Sabine  kennenlernen

Schön, dass wir uns kennenlernen!

Ich liiiebe mein Leben! Während ich das hier niederschreibe, schweift mein Blick immer wieder aus dem Fenster meines Arbeitszimmers und erfreut sich an dem unermesslich schönen Anblick: Schneebedeckte Glarner Alpen, von der strahlenden Sonne beschienen, hie und da umhüllt von einigen wenigen weißen Wolken unter einem hellblauen Himmel. Einfach atemberaubend.

So ist das Leben und Arbeiten in der wunderschönen Schweiz. Wer hätte gedacht, dass ich einmal in dem Land wohnen würde, in dem ich schon als 5jähige Urlaub machte? Ich jedenfalls nicht. Doch das Leben hatte für mich schon so manche Überraschung parat.

Als Kind fühlte ich mich oft als Außenseiterin. An den Kindergarten erinnert nur ein Gruppenbild, bei dem ich gekünstelt die Mundwinkel nach oben ziehe. Meine Schulzeit war davon geprägt, meinen Platz zu finden. Doch irgendwie gehörte ich nie so richtig dazu. Die hippen und angesagten Kreise blieben mir verschlossen und so spielte ich die verschiedensten Rollen auf der Suche nach mir selbst und meiner Zugehörigkeit – nicht nur in der Theater-AG.

Vom Wunsch beseelt, die Welt zu verändern, begann ich voller Enthusiasmus, Chemie zu studieren. Ich wollte die Welt auf ökologischer Ebene bis ins kleinste Detail verstehen, um dann zu ihrem Schutz beizutragen. Doch erwies sich das für mich als nicht zielführend und ich brach mein Studium nach drei Semestern ab. Meinen Eltern bin ich bis heute dankbar, dass sie mich in dieser Entscheidung so unterstützt haben. Das war bestimmt nicht leicht.

Das anschließende Studium der Amerikanistik, der Literatur- und Politikwissenschaft ließ dann meine Talente mehr zum Tragen kommen. Das Arbeiten mit Texten und das Spielen mit Worten lagen mir schon immer. Außerdem habe ich einen forschenden Geist, der gerne immer wieder Neues entdeckt und Zusammenhänge zu verstehen und erklären sucht.

Viele Male habe ich meinen Ängsten ins Gesicht gesehen, bin durch sie hindurch gegangen und daran gewachsen. Ob es das das Leiten von Schülergruppen bei meiner Arbeit in der Sucht- und Gewaltprävention war oder das Führen von Interviews mit Geschäftsführern großer Firmen – immer bin ich dadurch stärker und erfahrungsreicher geworden.

Am meisten Kraft habe ich jedoch durch meinen Sohn bekommen. Als er im Jahr 2005 geboren wurde, war mir nicht klar, was noch alles auf mich und uns als Familie zukommen würde. Als Säugling  schrie er viel und ich konnte die täglichen Arbeiten nur dann erledigen, wenn ich ihn im Tragetuch bei mir hatte. Bereits im Kindergarten fiel er durch nicht konformes Verhalten auf und in der 2. Klasse riet man mir, ich solle ihn auf ADHS hin untersuchen lassen, um ihn zu medikamentieren.

Schulfeste wurden für mich zum Spießrutenlauf und das tägliche Abholen war begleitet von schlechten Neuigkeiten und Vorwürfen von Lehrern, Betreuern oder Eltern. Es war furchtbar. So hatte ich mir das Leben unserer kleinen glücklichen Familie nicht vorgestellt. Wir waren verzweifelt und versuchten in diesen Jahren so vieles: Schulberatung, Spieltherapie, Konsequenz, neue Regeln, Verhaltenstraining, Super Granny, Strenge… Puh. All das half nichts oder nur kurzfristig. Was etwas half, war eine Ernährungsumstellung und viel Bewegung.

Dann entdeckte ich EFT*. Und damit begann unser neues Leben. Als ich von dieser Art der Klopfakupressur erfuhr und sie bei mir anzuwenden begann, war mir sofort klar: Das gehört in die Schulen! Das ist eine so einfache Art, um den Stress zu reduzieren, das können sogar schon die ganz Kleinen lernen. Und es würde die Atmosphäre in so manchem Klassenzimmer enorm entspannen.

Mittlerweile bin ich ATEB EFT-Praktikerin Gold und habe damit die weltweit umfassendste professionelle Ausbildung zum ATEB EFT-Praktiker durchlaufen, die derzeit angeboten wird. Geführt wird die Akademie von Robert Rother, dem Leiter des deutschsprachigen „Official EFT Training Center“ von Gary Craig, dem Gründer und Entwickler von EFT.*

Mit EFT kam die Ruhe zurück und die Veränderung begann, besonders meine Veränderung. Ich lernte mich und die Welt um mich herum ganz neu kennen und lieben. Ich konnte voller Liebe auch auf meinen trotzenden Sohn blicken und sein Verhalten in einem ganz anderen Licht betrachten. In Stress-Situationen konnte ich gelassen bleiben und so die Ruhe weiter geben. Was unsere Familie fast zu zerbrechen drohte, wurde zu unserem wertvollsten Geschenk – und entwickelte sich zu echtem Familienfrieden.

Daher blicke ich voller Dankbarkeit auf diese schwierige Zeit zurück. Wir sind alle daran gewachsen: Mein Mann, unser Sohn und ich. Ich habe erkannt, dass sich nichts ändert, wenn wir uns nicht selbst verändern. Und ich weiß, dass jeder Mensch in jedem Augenblick sein Bestes gibt. Auch wenn es gerade nicht so ausschauen mag.

Situationen werden uns geschenkt, damit wir auf sie reagieren können. Wie wir das tun, ist unsere Entscheidung. Ich habe mich dafür entschieden, mein Leben bewusster zu leben und hinterfrage daher immer wieder meine Reaktionen auf das, was mir das Leben schenkt – auch, wenn es erst einmal nicht nach einem Geschenk aussieht. Und natürlich vergesse ich das auch hin und wieder einmal. Doch im Grunde meines Herzens weiß ich, dass wir die Macht und die Kraft in uns haben, die wir brauchen, um uns und unser Leben optimal zu gestalten.

Aus diesem Grund habe ich SchöpferGötter gegründet: Weil ich Dich daran erinnern möchte, wie machtvoll Du bist! Wieviel Kraft Du im Innern hast und dazu noch ein ganzes Universum voller spannender Möglichkeiten. Du bist der SchöpferGott, der Dein Leben verändern kann. Es liegt alles in Dir.

Als Coach, Cheerleader und SchöpferGöttin stehe ich Dir mit meinem reichen Erfahrungsschatz gerne zur Seite. Wenn Du nicht so richtig weiter weißt, Du vor etwas Angst hast, Du so eine gewisse Leere in Dir spürst oder Dich in einer herausfordernden Situation mit Deinem Nachwuchs oder anderen befindest: Ich bin gerne für Dich da und biete Dir meine Erfahrung, mein vielseitiges Wissen, meinen unerschütterlichen Humor und meinen tiefen Respekt vor Deinem individuellen Weg an. Nimm davon, was Du brauchen kannst, wende es an und freue Dich über die Wunder.

 

Hier erfährst Du mehr über meine Arbeit.

” Tausende  von  Kerzen  kann  man  am  Licht  einer  Kerze  anzünden
ohne  dass  ihr  Licht  schwächer  wird.
Freude  nimmt  nicht  ab,  wenn  sie  geteilt  wird. “


Siddharta Gautama – Buddha

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*Rechtlicher Hinweis: Die EFT-Technik, die ich anwende und hier auf diesen Seiten vorstelle, stellt mein Verständnis der Technik dar und nicht das von Gary Craig, dem Entwickler von EFT.