Wie ich starb und durch einen Mobber wieder auferstand

 In Schöpfergötter, Soulstice

Es war ungeheuerlich. Es war der erste Tag der Sommerferien und ich war gerade mit unserem Sohn zu Besuch bei meinen Eltern.

Ich starrte ungläubig auf eine E-Mail.

Der Absender erklärte mir, ich sei nicht befugt, mit 77ThetaTranszu arbeiten. Er sagte, die „77 göttlichen Klänge“ seien ganz allein seine und ich würde ihm seine Energien stehlen.

Er drohte, dass, wenn ich weiterhin damit arbeiten würde, er mich „aus der Erde nehmen“ würde. Er sei ein Avatar und somit zu Höherem bestimmt und mit Größerem betraut, als ich es sei. Sein Wesen sei immens viel größer als meines, weswegen ich mich zu fügen hätte. Er warf mir vor, eine Trittbrettfahrerin zu sein und ich sei nicht befugt, mit seinen Energien zu arbeiten.

Damit triggerte er meine Ur-Angst, nicht zu genügen, an. Die Angst vor der eigenen Leere. Dass, wenn Du nur mal dahinter kommst, Du schon merken wirst, dass ich ja eigentlich gar nichts kann und es nicht wert bin, gehört zu werden.

Nach dem ersten Lesen verwandelte sich mein anfänglicher Unglaube schnell in Entrüstung. Ich konnte gar nicht glauben, was ich da las und dass dies ernst gemeint war.

Es war so absurd.

Trotzdem konnte ich das nicht einfach auf sich beruhen lassen.

Vor allem die verklausulierte Morddrohung alarmierte mich.

Ich ging sogar zur Polizei, um den Vorfall zu melden. „Wehret den Anfängen“, dachte ich.

Doch wie Du Dir vorstellen kannst, konnte die Polizei mit diesem energetischen Gedöns nichts anfangen. Sie riefen bei der in der E-Mail angegebenen Telefonnummer an und forderten von dem Gesprächsteilnehmer, das Schreiben solcher E-Mails in Zukunft zu unterlassen. Der Polizist war sich sicher, dass der Herr keine E-Mails mehr schreiben würde.

Das stellte sich als Trugschluss heraus.

Ich wurde weiterhin mit E-Mails bombardiert, die mich anklagten, mir meinen Platz zuweisen wollten, mich diffamierten, beleidigten, beschuldigten und mir mit meinem physischen Tod drohten.

Die Polizei sicherte mir zu, dass sie sofort zur Stelle seien, wenn dieser Herr vor unserem Haus auftauchen sollte. Auch unser Nachbar ist Polizist, weshalb ich mich physisch recht sicher fühlte.

Auf energetischer Ebene sah das anders aus.

Ich würde Euch ja gerne erzählen, dass das alles gar kein Problem für mich war und dass ich diese E-Mails einfach ad acta gelegt habe.

Das konnte ich jedoch nicht.

Es zog sich insgesamt über mehrere Wochen hin. Während dieser Wochen wechselte mein Umgehen damit. Von „Ich kenne den doch gar nicht“, „Ich habe doch gar nichts gemacht“ über „Was ist, wenn ich unbewusst doch irgendwas mit ihm zu tun habe und mein Geist (oder was auch immer) nachts heimlich spicken geht?“ zu „Das kann doch alles nicht wahr sein!“, „Was will der von mir?“ und „Jetzt reicht’s!“

Denn er schrieb nicht nur an mich, sondern setzte auch noch mir fremde Personen in CC. Das fand ich ruf- und geschäftsschädigend. Und in höchstem Maße ungerecht. Ich war mir keiner Schuld bewusst und mein Trotzkopf meldete sich vehement zu Wort.

Promi-Hasser

Zwischendurch kam mir der Gedanke, dass prominente Persönlichkeiten ja ziemlich oft solchen hasserfüllten Äußerungen gegenüberstehen und dass ich vielleicht einfach damit leben müsse. Denn durch meinen Blog und meine Arbeit bin ich ja für die Öffentlichkeit sichtbar, obwohl ich mich nicht als berühmt oder prominent bezeichnen würde.

„Prominent“ kommt vom lateinischen prominens (Adjektiv) oder prominere (Verb), was hervorstehend, vorspringend oder hervorragen/herausragen bedeutet. Darüber habe ich auch nachgedacht und kam zu dem Schluss, dass mein Licht inzwischen wohl dermaßen hell leuchten muss, dass es nun auch das Gegenteil anzieht: Das Unlicht oder die „Noch nicht Licht-Fraktion“, wie es Christina von Dreien bezeichnet.

Trotzdem muss niemand mit solchen E-Mails, Kommentaren oder was auch immer leben.

Das ist so dermaßen alte Energie. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß für das Leben auf der Neuen Erde, in der Neuen Zeit.

Wie Du weißt, liebe ich meinen Job. Ich liebe das Bloggen, ich liebe das Coachen. Ich liebe das Vorangehen, das Führen. Ich liebe es, Menschen an ihre eigene Schöpferkraft zu erinnern. Daran, dass sie enorm machtvolle Schöpferwesen sind und es verdient haben, in Liebe, Leichtigkeit, Freude, Gelassenheit und unendlicher Fülle durchs Leben zu gehen.

Wo war denn jetzt meine Leichtigkeit? Meine Freude und Gelassenheit?

Damit durfte ich mich durch diese E-Mails noch einmal befassen. Und ich durfte prüfen, inwieweit diese Ängste, nicht zu genügen, etwas falsch zu machen und die entsprechenden Glaubenssätze noch vorhanden sind und mich beeinflussen.

Und das haben sie. Sehr sogar.

Vor diesen E-Mails war mir das nicht bewusst.

Dazu musst Du wissen, dass ich es wirklich liiiebe, täglich mein SchöpferGötter E-Mail-Postfach zu öffnen und Nachrichten vorzufinden: Anmeldungen für den E-Mail Newsletter, Kommentare zu meinen Blogs, Anmeldungen zu meinen Angeboten, Fragen und Feedback von Lesern und Klienten. Ich liebe den Austausch.

Doch in diesen Sommer-Wochen wollte ich überhaupt nicht mehr in mein Postfach schauen, nur um keine E-Mail mehr von ihm lesen zu müssen. Es hat meinen persönlichen Selbstausdruck total blockiert. Ich habe kaum geschrieben und nur „das Nötigste“ gemacht.

Und ich habe sehr viel gelernt:

  • Ich habe – wieder einmal – gelernt, dass ich nicht Everybody’s Darling sein kann. Und das ist völlig okay.
  • Ich habe mich noch einmal meinen tiefsten Ängsten, nicht zu genügen, unfähig und fake zu sein, gestellt. Und sie noch einmal überwunden.
  • Ich habe gelernt, dass ich nicht mit dem aufhören kann, was ich tue. Selbst, wenn mein Leben deshalb bedroht wird. Denn ohne meine (Außen)Wirkung ist es kein Leben. Zumindest nicht das, das zu führen ich hierhergekommen bin.
  • Ich habe gelernt, dass mich niemand mehr klein halten kann. Denn ich stehe fest in meiner Schöpfungsmacht.
  • Ich habe gelernt, hinzuschauen, was mir gespiegelt wird – und bin daran gewachsen.
  • Ich habe gelernt, dass ich nicht das Problem bin. Sondern die Lösung.
  • Ich habe gelernt, wieder aufzustehen, meinen Löwenmut wiederzufinden und ich weiß, dass dies mein Weg ist. Diese Gewissheit liegt bei 100 Prozent.
  • Ich habe erlebt, dass ich Schöpfer meiner Realität bin. Ebenfalls zu 100 Prozent.

Und genau in diesem letzten Punkt liegt auch der Same des Wendepunktes.

Eines Morgens wurde mir klar, dass ich mich durch diese Mails klein halten und von dem abhalten lasse, was ich liebe. So viel Macht gab ich ihnen. Und damit demjenigen, der sie verfasste.

Also suchte ich nach Lösungen.

Ich fand eine technische Lösung.

Ich fand eine schriftliche Lösung.

Ich fand eine persönliche Lösung.

Ich fand eine karmische Lösung.

Und ich fand eine Lösung auf Schwingungsebene.

Alle Lösungen zusammen haben mich an einen Punkt gebracht, an dem mir so unmissverständlich klar wurde, dass wir Schöpfer dessen sind, was uns widerfährt, dass ich die Klarheit dieses Gedankens kaum fassen konnte. Er traf mich blitzartig und war so rein und licht, dass er sich in mir sofort als tiefe Gewissheit niederließ.

Dieser Gedanke hat mit der Art zu tun, wie Manifestationen sichtbar werden.

Du hast wahrscheinlich auch eine Vorstellung davon, wie richtiges Manifestieren funktioniert: Vom Geist in die Materie durch das Gesetz der Anziehung (u.a.). Dazu gibt es auch ein E-Book von mir: “Wie Du kriegst, was Du willst – Richtig manifestieren in 5 einfachen Schritten“. 

Das Gesetz der Anziehung (Law Of Attraction – LOA) besagt, dass wir das anziehen, was unserer Schwingung entspricht. Wenn Du Dich also mies fühlst, wirst Du wahrscheinlich mehr davon anziehen, was sich mies anfühlt. Wenn Du Dich super fühlst, wird wahrscheinlich auch Dein Tag super verlaufen.

Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer ganz so schwarz und weiß ist. Das liegt daran, dass es noch andere Gesetze gibt, die ebenfalls zur Anwendung kommen. Doch das Prinzip an sich funktioniert.

Wenn Du schon einmal versucht hast, etwas zu manifestieren, weißt Du, dass das oft nicht so klappt, wie Du Dir das wünschst. Entweder es kommt nicht, später oder ganz anders, als Du es Dir vorgestellt hast.

Was mir mit dem E-Mail-Zeitgenossen geholfen hat, war die Erkenntnis, dass Manifestationen zumeist zeitversetzt stattfinden.

Wir wünschen uns etwas und wenn wir es nicht in spätestens zwei Wochen manifestiert sehen, glauben wir, dass es nicht funktioniert hat. Dann setzen Zweifel ein und Zweifel haben eine ganz andere Schwingungsebene als eine freudige Erwartungshaltung. Die Schwingung ist ziemlich genau entgegengesetzt.

Das lässt unsere Manifestationen wieder in weite Ferne rücken – obwohl das Universum schon drauf und dran war, uns unseren Wunsch zu erfüllen. Doch mit dem Zweifel bekommen wir mehr davon, was den Zweifel nährt.

Klein, unwürdig, unzulänglich und machtlos

Die ganze Art und der Inhalt der E-Mails zielten darauf ab, mir zu zeigen, wie klein, unwürdig, unzulänglich und machtlos ich sei. Ein unwichtiges, winziges Staubkorn im großen Bild allen Lebens, das sich zu verkrümeln und das Feld zu räumen habe, um Größerem/n und Wichtigerem/n Platz zu machen.

Doch diese E-Mails kamen zu spät.

Ich hatte schon vom Nektar der Schöpferkraft und Selbst-Ermächtigung gekostet und sie durchdrangen bereits das gesamte Gewebe meines Seins.

Die E-Mails waren an eine Sabine gerichtet, die es schwingungsmäßig nicht mehr gibt. Diese Sabine existierte VOR der jetzigen Zeit.

Sie lebt nicht mehr.

Die Sabine, die vor diesen E-Mails kuscht und ihre Macht unter den Scheffel stellt, ist tatsächlich gestorben.

Der endgültige Todes-Stoß waren genau jene E-Mails.

Sie richteten sich an eine Version meines Selbst, das ich nicht mehr verkörpere. Und mit dieser Erkenntnis verloren sie alle Macht über mich. Sie konnten mir nichts mehr anhaben. Mich nicht mehr erreichen. 

Meine Schwingung war bereits an einem anderen Ort angekommen.

Ich konnte nun mit den Augen der Quelle auf den Schreiber schauen und ich war voller Mitgefühl. Ich schaute mit den Augen der Ur-Mutter auf ihr trotziges Kind in dem Wissen, dass dieser Wutanfall auch wieder vorbei gehen würde.

Direkt nach dieser Erkenntnis und der energetischen Wandlung, die diese auslöste, war es wieder reine Freude, in mein E-Mail-Postfach zu schauen und mit meiner Arbeit fortzufahren. Noch gefestigter, mit noch mehr Gewissheit und gefühlt mit noch mehr Glanz und Gloria in meiner ganzen Macht und Kraft stehend.

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.“

Matthäus 5,14-15

Ich werde mein Licht unter niemandes Scheffel stellen!

Und das solltest Du auch nicht. Die Welt braucht bewusste Menschen, wie Du einer bist. Es ist Zeit, dass die Welt Dein Licht erhält. Deine Gabe. Die reine Essenz und den ganzen Reichtum Deines Wesens.

Die Harmonie zwischen männlichem und weiblichem Aspekt wird immer wichtiger. Die alte Energie, in der das Männliche krampfhaft versucht, das Weibliche zu dominieren, muss jetzt weichen.

Es geht nicht anders.

Die Neue Energie fordert es.

Sie fordert Dich auf, Dich ihr hinzugeben. Mit ihr gemeinsam zu schöpfen und all Deine Beziehungen – ob männlich oder weiblich – zu heilen.

Es beginnt mit Deiner Liebe.

Deine Liebe steht immer in Beziehung zu etwas oder jemandem. In Beziehung zu Dir selbst, zu Deinem Partner, Deinem Job, Deiner Freundin, Deiner Familie, dem Schöpfer.

Wenn Du Deine Beziehungen im Lichte des göttlich-weiblichen und göttlich-männlichen auf eine ganz neue Art und Weise betrachten und auf eine völlig neue Ebene heben willst, dann sei am 2. März 2020 beim ⭐BeziehungsBooster⭐ mit dabei.

YES! DAS ist es, was die Welt jetzt braucht: DICH in Deiner ganzen Schönheit, mit Deiner größten SchöpferKraft und in Deinem höchstem Potenzial. In vollkommener Balance.

Ich FREUE MICH AUF DICH! ❤

Schöpfe Dein Sein – L(i)ebe Deine Göttlichkeit – und Deine göttlichen Beziehungen!

Sabine Nikositute

P.S.: Hier kommst Du zu Deinem BeziehungsBooster

P.P.S.: Das Foto ist von DESIGNECOLOGIST.

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Showing 5 comments
  • Stephanie
    Antworten

    Liebe Sabine,
    Danke für diesen Blog. Beim Lesen fiel mir eine Begebenheit ein, die ich letztes Jahr auf der Lebensfreudemesse in Hamburg hatte. Zwei männliche spirituelle Lehrer machten mir gleich am ersten Tag klar, ich sei nicht lichtvoll (genug) und meine Lehre sein falsch und meine Energien verschmutzt. Nur sie könnten mir helfen, lichtvoller und “richtig” zu werden. Der Eine meinte dann gnädig, ich sei auf dem Weg zum Meister (aber noch nicht so meisterhaft wie er) und hätte noch viel zu tun.

    Ich hatte anfangs dieselben Gedanken wie Du sie erwähnst. Und ich dachte auch, “die haben recht. Ich muß noch viel lernen und vielleicht können die mir helfen noch besser zu werden.” Zwei innere GedankenGefühle weigerten sich mitzuspielen: “Ich weiß, ich bin auf dem Weg meiner Meisterschaft” und “diese männliche Energie fühlt sich überheblich an – pass auf!”

    Dein Blog hat mich daran erinnert und die letzten komischen Energien zu diesen Situationen lösen sich gerade auf oder sind schon erlöst. Denn eine kleine innere Stimme hat sich/mich noch gefragt “was, wenn die doch recht hatten und ich mag da nicht hinsehen?”

    Als spiritueller Mensch, Lehrerin und Heilerin darf ich mich gerne weiter ent-wickeln. Jedoch sollte man aufpassen und sich nicht in diesem Optimierungswunsch ver-wickeln. Diese Knoten sind dann oftmals mühsam zu lösen.

    Nochmals vielen Dank und viel Freude an und in und mit Deinem Postfach.

    Lichtvolle Grüße
    Stephanie

    • Sabine
      Antworten

      JAAAAAA! 😀
      Danke, liebe Stephanie, für Deinen Kommentar! Mein Postfach – und ich freue mich SEHR! 🙂 🙂 🙂

      Weiterentwickeln und Sichentfalten ist immer super. Doch nicht auf Kosten der Freude und Liebe.

      Ganz liebe Grüße auch an Dich und ein tolles Wochenende!
      💋

  • Der Eine
    Antworten

    Nun ja….

    Der wahre Schöpfer/in in uns ist GOTT oder das Göttliche!

    Wir als Menschen können nur in Verbindung mit Gott-in-uns den Himmel auf Erden erschaffen.

    Handeln wir ohne diese Verbindung (“ich und der Vater sind eins”), so sind wir nur… begrenzte und nicht vollkommene Schöpfer!
    …und wir müssen dann mit unseren nicht vollkommenen Schöpfungen… auch leben!

    Gott in seiner unendlichen Liebe lässt dies zu, … genau deswegen,… damit wir eines Tages den Unterschied erkennen!!!

    Und dann kehrt der verlorene Sohn wieder nach Hause….

    Würde einer zu mir sagen, ich hätte seine XY-Energie gestohlen,….würde ich ihm sagen, dass weder er noch ich etwas besitzen, sondern allein GOTT der EINZIGE Besitzer von Allem ist.
    Und wir… lediglich seine … “Verwalter” sind!!!

    Und wer was verwalten darf, ist letztlich Gottes Entscheidung! Und nicht die eines Menschen.
    Und Punkt!

  • Hilke
    Antworten

    Danke liebe Sabine, das war gerade zum passenden Zeitpunkt für mich! Ich hänge seit 2 Tagen in der Talfahrt aus einem ganz ähnlichen Grunde. Noch kurz davor war ich freudvoll und dachte, ‘endlich hast du dich stabilisiert’. Pustekuchen. Nullpunkt, alles zurück auf Anfang, so ungefähr.
    Aber erstmal habe ich alles angenommen und die tiefen Wunden neu entdeckt, meine Resonanzen angeschaut von “bist also doch nicht richtig wie du bist”, und geweint. Das habe ich ganz bewußt zugelassen, weil ich irgendwie schon klar hatte, daß ich diesmal eben vlt. doch stabiler bin und gerade deswegen das jetzt nochmal hochkommt. Immerhin bin ich diesmal nicht mehr ausgewichen, will lernen, eine Mutter für mich selbst zu sein. Die, die ich mir immer gewünscht hatte. Ich bin auf dem Weg.
    Dein Post hat mir in wunderbarer Synch gezeigt, daß es genau so ist und es ist gut, Danke!

    • Sabine
      Antworten

      Liebe Hilke,

      “…eine Mutter für mich selbst zu sein. Die, die ich mir immer gewünscht hatte. Ich bin auf dem Weg.”
      DAS ist so schön! 😍 Danke Dir für’s Teilen!

      Und dieser Nullpunkt von dem Du sprichst taucht immer wieder auf in der letzten Zeit. Er ist so wunderbar schöpferisch. Er ist das, was alles enthält. Weite, unendliche Möglichkeiten resultieren aus diesem Feld, aus diesem Zustand. Genieße es!

      Alles Liebe
      Sabine

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