies so noch besser aufnahmebereit machen für die darauf folgenden gechannelten Heil-Energien von Ellen Kosma.

Wir waren begeistert von unserer Idee und verabredeten uns zu einer Arbeits-Session, um alles genau zu besprechen für die Organisation und die Namensfindung dieses mehrmalig geplanten Events. Ja, und damit fing alles an.

Im Vorfeld zog ich wie üblich einige Karten, um Informationen zu erhalten über das Thema, den Titel und die begleitenden Energien. Was ich sah, war alles sehr vielversprechend, nur aus einer Karte konnte ich mir keinen Reim machen: „Lemurisches Heilwissen“ aus dem Aufstiegskartenset von Diana Cooper. Diese Karten benutze ich recht selten. Unter anderem, weil ich das Konzept des Aufstiegs, wie es dort im Beiblatt beschrieben wird, so nicht teile.

XXXxxxxXxxx

Nachdem Ellen und ich die Einzelheiten des Abend-Events besprochen hatten, versuchten wir noch einen Namen zu finden, denn „Gruppen-Heilabend“ fanden wir so wenig sexy. Wir haben gefühlt ewig überlegt und X verschiedene Wortkombinationen ausprobiert. Sie zündeten alle nicht. Dann fingen wir an, abzufragen und auszutesten, ob wir uns denn auf einem unserer Brainstorming-Zettel dem passenden Begriff schon genähert hätten und wurden tatsächlich fündig: Auf meinem Zettel befanden sich zwei Namen, die wir miteinander kombinieren sollten. Als wir damit fertig waren, erhielten wir XXXxxxxXxxxx – und fragten uns: Warum dieser komische Name? Was sollte das denn sein? Und warum stand da XX?

So viel kann ich Euch heute schon verraten: XX steht für 77. Aber warum? Wofür standen diese Ziffern? Für Ellen und mich? Weil wir beide mit der Lebenszahl Sieben gekommen sind? Weil es 7 Chakren, 7 Wochentage und 7 Zwerge gibt? Weil in 7 Tagen die Welt erschaffen wurde? Oder steckte da etwas anderes dahinter? Wir überlegten hin und her, kamen aber zu keinem echten Ergebnis. Auch störten wir uns an der er etwas technisch anmutenden Wortschöpfung und gaben dann erst einmal auf – wohl wissend und darauf vertrauend, dass sich uns der tiefere Sinn zu gegebener Zeit schon zeigen würde.

Die Heiler-Gilde von Lemuria

Kurz bevor wir unser Gespräch beenden wollten, zeigte ich Ellen noch die Karte, aus der ich nicht schlau wurde, mit den Worten: „Übrigens, hier ist auch noch die Karte über das Lemurische Heilwissen gekommen“ und hielt sie ihr vor die Kamera. In dem Moment passierte etwas Erstaunliches. Ellen eröffnete sich plötzlich, wie magisch, ein Wissensportal. Sie rief fast atemlos aus: „Sabine, kannst Du das aufnehmen? Mir wird gerade ganz viel gezeigt.“

Und dann erzählte sie mir, wie es damals war in Lemuria. Wie wir zwei als Mitglieder der lemurianischen Heiler-Gilde in die Schöpfungsenergie eingebunden waren. Sie sagte, dass die Mitglieder der Heiler-Gilde zu Heilern wurden, wenn ihr Seelenruf sie ereilte. Die meisten Mitglieder der Gilde hatten keine Familie. Dies war jedoch nicht so, weil dies verboten gewesen wäre, sondern weil manche Heiler ihr Ruf erst dann ereilte, nachdem sie schon eine Familie gegründet hatten. Meistens war es jedoch so, dass dieser Ruf schon früh spürbar wurde und so widmeten die lemurianischen Heiler ihr Leben dieser Aufgabe ganz und gar.

Wir erfuhren, dass die Heiler meistens in der Natur arbeiteten. Denjenigen, die Heilung oder Balance benötigten, stellten sie die erforderliche Energie zur Verfügung. Ellen Kosma beschrieb den Vorgang des Heilens sehr genau. Sie sagte, dass sich dieses Hineingreifen in die lemurianische Heil-Energie so darstelle, als ob sich durch dieses Hineingreifen eine Art Kraftfeld forme, welches dann in den Ratsuchenden integriert oder ihm zur Verfügung gestellt werde. Die Energie-Felder müsse man sich wie Gebilde vorstellen, die aus einer kristallinen Licht-Struktur gemacht seien, aber wie eine Art Kraftfeld wirken. Diese Wirk-Felder bringen dann denjenigen wieder in göttliche Balance, in Übereinstimmung mit seiner göttlichen Blaupause, sodass er oder sie sich wieder völlig heil, gesund und im Einklang mit der göttlichen Schöpfung befindet. Mittlerweile haben wir für diese Heilfelder den Namen LichtKristallFelder geprägt.

Die lemurianische Heil-Energie war jedoch nicht nur auf der Erde präsent, sondern auch verbunden mit dem gesamten Universum. So entstand ein schöpferischer Heil-Strom, der die Erde, die Menschen und den Kosmos durchwirkte.

Schwingungserhöhung durch die lemurianische Heil-Energie

Die Menschen damals waren sehr hochschwingend, denn sie standen kurz vor ihrem Aufstieg in die fünfte Dimension. Heute halten sich die Lemurianer hauptsächlich in der siebten Dimension auf. Durch die extrem hohe Schwingung der Lemurianer, war die sie umgebende Energie auch sehr viel hochschwingender, als es unsere Energie heute ist. Ellen und mir war es möglich, diese höher schwingende Energie durch ein Dimensionstor in unsere Zeit zu bringen. Jede und jeder, der damit in Verbindung kommt, profitiert von dieser Frequenzerhöhung.

Mit großer Dankbarkeit und Demut haben wir diese Energien empfangen. Ellen und ich haben gelobt, sie nur zum höchsten und besten Wohle der Schöpfung einzusetzen, sie nicht zu verfälschen und sie allen Menschen, die damit in Resonanz gehen, zu ihrem höchsten Wohle zur Verfügung zu stellen.

Wir wurden angeleitet, mit der Lemurianischen SchöpfungsMatrix zu arbeiten, die 7×77 LichtKristallFelder enthält. Außerdem wurden wir ausdrücklich instruiert, keine reinen Einzelbehandlungen mit XXXxxxxXxxxx© anzubieten, da die Energien in der Gruppe ihre größtmögliche Wirkkraft entfalten. Es ist uns jedoch erlaubt, die LichtKristallFelder auch in unsere 1-zu-1-Arbeit zu integrieren und unsere anderen Methoden damit zu ergänzen.

Der Vorteil ist, dass zum Beispiel Glaubenssätze (mein Lieblingsthema 😉) mithilfe von XXXxxxxXxxxx© viel schneller und gründlicher gelöst werden können, als mit herkömmlichen Methoden. Das liegt unter anderem an der Vieldimensionalität des Systems. Habe ich zum Beispiel ein Problem, das auf karmischer Ebene verursacht wurde und sich auf meine Seele auswirkt – ich finde vielleicht keine Seelenruhe oder keinen Seelenfrieden – so kann ich das mithilfe der Lemurianischen SchöpfungsMatrix recht schnell lokalisieren und lösen. Und zwar nicht nur auf meiner Bewusstseinsebene, sondern auch auf Bewusstseinsebenen, die sich in anderen (höheren) Dimensionen befinden.

Da die meisten tiefsitzenden Glaubenssätze (wie z.B. „Ich bin unfähig“, „Ich schaffe/verdiene das nicht“, „Ich bin nicht liebenswert“…) oft aus einem komplexen Geflecht an Ursachen bestehen, haben wir es bis jetzt nicht immer ganz so leicht gehabt, sie wirklich endgültig zu löschen. Mit XXXxxxxXxxxx© funktioniert es gründlicher, weil damit auch diejenigen Bewusstseinsebenen und Ursachenfelder angesprochen werden, von denen wir noch nicht einmal wissen, dass sie existieren.

So durfte ich also am Muttertag den kollektiven Schmerz aller Mütter, nicht gesehen, nicht gehört, nicht verstanden und nicht wertgeschätzt zu werden, lösen. Dieser war verknüpft mit dem Glaubenssatz, dass, wenn ein Muttertag eben nicht so abläuft, wie erhofft oder erwartet, die Mutter nicht geehrt, gehört, geschätzt und überhaupt auch nicht gewürdigt und weniger geliebt werde. Pffffft. Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Muttertag… 😉 Meiner war danach auch noch ganz friedlich und ich habe im Kreise meiner Männer (Danke!) einen meiner Lieblingsfilme angeschaut: French Kiss. Genial! 💋 💐 😃

Jetzt würde es mich riesig freuen, wenn ich Dich zur Weltpremiere von XXXxxxxXxxxx© am 22. Mai um 19 Uhr online begrüßen darf. Denn die Rückmeldungen, die wir erhalten haben und die Erfahrungen, die wir mit der lemurianischen Heil-Energie machen durften sind mehr als vielversprchend.

Einzel-Tickets gibt’s ab 55 Euro, das 3er-Weltpremieren-Special für die 3 ersten Sessions sogar schon für 99 Euro. Und ich kann mit Gewissheit sagen: das Angebot kommt so nicht wieder.

Hier kannst Du Dich genauer informieren und auch ein paar Rückmeldungen von Teilnehmern der Sneak Previews lesen.

Ich DRÜCK Dich und freue mich, wenn wir noch ein weiteres Stück des Weges gemeinsam gehen.

Alles Liebe

Sabine

P.S.: Hier gibt’s mehr Informationen und die Anmeldung zur WELTPREMIERE von XXXxxxxXxxxx©: IM EINKLANG MIT DEINER GÖTTLICHKEIT

P.P.S: Ich habe das Muttertags-Telefonat dann einen Tag später nachgeholt. 😉❤

P.P.P.S.: Das Titelfoto ist von Kent Pilcher.

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Showing 3 comments
  • Rosemarie
    Antworten

    Hallo! Mir ging es an Muttertag genau so wie Ihnen! Ich erinnerte mich an die Familienfeste als meine Mutter noch lebte und ich habe ihr in Gedanken für Ihre Liebe und Fürsorge gedankt. Es war für mich ein trauriger Tag und ich hatte mich auch zurückgezogen und die Tränen sind geflossen . . Auch ich hatte den ganzen, tiefen Schmerz aller traurigen und enttäuschten Mütter gespürt. Gegen Abend ging es mir dann auch wieder etwas besser . . . Danke fürs Auflösen und Heilen! <3

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Rosemarie,
      ja, da ist momentan ganz schön was los im Feld. Danke für’s Teilen!
      Alles Liebe
      Sabine

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