Niemandsland. Oder: Ich habe keinen Bock mehr.

 In Schöpfergötter, Soulstice, Was wirklich zählt

Ich habe keinen Bock mehr.

Gerade stimmt überhaupt nichts mehr. Ich bin nicht mehr dort, sondern hier. Doch was ist dieses Hier? Was ist dieser große Jetzt-Moment, den alle so beschwören? Wie kann ich in diesem einen Moment all das sein und all das verkörpern, was ich bin? Was ich mir vorgenommen habe?

Ich weiß, dass meine Aufgabe für das Kollektiv eine große ist. Ich habe diese Aufgabe schon in vielen anderen Inkarnationen verfolgt. Immer und immer wieder. Ich spüre den großen Schmerz, der damit verknüpft ist. Mein Körper schmerzt. Und meine Seele schmerzt. Ich habe so viel Leid gesehen. Ich habe so viel Leid ertragen. Ich habe so viel Leid verursacht.

Das, was alle Zeiten überdauert hat, ist die Liebe. Die Liebe zu den Menschen, die Liebe zur Erde, die Liebe zu all ihren Geschöpfen. Die Liebe zum Kosmos, die Liebe zur Schöpfung, die Liebe zur Zerstörung. Die Liebe meiner Seelengeschwister, die Liebe der Urquelle, der Lebensatem der Liebe.

Oft setze ich mich in letzter Zeit an meinen Schreibtisch und denke: Wie kann ich meiner Aufgabe hier auf Erden gerecht werden? Wie kann ich das, was ich gelobt habe zu tun, wirklich ausführen? Wie kann ich erfolgreich sein? Wie kann ich all diese Menschen erreichen?

Wie kann ich diese Mission erfüllen, die größer ist, als mein Leben?

Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Viel einfacher. Und im Grunde genommen ist es das auch. Alles ist ganz einfach. Besonders die Dinge, die am meisten Gewicht haben.

Wie oft habe ich Dir schon zugerufen, dass ohne Dich die Schöpfung unvollkommen sei! Warum fühle ich dann nicht diese Gewissheit auch für mich?

Ich reise im Niemandsland.

Und das ist erstmal nicht einfach. Obwohl die Möglichkeiten unendlich sind.

Das Niemandsland zeichnet sich dadurch aus, dass es niemandes Land ist. Es gehört niemandem. Da ist niemand. Und da ist nichts.

Das Gute ist: Dieses Land ist völlig frei gestaltbar. Es ist der Jetzt-Moment, der alles bereithält.

Das kann beängstigend sein. Vor allem, weil dort alle Orientierung fehlt.

Die einzige Orientierung, die mir bleibt, bin ich selbst. Ich bin mein eigener Kompass. Ich bin der Weg. Ich bin das Ziel. Ich bin der Zweck. Ich bin die Aufgabe. Ich bin die Liebe. Ich bin das Potenzial. Ich bin mein Wegweiser. Ich bin meine Schöpfung.

Ich bin der Samen. Ich bin der Baum. Ich bin die Henne. Ich bin das Ei. Ich bin der Gedanke. Ich bin die Materie. Ich bin der Sender. Ich bin der Empfänger. Ich bin das Alpha. Ich bin das Omega. Der Anfang und das Ende. Gleichzeitig und nicht-zeitig.

ICH BIN die Urkraft der Schöpfung.

Ich habe viele Reisen zu mir selbst unternommen. Diese Reisen hatten etwas gemeinsam: alle Menschen, Mentoren, Medien, Coaches, Heiler, Schamanen, Emöglicher sahen etwas in mir, das ich nicht sehen konnte. Das ich nicht wahrhaben wollte.

Sie sahen in mir das Licht, die Beharrlichkeit, den Mut, die Reinheit, die Kraft, die Ausdauer, den Edelmut, die Ruhe, die Stärke, die Unschuld, die Hoffnung, die Wertschätzung, die Wortgewandtheit.

Sie sahen in mir den Gott, den Magier, den Weisen, den Erschaffer, den Licht-Anker, den Ritter, die Voraus-Geherin, die Überbringerin von Nachrichten, die Kriegerin, die SchöpferGöttin.

Sie sahen diejenige, zu der die Menschen strömen und diejenige, die zu den Menschen spricht. Diejenige, die Hoffnung bringt und neue Wege geht. Diejenige, die alte Rollenbilder zerstört und neue erschafft. Ein Vorbild für einen Menschen der Neuen Zeit.

Sie sahen unendlich großes Potenzial, das brach liegt. Auf der Ersatzbank auf seinen Einsatz wartend. Bereit. Bereit. Bereit.

Geschützt von einer Mauer der Angst, gebaut aus dem Lehm der Erfahrungen und den Steinen der Erkenntnisse aus Jahrmillionen von kosmischen Inkarnationen.

Sie alle sahen das Versprechen eines völlig Neuen Lebens. Das Versprechen einer heiligen Wiedergeburt. Das Versprechen einer Neuen Ära.

Meine Seele sah das ganz klar. Doch ich – Sabine aus Fleisch und Blut – war noch nicht bereit. Zu groß die Mission. Zu groß die Aufgabe. Zu groß die Angst.

Bis jetzt.

Wo vorher Angst herrschte im Niemandsland, überwiegt jetzt die Freude. Freude über die unendlichen Möglichkeiten, das Antlitz der Erde mitzugestalten. Meine Vision tatsächlich zu leben und mit ihr die Schöpfung zu beeinflussen. Für das größte Wohl von Allem, was ist.

Auch, wenn ich das Ende des Weges nicht deutlich vor Augen habe, so weiß ich doch die Richtung und wie es aussehen könnte:

Eine Vision der Einheit, der Liebe, der Freiheit und der Integrität.

Dafür lebe ich. Danach strebe ich. Und mit weniger gebe ich mich nicht mehr zufrieden.

Ich stehe ein für ein Leben in Freude, in Fülle und in Freiheit. Für ein Leben in Liebe, in Licht und in Leichtigkeit. Für mich und alle anderen, die das wollen.

Wenn das auch Deine Vision ist, würde ich mich mehr als freuen, sie mit Dir gemeinsam zu erschaffen.

So, wie ich jetzt all das sehen kann, was ich bin und wofür ich stehe, so sehe ich Dein grenzenloses Potenzial. Dein Licht, Deine Kraft, Deinen Mut, Deine Ausdauer, Deine Liebe, Deinen Reichtum, Deine Hoffnung, Deine Stärke und Deine unendliche Göttliche Macht.

Ich habe keinen Bock mehr auf klein-klein, auf Wenn-Dann oder lauter ABERs.

Du? Kann ich mir ECHT. NICHT. VORSTELLEN.

Das Niemandsland ist unser. Es ist UNENDLICH REICH.

Komm, lass uns Schöpfen!

Sabine Nikositute

P.S.: Ich lade Dich ein, ein Stück Deines Weges mit uns zu teilen. Egal, für welchen Schritt Du Dich entscheidest: alle Einladungen von SiebenSonne und SchöpferGötter sind auf diese Vision hin ausgerichtet. Darauf, dass Du Deine Göttliche Kraft und SchöpfungsMacht vollumfänglich lebst. Für Dich. Für die Erde. Für die Schöpfung.

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  • Dich SelbstLiebe(n),
  • mit Seelenverwandten gemeinsam die nächsten Schritte gehen,
  • die Schwingung der Neuen Zeit leben und
  • höchste göttliche Potenzial-Entfaltung im Einklang mit Deiner WesensEssenz erlangen.

Schöpfe Dein Sein – L(i)ebe Deine Göttlichkeit!

P.P.S.: Das Foto ist von Warren Wong.

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Showing 10 comments
  • Sylvia
    Antworten

    namste sabine,

    eben habe ich 5-10 mal gesagt ich habe keinen bock mehr.
    zur zeit geht es mir beschi….. mein körper schmerzt, schwindel, emotionen kommen hoch, aggressionen kommen hoch, etc.etc. wo ich hinschaue nur negatives.
    die geistige welt habe ich zusammen geschis…
    ich bin alleine, intessiere mich für diese illegale politik, medien, und alles was dran hängt.
    alles hängt zusammen. ich muss mit allem aleine fertig werden, ich habe kein gesprächs-partner, ich habe nichts in der art. was ich habe bin ich, mein hund und meine katze.
    wir müssen für die menschen dasein, zum wohle aller menschen, jedoch fühle ich mich momentan, als wenn ich tritt nach dem anderen gebe, ist das anpassung?
    man löst auf, löst nochmal auf, gibt ab, gibt nochmal ab, erdet sich, erdt sich nochmal,
    man ist für die menschen da, aber es kommt nichts zurück. was ist das für ein beschis….
    gefühl. jetzt habe ich nochmal alles negative auflösen lassen, ich weis nicht irgendwie ist es besser. die liste wäre auch sehr lang, wenn ich alles aufzählen würde.
    das kann nur anpassung sein.
    lg
    sylvia

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Sylvia,

      ja, auch ich kenne solche Phasen sehr gut – wenn sie auch mittlerweile recht kurz sind.
      Du bist die Meisterin Deiner Schöpfung. Du MUSST gar nichts. Ich sag nur: ESMI – Einen Scheiß Muss Ich…

      Dieser Februar ist ein bisschen wie ein “Alles oder Nichts-Monat”. Alles, ALLES, was uns und unserm Seelenplan nicht mehr dient, fliegt uns um die Ohren. Du bekommst es gerade zu spüren. Und ich kann auch Deine Müdigkeit fühlen, die Verzweiflung und Resignation, die darin liegt.

      Ich habe vor einiger Zeit aufgehört, mich exzessiv mit der politischen Lage, dem Geldsystem, den rivalisierenden Kräften etc. zu beschäftigen. Nicht, weil es mich nicht interessiert, sondern weil ich gefühlt habe, dass es mir nicht gut tut. Und weil es nicht meiner Erfüllung dient. Ganz im Gegenteil.

      Meine Nikositute-Energie lässt mich sehr deutlich spüren, wo mein Weg hingeht und ich * weiß * dass dies für mich richtig ist.

      Den Auflösungs-Unwillen kenne ich auch. Ich glaube, dass es im Leben nicht darum gehen kann, immer noch tiefer zu bohren und immer noch mehr Schichten abzutragen, bis Dein Diamant vollständig erstrahlen kann. Nein, ich denke, er strahlt jetzt schon und wir müssen nur einmal den richtigen Hebel ansetzen, um die Kruste auf- und abzubrechen.

      Eines möchte ich Dir ans Herz legen: Lösch den Glaubenssatz “Ich muss mit allem alleine fertig werden”. Dann öffne Dich für die Empfängnis all der Hilfe/Ansprache/Gesundheit/Heilung/Liebe…, die Du Dir wünschst.

      Alles Liebe
      Sabine

  • Der Eine
    Antworten

    Ach ihr Lieben!
    Ihr seit so nahe…
    …es fehlt nur noch eine kleine Erkenntnis:

    Nicht ihr, sondern Gott-in-euch ist der “Macher” von allem!!!

    Ihr müsst daher EINS mit Ihm SEIN, und Seine Allmacht der Liebe BENUTZEN!!!

    Der Weg und die Richtung sind richtig:
    ICH BIN…

    Seid euch nur bewusst, dass ihr vom äusseren Selbst, das Ego oder die Persönlichkeit, vollkommen loslassen müsst und euch mit Gott-Ich-Bin … IDENTIFIZIERT.

    Ich weiss, es ist schwer, euer Mensch-Sein- Programm loszulassen…
    …aber es führt kein Weg daran vorbei!

    Ihr könnt es schaffen, wenn ihr diese letzte Erkenntnis verinnerlicht und… LEBT!

    • Sabine
      Antworten

      Ich liebe nicht nur die Göttin in mir, sondern gerade auch den Menschen.
      Dafür bin ich hierher gekommen: Um im Menschsein das Göttliche zu erfahren. Es geht mir nicht um die Transzendenz des Menschseins, sondern um die Transzendenz des Göttlichen im Menschen. Die vollkommene Durchdringung all meiner Handlungen, all meines Seins durch Gott.
      Dann lebe ich das, worum es beim MenschSein und beim GottSein immer geht: VOLLKOMMENE ERFÜLLUNG.

  • Der Eine
    Antworten

    Und genau das ist das Problem:
    Solange du an das Menschliche hältst, kannst du nicht vollkommen eins mit dem Göttlichen sein.
    Wie sagte Jesus:
    Du kannst nicht zweier Herren dienen!

    Eine Vergöttlichung des Menschen gibt es nur in der alleinigen Identifikation mit Gott.

    Genau das meinte ich:
    Du kannst nicht dem Menschlichen und dem Göttlichen gleichzeitg folgen.
    Das eine schliesst das andere aus: Unvollkommenheit kann nicht Vollkommenheit werden!!!

    Ja du bist hierher gekommen, um Mensch zu sein. ABER nur um irgendwann zu erkennen, dass du nur im Göttlichen Selbst glücklich sein kannst!
    Das wird dir aber nur gelingen, wenn du das Menschliche als “Handschuh” deiner göttlichen Hand siehst!
    Sonst wirst du Dienerin des Handschuhs bleiben und dich immer wieder inkarnieren müssen.
    Wenn du davon nicht genug hast, dann ist das auch ok.
    Aber dann… beklag dich nicht, dass dein Leben nicht zufrieden stellend ist!
    🙂

    • Sabine
      Antworten

      >”Du kannst nicht dem Menschlichen und dem Göttlichen gleichzeitg folgen.
      Das eine schliesst das andere aus: Unvollkommenheit kann nicht Vollkommenheit werden!!!”

      Da gehen unsere Meinungen auseinander. ich folge nicht dem Menschlichen ODER dem Göttlichen, sondern beidem – zumindest, solange diese Inkarnation anhält. Und genau darum geht es mir. Um die Göttlichkeit im Menschlichen. Dafür brauche ich beides, denn nur so kann ich es erfahren und daraus Erkenntnisse gewinnen.

      Ich beklage mein Leben nicht, ganz im Gegenteil. Ich genieße es, sehr sogar – auch, wenn ich mal keinen Bock hab. Auch aus den mir hingeworfenen Steinen im Weg, kann ich wundervolle Bauwerke errichten.

  • Der Eine
    Antworten

    Du schreibst:
    Um die Göttlichkeit im Menschlichen. Dafür brauche ich beides, denn nur so kann ich es erfahren und daraus Erkenntnisse gewinnen.

    Und darin liegt der Hund begraben!

    Wer sagt, dass du Erkenntnisse BRAUCHST?
    Vielleicht brauchst du sie, nur weil du nicht eins mit dem Göttlichen bist!?

    Wie gesagt, solange du diese Begrenzung erfahren willst…
    Tust du es!
    😉

  • Der Eine
    Antworten

    Komisch….. ich nicht!
    😊

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